unsere Hunde

Unsere Hunde werden unten etwas detaillierter vorgestellt und verkörpern den in den späten 90igern und Anfang 2000 gezüchteten, typvollen und damit ursprünglichen Typ von Do Khyi, mit im Wesentlichen holländischen und schweizer Ahnen. Dies trifft auf über 90% der weltweiten Do Khyi Population zu. Dieser Typ entspricht weitestgehend den Hunden, wie sie bis in die späten 90iger Jahren auch im Heimatland, dem Tibet und nördliches Nepal vorkamen. Unser Rüde Filo hat zum Beispiel einen Großvater aus einer sehr bekannten nepalesischen Linie. Ab etwa Ende der 90iger Jahre wurden in einigen, jedoch wenigen, Zuchtstätten Hunde zur Zucht eingesetzt, die diesem Typ (selbst lediglich entfernt) nicht mehr wirklich entsprechen. Doch zur allgemeinen Zuchtsituation äussere ich mich an anderer Stelle des Blog.

Seitdem wir uns seit ca. 1997 intensiver mit dieser für uns damals noch so unbekannten Hunderasse beschäftigen, und anfänglich fast alle relevanten Zuchtstätten Deutschlands, der Schweiz und den Niederlanden besucht hatten, haben wir es bisher nicht einen Tag bereut uns gezielt dem Do Khyi zugewandt zu haben, jedenfalls nicht bezogen auf die Rasse selbst, wenngleich dazu genügend Veranlassung bestünde.

Seither sind unsere Hunde ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Lebensqualität unserer gesamten Familie, machmal sogar ein wenig mehr als das.

Filo:

 

Filo war der erste Do- Khyi der als Welpe zu uns kam und hatte der Vorgängerwebseite vor nun fast 10 Jahren seinen Namen gegeben.

Sein voller Name lautet: Samantabhadra´s Filago, der Name Filago ist dem griechischen entlehnt und bedeutet übersetzt so viel wie: Bewacher oder Beschützer – wer unseren Filo kennt weiss wie sehr er seinem Namen heute gerecht wird. Erst 1995 hatten wir in irgend einer Hundezeitung eine Rassebeschreibung vom Tibet – Mastiff gelesen, einer Rasse von der wir zu diesem Zeitpunkt nicht einmal etwas gehört hatten.

In der gleichen Zeitung gab es einige Inserate von Züchtern die dort ihre Welpen anboten. Diese und weitere haben wir dann im Laufe des folgenden Jahres alle aufgesucht. Da wir über diese Rasse so gut wie nichts wussten, mussten wir uns ganz auf unsere persönlichen Eindrücke zu den Züchtern als Person, der uns gezeigten Hunde, sowie den Statements der Züchter verlassen. Dabei war es eine Mischung aus Sympathie der Menschen und der dazu gehörenden Tiere die damals bei uns den Ausschlag bei unserer Entscheidung gab.

Dass wir dabei schon erste Fehler machten konnten wir damals nicht wissen. Leider ließen wir uns in erster Linie von unseren visuellen Eindrücken leiten. Wir saßen damals einen ganzen Nachmittag bei Herrn Rutloh in Kransberg / Taunus und löcherten diesen ohne Einhalt. Unser Baby auf dem Schoße, beobachteten wir dabei das Rudel von Do- Khyi damals ( ca.12 Stück ) welches sich ebenfalls über den gesamten Zeitraum frei im Garten bewegte. Wir waren fasziniert und sehr beeindruckt von dieser für uns ganz neuen und seltenen Hunderasse.

Wenige Tage später stand es für uns fest, dass es ein Do- Khyi sein sollte den wir uns als Familienhund wünschten. Sofort meldeten wir uns bei Fam. Ruloh und „bestellten“ unseren Hund aus einem der im kommenden Herbst ( 1998 ) fallenden Würfe. Es sollte ein Rüde sein, da wir den Ãrger und hygienischen Aufwand einer Läufigkeit vermeiden wollten – ständiges Umgebungsmarkieren eines Rüden schien uns damals das geringere Übel zu sein.

