Verfasst von: Felix Arnst | 11. Juni 2009

Das Tierschutzgesetz, kennt man es wirklich?

justiziaManchmal denke ich vielen Personen, aber auch selbst Hundevereinen, Züchtern  und Hundehaltern ist das Tierschutzgesetz  (TierschG) in der derzeit gültigen Fassung nicht wirklich bekannt, andernfalls kann ich mir die unzähligen Verstösse dagegen einfach nicht vorstellen?

Daher möchte ich heute dazu einladen sich dieses einmal ganz genau anzusehen, viele der folgenden Abschnitte sollte man zumindest einmal grob zur Kenntnis nehmen. Dies ist recht einfach, man muss lediglich etwas Zeit dazu aufwenden…

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Verfasst von: Felix Arnst | 10. Juni 2009

Do Khyi: Welpenprägung, Sozialisierung, Ersterziehung, Bindung

yala_nicki_draussen3Im vorausgegangenen Artikel habe ich mich bereits zu einigen Bereichen die in direktem Zusammenhang mit Erziehung, Haltung und Prägung eines Do Khyi stehen geäussert, nun soll es hier primär um einen der dazu relevanten Teilbereiche gehen. Der Anfang ist sehr wichtig, aber nur die halbe Miete! …aber bitte der Reihe nach:

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HotSpot: Do Khyi, dessen Eigenheiten und der Umgang damit…

Ich kann es nur als „erstaunlich“, nein ich muss dazu ganz offen sagen, als zum „Haare raufenden Unsinn“ bezeichnen, was ich seit vielen Jahren zum Thema Haltung, Erziehung und auch zum Sozialverhalten des Do Khyi gegenüber Mensch und anderen Tieren auf  diversen Webseiten gelesen habe, …beziehungsweise, auf vielen Seiten ersatzweise für die dortigen Inhalte, leider eben nicht dort lesen konnte.

Was genau und wem kann wirklich daran gelegen sein das allgemein, schon von Geburt an fest zementierte Verhaltensweisen, deutlich überwiegende Wesensmerkmale und das dem Do Khyi schlichtweg nicht aberziehbare Abwehrverhalten gegen Unbekanntes, Fremdes oder als vom Hund als bedrohlich Eingestuftes, …ständig ganz anders gedeutet, sinnverdreht, beschönigt, vollständig fehlinterpretiert, oder gar komplett leugnen zu wollen?

Ich verstehe den Sinn jedenfalls nicht, der darin liegen sollte.

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Verfasst von: Felix Arnst | 2. Juni 2009

Do Khyi Tube, der BlogSpot

Eine neue Informationsseite zur Rasse Do Khyi entsteht:

dokhyitube2Um einem „gewissen Ungleichgewicht“ der derzeitigen Do Khyi- Webseiten im Internet etwas entgegen zu wirken, entsteht eine neue Webseite rund um die wirklich relevanten Themen der Rasse. Mit welchem Ansatz und Hintergrund dieses neue Projekt begonnen wird, ist hier genauer nachlesbar.

stopZum Thema Förderkreis Tibethunde e.V. und dem damit unmittelbar in Zusamenhang stehenden Marco Polos King of Tibet – Kennel habe ich in den letzten Wochen einiges hier zur Sprache gebracht, was man von dort aus natürlich bisher viel lieber unausgesprochen oder (wie so oft vorher für immer) unten den sprichwörtlichen Teppich gekehrt gesehen hätte.

Im Grunde gibt es zu dieser Thematik nicht mehr viel hinzuzufügen, eigentlich weiß in diesen Tagen sowieso jeder, was diese „Vereins- Konstruktion“ um eine Hunderasse tatsächlich für Ziele verfolgte…und zu wessen alleinigen Nutzen diese unselige Allianz wohl schon ehemals tatsächlich gebildet wurde.

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Verfasst von: Felix Arnst | 17. Mai 2009

Der Kennel Marco Polos King of Tibet ist bereits Geschichte!

Irgendwann, vor vielen Monaten sagte ich einmal das ich selbst es bestimmen würde, wann für mich eine Angelegenheit vorbei ist.

Nun ist es soweit, ich habe dazu gerade die letzten Kerzen angezündet.

