HotSpot: Warum der FCI aufpasst!

Warum der VDH / FCI sehr genau aufpasst!

Übernommen aus unserem Vorgängerblog v. 08.12.2007, angepasst und aktualisiert a. 18.05.2008

Hallo Do Khyi Freunde,

sehr wichtig, wenn es um die bei einigen/wenigen Züchtern offenbar nicht vorhandnen Grundsätze nach gesundheitlichen Merkmalen und typischem Erscheinungsbild einer Hunderasse zu züchten geht, und diese, offenbar nicht auf gängigen (erlaubten) Wegen – mit einem wachsenden Informationsbedürfnis der Züchter und dem sachlichen Erkennen von eigenen Zuchtfehlleistungen, zu vermitteln sind…

IMMER DANN GREIFT DER Dach- VERBAND EIN! – aber nur bei Mitgliedern hat er auch die Möglichkeit zur Kontrolle einer eingehaltenen Zuchtordnung & Satzung – des Mitgliedverein und dessen Züchter!

Dies trifft leider in Teilbereichen auch auf den Do- Khyi zu.

Fehler können überall passieren, dies ist nicht der Punkt – es kommt lediglich darauf an, wie damit umgegangen wird. Fehler der Vergangenheit lassen sich kaum mehr berichtigen, wenn dies nicht auch konsequent in der Zucht verfolgt worden ist.

Manche Züchter (die berühmten Schwarzen Schafe darunter)  leugenen einfach ab, dass es jemals Zuchtfehler oder genetisch unglückliche Verpaarungen gegeben hat. Dies quer zu allen nur möglichen Dispositionen, weil es schlichtweg die einfachste Handhabung ist.

Eine Lösung von Zuchtproblemen ist dies jedoch keinesfalls! 

Dies ist im Sinne eines gesundheitlich betonten Zuchtwesens und Rasseerhaltes auf die Dauer jedoch tötlich für eine Hunderasse, die Population der Do Khyi war und ist hiervon besonders betroffen.

Ein Fallbeispiel:

Erst letzte Woche noch musste ich mich innerhalb einer Gerichtsverhandlung gegen ein Einstweilige Verfügung erwehren, wonach ich nicht behaupten sollte, dass eine bestimmte Züchterin auch Fälle von HD Erkrankungen in ihren Zuchtlinien zu verzeichnen gehabt hätte:

Obwohl dies Rassekennern allgemein bekannt ist und der zuchtbuchführende Verein nach dessen Buchführung sehr viele Fälle von Verpaarungen geliste hat, gerade diesen ehemaliegen FCI– Kennel betreffend, wo viele Jahre lang Hunde eingesetzt wurden die ausserhalb der heutigen Norm mit einem schlechteren Befund als HD-C in die Zucht gelangten, sollte ein sachdienlicher Hinweis auf diese Umstände nicht mehr möglich sein?

Dies geschah selbstverständlich nicht nur in dem Kennel unseres Fallbeispiels, aber eben auch dort. Dies sollte man nicht leugnen wollen oder ständig überall das Gegenteil behaupten, denn es trifft definitiv nicht zu.

Das Gericht ist meinem Antrag gefolgt und hat den Antrag der Züchterin abgewiesen, da es gottlob wenigstens einen beweisbaren Fall aus jüngster Zeit gibt, der das Gegenteil aufzeigt. Leider kommen nur sehr wenige Fälle direkt Betroffener an die Öffentlichkeit.

Hierzu der Bericht der entsprechenden, behandelnden Tierklinik:

 http://www.club-fuer-molosser.net/cfm/club/aktuell/mac_ist_wieder_gluecklich.pdf

Quelle des Artikels:

Tierklinik am Sandpfad
Dr. med. vet. Leopold Walla, praktischer Tierarzt
Dr. med. vet. Michael Deinert, praktischer Tierarzt
Dr. med. vet. Stefan Gaida, praktischer Tierarzt
Annette Perk, praktische Tierärztin
Dirk Siemers, praktischer Tierarzt
(alle in Deutschland approbiert)
Ludwig-Wagner-Straße 31
D-69168 Wiesloch
Tel. 06222 / 3892-0
Telefax 06222 / 3892-22
E-Mail: info@tierklinik-sandpfad.de
Web: http://www.tierklinik-sandpfad.de

Die Züchterin zweifelte selbst in der Gerichtsverhandlung noch die Diagnose der Tierklink an und behauptete steif und fest, dass es sich bei der Erkrankung des Hundes Mac nicht um HD handeln soll. Ein Märchen wurde aufgetischt, wonach der Hund bereits als Junghund aus einem Fenster gesprungen sein soll, nur wissen die Besitzer davon nichts?