Im folgenden Winter war es dann soweit, die Hündin Akshamala war belegt von Kandschur, dem damals amtierenden Weltchampion. Es sollte nach unserer Vorstellung ein Rüde sein, der später so aussehen sollte wie sein Vater damals.

 

Jetzt nachdem unser Filo fast 10 Jahre alt ist, und seine lange Entwicklungszeit vor über 5 Jahren wohl weitestgehend abgeschlossen hat, kommt er von allen uns bekannten Nachkommen seines Vaters, diesem wohl am nächsten. Mittlerweile ist Kandschur bereits verstorben.

Unserer Erinnerung nach, optisch wohl immer noch einer der schönsten Rüden die wir im Laufe der Jahre gesehen haben. Unser Filo war also ein ausgesprochener Spätentwickler. Selbst mit 3 1/2 Jahren war er in der Folge der alljährlichen Läufigkeit unserer Hündinnen u. der damit verbundenen Futterverweigerung ( fast 4 Wochen ) selten über 45 Kilo schwer. Seit dem er vor 5 Jahren kastriert wurde ist er allerdings nicht mehr wiederzuerkennen. Der früher so wählerische Hund scheint außer seinem Fressnapf wirklich nichts anderes mehr ( mit Ausnahme der unentwegten Bewachung seines Rudels natürlich ) im Sinne zu haben. Die herbstliche Läufigkeit unserer Hündinnen scheint er nicht einmal mehr ansatzweise zu bemerken. Riechen, weitergehen – egal. Jeden Abend liegt er jetzt schon Stunden vor der Fütterungszeit ungehalten in der Küche und beginnt ca. eine halbe Stunde vorher, immer wieder einmal zur Fütterung aufzurufen. Wehe wenn es länger dauert.

Fordernd bellend stürmt er dann das Wohnzimmer und beginnt sich in Szene zu setzen. Birgit gelingt es nur mit großer Konsequenz dem ganztägig, bettelnden Hund zu entgehen. Trotzdem hat er selbst bei etwas geringerer Futtermenge ( wohl auch aufgrund des fehlenden Läufigkeit – Stresses ) innerhalb des Folgejahre gute 10 Kg zugenommen.   Seit dem ist er richtig – ein knuddeliger unserer Familie gegenüber sehr liebevoller, großer & gelassener Bär. So wollten wir ihn immer haben, bis auf seine ausgesprochenen Macken natürlich. Ein uns bekannter Rüde, der etwa zur gleichen Zeit kastriert wog schon relativ kurz danach um die 70 Kg. Mit dem Wiegen von Filo ist es etwas schwieriger geworden – über 60 kg sind es seit einigen Jahren schon, so schätzen wir.  

      
 

Filo träumt hier wahrscheinlich wieder einmal von gefüllten Näpfen, ist aber noch viel zu früh am Tage.

 

 

 

 

 

 

 


 Yala:

 

 

Unsere Yala kam Ende 2000, als Rescue – Hund zu uns.

Mit vollem Namen heißt sie: Samantabhadra`s Eyala Phra Fo Shan: was übersetzt Familienmitglied heißen soll. Zunächst hat sie 2 Jahre bei ihrem holländischen Erstbesitzern gelebt, wo wohl so einiges schief ging. Wir kennen die einzelnen Storys nur aus zweiter Hand. Sie muss sich dort dem Vernehmen nach wie ein Berserker aufgeführt haben. Offenbar wurde von den früheren Haltern nie eine richtige Verbindung zum Hund aufgebaut. Sie lebte dort auf einem sehr großen Grundstück mit 2 irischen Wolfshunden zusammen, die letzten Monate fast sich selbst überlassen. Sie soll dort den Bestand an Fasanen u. Pfauen derart dezimiert haben, dass es dem damaligen Besitzer offenbar zuviel wurde. Auch soll sie dort die vorher bereits dort lebenden irischen Wolfshunde derart unsanft drangsaliert (Futterneid) haben, das Yala dort abgeholt werden musste.