Was mich die letzten drei/vier Jahre primär im oder um das Rasseumfeld des Do Khyi beschäftigte ist nun Geschichte, eine Geschichte die alles andere als zu erzählen wirklich gelohnt oder gar tatsächlich interessant gewesen wäre, und viel schlimmer noch, niemandem auch nur das Geringste genützt hat, nicht einmal am Rande. Manche Geschichten müssen aber nun einmal bis zum bitteren Ende erzählt werden, damit diese überhaupt jemals einen Sinn gemacht haben.

Zu der Geschichte die ich zu erzählen hatte, kann aus meiner Sicht rückblickend nur eine einzige, wirklich sinnvolle Erkenntnis gezogen werden:

Ohne tragfähiges Fundament bricht jedes „Gebäude“ früher oder später in sich selbst ein, dazu reicht bereits das Eigengewicht!

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Verfasst von: Felix Arnst | 10. Mai 2009

Hö ha ho, ich mach dass auch beim Do Khyi so!

Guten Tach auch,
ich bin der Hundezüchter ihres Vertrauens, denn ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen. Und alles was ich sage, schreibe und behaupte stimmt so, es ist ganz einfach Gesetz!
Wir importieren regelmäßig Hunde, vorwiegend erwachsene, damit wir direkt mit der Welpenproduktion loslegen können…

Unsere Importe kommen meist aus Ländern, die fast garkeine Zuchtauflagen haben, ein Paradies kann ich nur sagen, und was unsere Importe dann an versteckten Erbkrankheiten mitbringen ist uns eigentlich ziemlich Schnuppe. Außerdem importieren wir auch, weil uns in Deutschland sowieso niemand einen Hund verkaufen würde…..
Unsere Hunde leben natürlich mit im Haus, und zwar in einem extra Zimmer ( ehemalige Garage höhöhöh ), wo sie nur raus dürfen, wenn eventuelle Käufer zu Besuch sind. Sonst habe ich eh keine Zeit für die Viecher, da ich lieber mit meinem fetten, faulen Arsch vorm Computer hocke.

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Verfasst von: Felix Arnst | 1. Mai 2009

Do Khyi Kennel: Marco Polos King of Tibet

Der rasante Absturz eines ehemaligen TOP- Do Khyi- Zuchtkennels ins Nirwana des vollständigen Reputationsverlustes.

Man könnte auch sagen: Eine gründlich mißlungene „Bergpredigt“ neigt sich dem sicheren Ende zu…

Der ehemalige FCI- Do Khyi- Kennel: Marco Polos King of Tibet ist ein bezeichnendes Beispiel dafür wie schnell und umfassend ein Zuchtkennel an öffentlicher Reputation verliert, wenn dieser durch tierschutzrelevantes Verhalten auffällig geworden, die Kennelkarte durch den FCI verliert.

Dies geschah bekanntlich und jederzeit nachweisbar, genau so im Herbst 2006. Auslöser war der Zuchteinsatz einer über 9 Jahre alten Hündin, die „alte Dame“ musste dort unbedingt noch einmal zur Welpenproduktion herhalten… die Hündin verstarb relativ kurze Zeit danach.

Es war jedoch nicht nur tierschutzrelevantes Verhalten das letztlich zum Verlust der FCI-  Kennelkarte führte, auch andere Satzungsbereiche von FCI u. VDH sollen mehrfach von der Betreiberin völlig unberücksichtigt geblieben bzw. umgangen worden sein, solange, bis der VDH beim FCI schlussendlich die entsprechende Eingabe machte.

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Verfasst von: Felix Arnst | 25. April 2009

Do Khyi im April 2009, üble Scherze allenthalben…

Von Aprilscherzen rund um die Rasse Do Khyi, worüber man jedoch eher kaum lachen kann:

aprilDer April ist bekanntlich ein Monat in dem so mancher „Scherz“ vorkommen soll, hauptsächlich zu Anfang – einer alten (Un)Sitte folgend, nicht selten aber auch im Verlauf des Monats wie sich ebenfalls deutlich gezeigt hat.  Manche diese „Aprilscherze“ könnte aber auch völlig unbeabsichtigt gewesen sein, man weiß es nicht so genau? Im April 2009 wurde so Vieles bekannt von dem man zunächst eigentlich nur hätte annehmen können, es könnte sich auch dabei nur um einen etwas verspäteten Aprilscherz gehandelt haben?