Mit Datum v. 04.07.2007 reichte ich dem Gericht den folgenden Text zum Thema nach:

Die Ausführungen der Antragstellerin bezüglich des erkrankten Hundes Mac, werden energisch zurückgewiesen. Dass es ich bei der Erkrankung des Hundes „Mac“, der nachweislich aus der früheren Zucht von XXXXX stammt – wie diese selbst einräumen musste, angeblich nicht um die Disposition HD handeln soll – ist bezeichnend für das gesamte Auftreten und Verhalten der Klägerin und verdeutlicht damit letztlich sehr eindeutig, den tatsächlich nicht real vorhandenen Klagegrund. Bei dem vorgelegten Bericht handelt es sich um ein unverfälschtes Original wie sich das Gericht dezidiert unter der Internetadresse

http://www.club-fuer-molosser.net/cfm/club/aktuell/mac_ist_wieder_gluecklich.pdf 

rückversichern kann und vergleichsweise feststellen wird.

Zudem handelt es sich um eine Veröffentlichung der Vet. med. Klinik selbst, als Herrausgeber des Berichtes. Insofern sollte die Objektivität des Berichtes ausser Frage stehen. Das behandelnde Klinikum wird gesichert fachlich in der Lage sein zu beurteilen, an welchem Leiden der betreffende Hund erkrankt ist und nachfolgend operiert wurde. Dass XXXXX als medizinischer, kynologischer und genetischer Laie dem Gericht gegenüber mit der Darstellung auftritt, dass die dortige Feststellung und Diagnose nicht zuteffend sei, ist geradezu großartig!

Für die Besitzer des Hundes stellt sich der spezielle Fall ganz einfach dar:

Hund bezahlt, nach Jahren die Folgerechnung von um (Schätzung) 3.000.- Euro ebenfalls bei der Tierklinik zu begleichen – und sich dazu noch anhören, dass es die eigene Schuld sei, dass der Hund diese Diosposition aufweise.

Mehr ist zu dieser leider oft angetroffenen Praxis in der Hundezucht bezüglich der Handhabung bestimmter Dispositionen wie HD, Epilepsie, und anderer nicht mehr anzumerken, der Leidtragende ist schlussendlich immer und allein der jeweilige Hundekäufer.

Der besagten Züchterin wurde im vergangenen Jahr die Kennelkarte durch den VDH/FCI eingezogen, ein wacher Verein/Verband hat umsichtig gehandelt, wo es dringend notwendig wurde.

Soviel auch zu Züchtern, die sich nunmehr damit verdingen müssen Hunde ohne gültige FCI- Papiere anbieten zu müssen.

Einen wirksameren Käuferschutz und eine bessere Methode die kontrollierte, internationale Zucht Stück für Stück von Schwarzen Schafen zu bereinigen gibt es nicht.

Vom FCI aus der nationalen- und internationalen Zucht wegen entsprechender Zucht- und Satzungsverstösse entfernt, gründete man einen eigenen Klub e.V mit seinen eigenen Welpenkäufern,  die das Glück hatten einen gesunden Hund zu bekommen – und wird dort künftig als Zuchtwart tätig…

Hauptzuchtwart ist ein Welpenkäufer ( dieser hat inzwischen wohl auch schon mitbekommen wozu er dort verheizt wurde und sich aus diesem „Amt“ bereits zurückgezogen)  1. Vorsitzende ist ein Welpenkäufer, Geschäftsführer ist ein Welpenkäufer, Kassenwart ist ein Welpenkäufer, die Mitglieder sind fast ausnahmslos ehemalige oder künftige Welpenkäufer auf Warteliste. So wird es künftig ganz bestimmt etwas mit einer dispositionsfreien Zucht!

Dort fördert man jetzt die eigenen Nachzuchten, und NUR diese.

Na dann Prost!