Den ausgeprägten Futterneid konnten wir bei ihr bis zum heutigen Tage nicht richtig abstellen, daher wird Yala in ca. 3 Meter Abstand zu den anderen Hunden gefüttert – dann geht es prima.

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonst ist Yala ein unauffälliger und zurückhaltender Hund, mit sehr krassem gegensätzlichem Verhalten wenn sie sich dazu veranlasst sieht. Wenn Yala wütend wird (kommt sehr selten vor) ist sie kaum zu bändigen. In solchen Phasen macht sie dann auch vor Filo nicht mehr halt. Filo ist ein sehr harmoniebedürftiger Hund (im Kreise des eigenen Rudels) und ließ sich schon so manches von Yala gefallen. Wenn seine Geduld allerdings überschritten ist, hat es schon sehr unschöne u. ernstzunehmende „Momente“ zwischen den Beiden gegeben. Ist Filo wütend kommt es oft auch zu Übersprunghandlungen gegen Yala, vor denen diese dann fast ohne Gegenwehr zurückweicht. Auch haben wir bei ihr eine große Abneigung und Agwohn gegenüber fremden Männern beobachtet. Wann immer ich drohend die Hand erhebe versucht sich der Hund in Sicherheit zu bringen. Da wir die Hündin nie geschlagen haben, muss der Hund eindeutige Erfahrungen bereits mitbracht haben.

Unseren Kindern gegenüber ist Yala eher etwas reserviert, lässt jedoch die gelegentlichen Kuss- & Drückanfälle unseres Sohnes Ole widerspruchslos über sich ergehen. In den ersten 5 Jahren hat sie es nie gewagt sich mit auf das Wohnzimmersofa zu legen.

Seit 5 Jahren erst gestattet sie sich auch in unserem Beisein gelegentlich ein kurzes Schläfchen darauf. Wir interpretieren dies als Ausdruck der insgesamt enger werdenden Beziehung. Manchmal rätseln wir darüber was hinter ihren großen braunen Augen wirklich so vor sich geht?  


Yushi:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere graue Maus heißt Yushi:

Mit vollem Namen: ran´adzags Dirghayushi aus dem Kennel von Doris und Ingo Demski. Yushi kam in 2002 zu uns und ist jetzt demnach 6 Jahre alt, ein sehr sanfter und liebevoller Hund. Besonders Filo hat es unserer „Kleinen“ (wie wir sie immer noch nennen) sehr angetan. Nie weicht sie freiwillig von dessen Seite, wie ein Schatten ist sie allgegenwärtig in Filo`s Nähe.

Auch hatte Yushi die wohl engste Bindung zu Birgit. Längeres getrennt sein von Birgit bringt ein stundenlanges Geheul mit sich. Mittlerweile geht es aber, 2- 3 Stunden übersteht sie jetzt – solange wenigstens Filo mit in ihrer Nähe ist. Seit dem Nikki dazukam, hat sich diesbezüglich jedoch einiges geändert.

Insgesamt wohl der unproblematischste unserer Hunde. Bis auf das erste Jungrüpel- Jahr in dem sie uns systematisch sämtliche Büsche im Garten von vorher ca. 1,20 m auf etwa 30 cm stutzte – ist sie sonst einfach immer nur lieb!!