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windei1Als ich heute im Impuls Blog vom Goldenen Windbeutel des Jahres 2009 berichtete, der bekanntlich an Danone ging, konnte ich mich des Gedankens nicht mehr erwehren auch einmal einen entsprechend wohlverdienten Preis auszuloben:

Gesagt, getan!

Es ist mir also ein besonderes Bedürfnis dem Verein Förderkreis Tibethunde e.V. mitzuteilen, dass er vom Do Khyi Blog aufgrund diverser Verlautbarungen der zurückliegenden Jahre, insbesondere aber wegen der völlig abwegig- unzutreffenden Behauptung der 1. Vorsitzenden, ausgerechnet dieser Verein sei der weltweit einzige Do Khyi- Verein der die gesunde und wesensfeste Zucht unterstützen würde,  heute den Preis:

Goldenes WINDEI- deluxe des Jahres 2009

feierlich und mit Nachdruck verliehen.

Ehre, wem Ehre gebürt! Endlich ist dieser Satz einmal mehr gerechtfertigt.

Der Verein FKT und seine Mitglieder haben sich diese Auszeichnung durch obere Aussage redlich verdient, kein anderer „Kandidat“ käme auch nur annähernd so sehr in die engere Wahl, wie der heutige Gewinner.

Damit ist der Förderkreis Tibethunde e.V. nunmehr der weltweit einzige Do Khyi- Verein, der jemals diesen Preis verliehen bekommen hätte, damit ist man nun tatsächlich endlich einzigartig!

Meinen Glückwunsch an die Gewinner!  …weiter so!

P.S.: Der Verein ist ab heute berechtigt den Zusatz: “ Goldenes Windei deluxe des Jahres 2009″ deutlich sichtbar in seinem Logo zu führen, eine entsprechende Lizenzvereinbarung dazu erteile ich gern, ohne jede Auflage.

Verfasst von: Felix Arnst | 15. März 2009

Förderkreis- Tibethunde e.V.

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..undzwar schon sehr lange!

Da es mir immer mehr notwendig erscheint, sollte der Verein Förderkreis- Tibethunde e.V, (ich setze nur ungern einen Link dort hin, der nachfolgende Artikel macht auch sehr deutlich warum) nachdem dieser nunmehr schon rund drei Jahre besteht, einmal etwas ausführlicher und zu seinem tatsächlichen Hintergrund vorgestellt und erklärt werden.

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Verfasst von: Felix Arnst | 12. März 2009

Erfolgreiche Hundezucht und SEO:

…oder was dazu nötig täte den drei Buchstaben „SEO“ etwas mehr Aufmerksamkeit beizumessen, auch (oder gerade) wenn es um ein Randthema geht.  Warum es wichtig sein kann, auch zu den eigentlichen Sekundärthemen einer Webseite unter den Ergebnissen von Suchmaschinen möglichst weit vorn gelistet zu werden, beschreibt der folgende Artikel:

avatarWas man zum Thema der „erfolgreichen Hundezucht“  im Internet oder auch hier (bereits seit längerer Zeit) nachlesen kann, wird hier von Google fein säuberlich aufgelistet, immerhin auf weit über 47.000 Links.

Auch auf der Webseite des Förderkreis Tibethunde e.V. scheint der genannte Begriff nicht vorzukommen, sicher ist dies nur ein weiterer Zufall? Oder war eine möglichst erfolgreiche Hundezucht dort bisher gar kein Thema. In den vergangenen 3 Jahren, seit Gründung des „Förderkreises“ …war dies ganz offensichtlich nicht der Fall, sonst hätte Google dies doch bestimmt schon längst irgendwann bemerkt?

Bereits an dritter Stelle (nach nur einer Stunde, jetzt an vierter Stelle  ;- )   – und nun nach 11 Stunden an fünfter Stelle)  steht dort auch, was der VDH dazu anzumerken hat,  ein sehr interessanter Artikel übrigens.

Die ersten drei Positionen dürften bekannt sein.

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