Ein einzige Gewissheit bleibt: Was auch immer dort künftig gezüchtet wird, vermischt sich reglementiert und offiziell jedenfalls nicht mehr mit der internationalen Population unserer schutzbedürftigen Hunderasse.

Kommentar:

Einfach nur bedauerlich: Was hat diese Zuchtstätte in früheren Jahren einmal für wunderschöne Hunde hervorgebracht!! – Mac ist noch ein sehr gutes Beispiel dafür.

Ich selbst war einmal ein grosser Fan der Hunde aus den früheren Linien dieses Kennels

– bis ich mich sehr interessiert, etwas genauer und dezidiert mit diesem Kennel befassen musste.

Leider sind dort solche typischen Vertreter der Rasse nicht mehr in dieser Zucht zu finden. Was dort heute gezüchtet oder teilweise zur Zucht (im Speziellen eine ganz besondere Hündin und deren Nachzuchten) eingesetzt wird, ist kaum noch einen Druckpunkt meiner Tastatur wert, leider.

Ist natürlich nur meine ganz persönliche Meinung.

Beste Grüße,

Felix Arnst

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Responses

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  3. Sinnlosigkeit hat einen Namen mit drei Buchstaben und ist ein e.V.

    Als hätte man durchaus nicht schon etwas früher damit rechnen können!?

    Irgend wann gehen auch Personen die Augen auf, die vorher noch so unbedarft Parolen gefolgt sind, die eigentlich von Anfang an nur von einem ordentlichen Mass aus Selbstdarstellung u. egomanen Hintergründen & Zielen geprägt sind.

    Besagtem EIGENENUTZ-ERSATZ FÜR RAUSWURF UND SELBSTDARSSTELLUNGS- VEREIN e.V.

    scheint doch tatsächlich so langsam sogar der Vorstand auszugehen?

    Zuerst warf die Hauptzuchtwartin (die dort ohnehin immer nur die Würfe der Gründerin und einziger aktiven Züchterin (allerdings ohne FCI- Kennelkarte) hätte „prüfen“ können) das Handtuch, nun scheint dazu auch noch die Kassenwartin abhanden gekommen zu sein?

    Ich bin mir jedoch ganz sicher, dass die verbliebenen Vorstandsmitglieder spielend in der Lage sind dies durch eine (eher wenig) geschickte Ämteranhäufung auszugleichen.

    So ist dort heute eine wegen entsprechender Verfehlungen vom FCI nicht mehr als Züchterin geduldete Person nun bezeichnenderweise Hauptzuchtwartin, ohne Zucht ausser der Eigenen und ohne andere Zuchtwarte …wie passend!

    Hätte man drastisch- unbedarfter (oder gar wissentlich?) einen Bock zum angeblichen Gärtner befördern können?

    Die ehemalige Kassenwartin war nun schon die dritte Person die (vermutlich) aus ganz unterschiedlichen Gründen zu dieser Funktion in DIESEM Verein wohl eher nicht mehr zur Verfügung stehen wollte?

    Mir mutet es etwas komisch an, dass einem Verein der nach eigener Homepage doch lediglich aus Erfolgen besteht (die zwar nirgendwo greifbar sind/waren/und vermutlich auch nie werden, aber dafür ständig wiederholt wurden) nach und nach die Funktionäre wegbrechen.

    Wie die Person, die die Geschäftsstelle führt, sich selbst als Geschäftsführer bezeichnet zudem Ehemann der 1. Vorsitzenden ist, Ansprechpartner für eine Hunderasse sein kann und nun auch noch „eigenverantwortlich“ für die Kasse des Vereins zuständig sein kann/soll, ohne dabei in gewisse Gewissenskonflikte zu geraten, ist mir schlichtweg ein Rätsel.

    Warum entscheidet dort nicht gleich eine Einzelperson für alle Mitglieder verbindlich, allein?