 Nikki:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Nikki ist eine Hündin, die im März 2006 zu uns kam, aus einem mittlerweile mehr als umstrittenen Kennel, der seit nunmehr rund zwei Jahren aus dem FCI wegen entsprechender Vorkommnisse als „Zuchtstätte“ ausgeschlossen wurde. Die Kennelkarte der Züchterin wurde aufgrund einer entsprechenden Intervention des VDH von der FCI eingezogen. Dies und andere Hintergründe waren zum Zeitpunkt der Anschaffung nicht absehbar, das bereits laufende, schwebende Verfahren des VDH wurde uns von der Züchterin damals verschwiegen. Hätten wir damals schon davon gewusst, wären die weiter unten beschriebenen Unstimmigkeiten nicht eingetreten. Wir dachten damals das wir einen Welpen mit vom zuständigen Verband anerkannten Papieren von der Züchterin erwerben würden, wie es in jeder anderen seriösen Zuchtstätte der Fall ist. Man könnte hier etliche Seiten füllen zu diesem Thema, aber all dies würde uns den Hund nicht wiederbringen.

Was von anderer Seite zu unserer Hündin im Internet verbreitet wird ist nicht zutreffend und Ausdruck von einem Verhalten, das näher zu beschreiben, der Sache zu keiner Zeit auch nur einen Hauch dienlich war. Sie lebte bis in das Jahr 2007 unbeschwert, gesund, friedlich und geliebt in unserem Rudel. Derzeit sind die Besitzverhältnisse zum Hund noch immer nicht geklärt, eine dazu von uns angesträngte Berufungsverhandlung wird in Kürze stattfinden.

Weitere Umstände zur angeblichen Herkunft von Nikki:

Nikki ist eine Hündin, die vom allgemein gezüchteten, oben vorgestellten Typ der Do Khyi deutlich abweicht. Dies ist an vielen Merkmalen wie, unterdimensionierter Knochenbau, insgesamt ungewöhnlich zierlichem Gebäude, wesentlich zu langem und zu schlankem Fang, zu geringem Gewicht, völlig fehlender dokhyitypischer Befellung an Kopf, Hals und auch sonst im gesamten Bereich des Körpers und völligem Fehlen der typischen Abfederung  im Gangwerk, deutlich ersichtlich. Der Hund „trampelte“ ohne die für Do Khyi typische Abfederung in mittelschnellem Gang zu zeigen. Genauso wie einige andere Wurfgeschwister deren Ahnen insgesamt völlig ungeklärt sind, da besagte Züchterin seit einigen Jahren schon keine durch den Verband kontrollierte Zucht mehr betrieben hat. In dieser Zuchtstätte fanden schon damals keine Wurfabnahmen mehr statt. Papiere (international gültige, vom zuchtbuchführenden Verein ausgestellte Ahnentafeln) wurden vom zuständigen Verein ebenfalls nicht an die Züchterin ausgehändigt. Ein Hund der aus dieser Wurfzeit einer Körung in 2007 unterzogen wurde, konnte den typischen Merkmalen eines Do Khyi definitiv nicht entsprechen.

Der Kaufvertrag versprach jedoch einen geregelten Ablauf, der von der Züchterin definitiv nicht eingehalten wurde. Zum Zeitpunkt als Nikki geboren wurde fanden noch drei andere Würfe in diesem Hause statt, inwieweit die Welpen tatsächlich diesen, „jenen“ – oder gar völlig unbekannten, anderen Elterntieren zugeordnet werden könnten, ist damit völlig unklar. Leider sind uns die unglaublichen Zustände, die in dieser Zuchtstätte wohl schon einige Zeit vorlagen erst sehr viel später bekannt geworden.

Einige (angebliche) angegebene Wurfgeschwister entsprechen wiederum dem allgemein gezüchteten Typ (was jedoch eher Ausnahmen sind, und damit tatsächlich in etwa dem Aussehen der Mutter entsprechen), insofern kann zu diesem Wurf keinerlei verlässliche Aussage getroffen werden. Kurz nach Durchführung des Wurfes von Nikki wurde die Züchterin durch Streichung des Kennels aus den Registern als Betreiber eines FCI- Kennel entfernt, unseren Informationen nach aufgrund diverser Zucht- und Regelverstösse.