    Nachfolgende Passage wurde aufgrund eines gerichtlichen Vergleiches geändert, der die Gegenseite eine beträchtliche Summe offenbar umfassend überflüssigen Geldes gekostet hat, mir entstanden dadurch keinerlei Kosten. Man hätte mich auf Klägerseite sicher gern zu „sonstwas“ verurteilt gesehen …nur konnte nicht einmal das zuständige Gericht den Standpunkten der Gegenseite entsprechen, wie sich nach eingehender Verhandlung der strittigen Punkte sehr deutlich gezeigt hat. Da ich im Grunde ein durch und durch friedfertiger Mensch bin, ändere ich nachfolgend die umstrittene Passage weit über den Vergleichsrahmen hinaus ab, möglicherweise kann man nun im Saarland (und auch sonst überall) etwas besser schlafen, dies scheint mir ohnehin die dort bestbeherrschte Disziplin zu sein:

    Andererseits begreift man sich dort offenbar als sehr, sehr früh aus Beruf und Erwerb in Rente entrückte Person in Multifunktion als „Vereinsmutter“ (sozusagen) um seine Mitglieder am alleinigen, eigenen doch eher „trockenen“ Informations-Busen zu nähren, und darüber hinaus auch noch Zeit zu finden „Presse und Medien“ (in Wirklichkeit eher lediglich das eigene Kennel- Forum einer einzelnen Züchterin) mit nicht wirklich interessanten Nachrichten zu bedienen, dies verdient sicher allseits eine ganz besondere Hochachtung…in diesen Kreisen. Sicher werden dabei alle Informationen und Aktivitäten anschliessend sehr „wertfrei“ verarbeitet und irgendwann auch einmal an die übrigen Vereinsmitglieder zur Kenntnis gegeben, soweit man diese nicht zwischendurch längst wieder vergessen haben könnte?

    Ich denke, mit geschildertem Hintergrund hat man einfach nur reichlich zu viel Zeit (in Ermangelung anderer, sinnvollerer Aufgaben rund um die Hunderasse) und kann sich so ganz darauf konzentrieren die ideologischen Standpunkte Dritter in deren Auftrag an den Mann bzw. kommenden Rassefreund zu bringen. Möglicherweise hat man sich selbst als für „Erwerb und ordentliche Arbeit“ offenbar längst überforderte Person auch damit letztlich etwas zu viel zugemutet?

    ………………………………..
    Ab hier wieder der ursprüngliche Text:

    Einstein sagte dazu in ähnlichen Situationen:

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem Schaf sein.

    Zu einem Verein mit möglichst demokratisch orientierter Grundordnung habe ich eine etwas andere Vorstellung.

    Sollte sich dieser „Verein“ damit etwa schon in Kürze auf tatsächlich genau DAS reduzieren was er eigentlich schon anfänglich immer (lediglich) war?

    Das Einzige was mittels der Mitgliedbeiträge der dort so „zahlreichen“ Mitglieder innerhalb der rund zwei Jahre seit Bestehen erreicht wurde ist, dass „Sinnlosigkeit“ auch einen Namen mit drei Buchstaben hat.

    Abschliessend jedoch meine aufrichtige Gratulation dazu!, dass es selbst dort einigen Personen möglich sein konnte dies in sehr kleinen Schritten zwar, nach und nach auch selbst irgendwann zu erkennen oder ähnlich zu bewerten.

  4. Offenbar gefällt es manchen „Hundefreunden“ überhaupt nicht, dass der FCI aufpasst?

    Da frag ich mich, warum man jahrelang Beiträge an den Verband entrichtete, sich anschliessend aber tatsächlich darüber zu wundern scheint, dass man (selbst auch) dessen Regularien unterworfen ist oder sein könnte?

    In den letzten Wochen ist mir neben einer Strafanzeige wegen der angeblichen Beleidigung einer Einzelperson, auch noch ein Brief eines Anwaltes ins Haus geflattert, worin dieser Rechtsbeistand behauptet ich hätte seinen Mandanten weiter oben mit Göbbels verglichen?

    Dies können wir gern vor einem ordentlichen Gericht klären, an mir soll es gewiss nicht liegen.

    Und dabei frage ich mich noch mehr, ob der „Fantasie“ mancher Menschen keinerlei Grenzen gesetzt sind, oder ich (und alle anderen auch) tatsächlich nicht in der Lage bin (oder sein soll) meine eigenen Texte zu lesen?

    Wer in oberem Kommentar Aussagen ausmachen kann, die sich eindeutig auf bestimmte Personen beziehen sollen oder einen tatsächlichen Bezug zu nationalsozialistischem Gedankengut herstellen kann, erhält von mit 100 Punkte in der Hitparade für Hellseherische Fähigkeiten.

    Besagtem Anwalt soll dies nämlich gelungen sein?

    Auch soll es nach Ansicht eben des gleichen Anwaltes eine Beleidigung sein, jemanden (der nicht einmal genannt wird) als Frührentner zu bezeichnen??

    …weil Frührentner grundsätzlich krank seien!

    Da frage ich mich, WER von Krankheit spricht, schreibt oder möglicherweise…, nein, dies lass ich denn doch lieber.

    Für mich sind Frührentner Personen, die deutlich früher in Rente gehen als dies üblicherweise der Fall ist, die Gründe dafür können sehr vielseitig sein, haben gewiss aber nur in den seltensten Fällen etwas mit ungenannten aber dennoch beleidigten Leberwürstchen (wie harmlos ich dies doch ausdrücke) zu tun. Aber sagt dies nicht eigentlich schon die Bezeichnung selbst?

    Für mich war es einzig wichtig festzustellen, dass gewisse Züchter nicht machen können was sie wollen.

    Der FCI hat in beschriebenem Falle gut aufgepasst!
    Dies ist übrigens eine tatsächliche Tatsachenbehauptuing, mit klarem Bezug zu einem direkt angesprochenen Gegenüber.

    Ob dies nun (Jahre danach) angeblichen Hundefreunden gefällt oder so sehr missfällt, dass man sich dadurch persönlich beleidigt glaubt, oder dies so empfindet, ist für den Hintergrund genauso relevant wie ein Fahrrad, dass etwa zur gleichen Zeit in China umgefallen sein könnte.

    Ach ja, fast hätte ich vergessen zu erwähnen, dass man im gleichen Büro der Ansicht ist, dass ich hier wiederholt falsche Tatsachenbehauptungen über eine ganz bestimmte Person ins Internet gestellt hätte?

    Kann mir irgendjemand sagen welche „Person“ genau dies denn nun gewesen sein soll?

    Ich fürchte, falsch, ich erwarte, auch die oben genannte Strafanzeige geht den gleichen Weg wie deren Vorgänger (bisher 12 an der Zahl) auf ziemlich direktem Wege in diverse behördliche Ablagen und meinen Mülleimer, sonst nichts.

    Genau dort gehört solch ein Unsinn auch hin! (auch dies ist übrigens keine Tatsachenbehauptung auch wenn ich es noch 100 Mal wiederholen würde, sondern meine persönliche Meinung.

    Wäre es der eigentlichen Sache nicht sehr viel dienlicher, auch für die Zukunft einzusehen, dass meine Meinung nun einmal lediglich meine Meinung und keine Beleidigungen sein können, solange ich niemanden direkt damit anspreche?

    Ob Tatsachen tatsächlich immer Tatsachen sind, oder die allgemeine Beschreibung dieser – schlussendlich tatsächlich auch Tatsachenbehauptungen oder vielleicht nicht doch eher nur meine Meinung sind, oder sein könnten, entscheidet gottlob ein ganz anderes Büro.

    Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern (und es auch in diversen Fällen mit Leichtigkeit beweisen), wie oft es sich bestimmte Personen glaubten leisten zu können meinen Namen direkt auf diversen Webseiten im Internet, direkt zu nennen.

    Nun hätte ich doch beinahe noch vergessen ein paar bunte Wellensittiche zu erwähnen, die meinen zeitgleich den selben Unfug, mit ähnlich albernem Hintergrund in einer zweiten Schiene versuchen zu wollen? Aber so wichtig ist dies alles auch nicht.

    Wichtig ist doch nur, dass sich Züchter die sich bei diversen Verstössen gegen Zuchtordnungen und Satzungen erwischen lassen, anschliessend ausserhalb des FCI wieder finden und dann die eigene, heile Welt neu erfinden müssen. Da nützt es ausgenommen wenig Nebenkriegsschauplätze gegen meine Person zu eröffnen.

    Wer sich auf die Seite solcher Personen stellen möchte, der kann dies gern tun, muss es sich aber dann auch sagen lassen.

    Rasseinteressenten haben jedenfalls ein Recht darauf solche Zusammenhänge zu erfahren.

    Beste Grüsse,
    Felix Arnst

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