So soll in diesem Kennel eine Hündin mit über 9 Jahren noch zur Zucht eingesetzt worden sein, die Züchterin nahm jedoch offenbar an???, dass diese „um“ 8 Jahre – oder wenige Wochen älter gewesen sein soll, obwohl die entsprechende Ahnentafel ein eindeutiges Datum ausgewiesen hatte…!?

Dies ist lediglich ein Punkt zu mehreren Gründen, die wohl letztlich in der Summe zum Verlusst der Kennelkarte führten. Da meine Informationen zu den weiteren Hintergründen vertraulich sind und die Züchterin es bisher nicht für nötig hielt eine öffentliche Erklärung zu diesen Hintergründen abzugeben, sollte diese hier geschilderte Tatsache für sich sprechen und einen zutreffenden Eindruck von dieser nunmehr völlig „vogelfreien“ Zuchtstätte vermitteln. Auf den dortigen Webseiten wird ahnungslosen Welpenkäufern immer noch mitgeteilt, man züchte nach dem „Standard“ des FCI, obwohl man von diesem aus den genannten Gründen bereits in 2006 einen kräfftigen Tritte in den Hintern bekam und seither kein FCI- Kennel mehr ist. Bisher ist es der „Züchterin“ offenbar erfolgreich gelungen auch sich selbst zu verheimlichen, dass die geschilderten Umstände seither der Realität entsprechen. Man spricht viel und gern öffentlich im Internet von den eigenen Erfolgen, verschweigt jedoch geflissentlich wie diese vorher tatsächlich vom FCI, dem VDH und dem deutschen Verein KTR richtig erkannt und beurteilt wurden.

Aufgrund seit nunmehr 2 Jahren von der Züchterin veranlasste, diverse Prozesse (gegen unsere auf unseren Webseiten den tatsächlichen Umständen dieses Kennels entsprechenden Anmerkungen und Aufdeckungen vieler zusätztlicher, wahrheitsgemäss dargestellter Hintergründe zu dieser Zuchtstätte) gegen uns, sind die Besitzverhältnisse zu Nikki immer noch völlig offen. Die von uns veranlasste Berufungsverhandlung findet in Kürze statt.

Entgegen diverser, anderslautender Veröffentlichungen ist Nikki also aufgrund der oben geschilderten Unstimmigkeiten Gegenstand eines schwebenden Verfahrens, nichts weiter. Die frühere Züchterin von Nikki und einige andere Personen haben dies offenbar selbst innerhalb von nun schon 2 Jahren nicht ganz verstanden.

Merkwürdigerweise redet die gesamte Gruppe um diese Züchterin seit nunmehr zwei Jahren über die angeblichen Zustände und selbst konstruierten Vorkommnisse um Nikki, obwohl diese eindeutig von der Züchterin selbst veranlasst und hergestellst wurden, aber nicht von den Gründen, die letztlich dazu führten das besagte Züchterin keine anerkannte Züchterin des FCI mehr sein darf.

In dortigem Kreise werden vollmundig angebliche Zuchtverstösse und Tierquälereien im Internet verbreitet, die auf unserer Seite stattgefunden haben sollen, verschweigt jedoch, dass meine Frau nach wie vor einen offizell anerkannten und bei der FCI eingetragenen Kennel hat. Warum gab es dagegen keinerlei Sanktion der Verbände?

Tatsachen, wie sie hier stets nachlesbar sind,  sind nun einmal etwas ganz anderes als haltlose Fiktionen!

2008 Wörter, passend zur aktuellen Jahreszahl in Bezug zu allein diesem Thema…

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Responses

  1. […] unsere Hunde […]

  2. […] Sie machen stets dass, was ihnen Spaß macht oder ihnen selbst notwendig erscheint und lassen sich nur äusserst unwillig davon abbringen! […]

  3. […] unsere Hunde reddit_url='http://www.baby-parenting.com/baby/babyname/Birgit' reddit_title='Baby name meaning and origin for Birgit' […]


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