Verfasst von: Felix Arnst | 17. Mai 2009

Der Kennel Marco Polos King of Tibet ist bereits Geschichte!

Irgendwann, vor vielen Monaten sagte ich einmal das ich selbst es bestimmen würde, wann für mich eine Angelegenheit vorbei ist.

Nun ist es soweit, ich habe dazu gerade die letzten Kerzen angezündet.

Was mich die letzten drei/vier Jahre primär im oder um das Rasseumfeld des Do Khyi beschäftigte ist nun Geschichte, eine Geschichte die alles andere als zu erzählen wirklich gelohnt oder gar tatsächlich interessant gewesen wäre, und viel schlimmer noch, niemandem auch nur das Geringste genützt hat, nicht einmal am Rande. Manche Geschichten müssen aber nun einmal bis zum bitteren Ende erzählt werden, damit diese überhaupt jemals einen Sinn gemacht haben.

Zu der Geschichte die ich zu erzählen hatte, kann aus meiner Sicht rückblickend nur eine einzige, wirklich sinnvolle Erkenntnis gezogen werden:

Ohne tragfähiges Fundament bricht jedes „Gebäude“ früher oder später in sich selbst ein, dazu reicht bereits das Eigengewicht!

Wenn dann noch zusätzlich von Anfang an auf  „Sand“ gebaut wurde, ist solch ein Vorhaben eben schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt, ja, es ist geradezu töricht solch ein Vorhaben überhaupt unter solchen Vorzeichen in Erwägung zu ziehen und in die Tat umsetzen zu wollen.

Dazu muss man diese „Zeichen“  jedoch zu erkennen in der Lage sein, um deren spätere Auswirkung schon sehr früh prognostizieren zu können. Auch gehört zu solch einer Analyse dazu, sich ein wenig mit dem relevanten Umfeld und dessen Gepflogenheiten auszukennen.

Das Do Khyi- Umfeld ist ähnlich einfach gestrickt, wie viele andere Bereiche unserer Gesellschaft auch. In einem Satz wäre die wichtigste Feststellung dazu die Folgende:

Es funktioniert immer nur allein, was dem Einzelnen zum Vorteil gereicht, kurzfristig auch was einen Vorteil verspricht, aber eben nur kurzfristig!

Ist dies nicht sehr einfach zu erkennen, wenn man sich nur wenige Jahre mit einem Rasseumfeld (gleich welcher Hunderasse) etwas aufmerksamer beschäftigt hat?

Im Umkehrschluss erhält nur Zulauf, wer/was einem Rasseinteressenten etwas zu bieten hat.

Im Falle des ehemaligen FCI- Kennel:  Marco Polos King of  Tibet  ist dies schon länger nicht mehr der Fall.

Dort können in diesen Tagen bestenfalls Welpen erworben werden, die hinterher (nachdem diese ein entsprechendes Alter haben) zum Teil „etwas anders“ aussehen und das Wesen „etwas anders“ ist, als man dies von der Rasse Do Khyi üblicherweise überall sonst gewohnt ist. Im Ergebnis halten einige dieser Do Khyi- Exemplare nicht einmal einer  ordentlichen Körung (Zuchttauglichkeits- Rassezugehörigkeitsprüfung) durch den zuchtbuchführenden Verein KTR stand, dazu gibt es bereits reale Beispiele.

Im eigenen Verein, dem Förderkreis Tibethunde E.V. hat man bekanntlich diese Probleme nicht. Dort ist man seit kurzer Zeit schliesslich selbst Zuchtwart, und bewertet schlichtweg ALLES als ausgesprochen rassekonform, was vorher nicht durch eine  Zuchtabnahme diverser Würfe IRGENDWO ordentlich registriert worden wäre, wo eine gewisse Neutralität dazu also kaum vorhanden sein kann.

Was von welchen Zuchttieren angeblich abstammen soll, wer der Rüde, wer die Zuchthündin, wer die Großeltern angeblich gewesen sein sollen, ist daher bei den Nachzuchten dieses Kennels schon länger nicht mehr prüfbar, wo Abstammungsurkunden lediglich auf dem Wort einer Einzelperson basieren. Keine Zucht- Kontrollen durch übergeordnete Verbände, keine anerkannten Wurfabnahmen, keine auch übergeordnet (ausserhalb des FKT e.V.) anerkannte Abstammungsnachweise können von dort zu den Welpen beigebracht werden.

Was kauft man dort wirklich? Stammen diese Hundewelpen tatsächlich aus diesem Kennel, wo ist der gültige Nachweis dazu?

Solch ein Hund  ist nach den Grundsätzen der FCI / VDH  zunächst nicht einmal der Rasse Do Khyi zugehörig, allein die oben genannte Züchterin behauptet dies jedoch einfach sehr selbstüberzeugt.

Beinahe alles basiert bei dieser Konstellation auf  Angaben, die durch eine Einzelperson, recht wohlgefällig gemacht werden/ wurden oder jederzeit auch wieder geändert werden könnten.  

Wie zuverlässig sind also diese Angaben?

Wer kontrolliert diese Angaben, wer beugt dort einem möglichen Mißbrauch vor?

Sollte man tatsächlich den Angaben einer Züchterin Glauben schenken können, die vor einigen Jahren ohne mit der Wimper zu zucken eine über 9 Jahre alte Hündin zur Zucht einsetzte und daraufhin die Kennelkarte durch den FCI aberkannt und eingezogen bekam?

Kann man jemandem noch vertrauen, der nachweislich anerkannte Regeln in der Zucht gebeugt und mehrfach gebrochen hat?

Kann eine solche Person noch der „Züchter des Vertrauens“ eines Welpeninteressenten sein?

Was hat ein Welpeninteressent dort tatsächlich zu erwarten?

Dies sind nur ein paar Fakten und Gedanken die ein auf Sand gebautes Gebäude darstellen, dass NIEMANDEM einen wirklichen Nutzen bringen konnte, bis es denn nun endlich vollends, in sich selbst, eingestürzt ist.

Der Gedanke zur Gründung des Förderkreis Tibethunde E.V. war vordergründig eine Hoffnung. Die Hoffnung, dass sich eine Gruppe/ Kreis von Rassefreunden um der Bedürfnisse der Hunderasse Do Khyi Willen dazu bereit finden würde diese nach Kräften zu fördern.

Nun, Hoffnung stirbt bekanntlich ganz zuletzt.

Schon das permanente Eigengewicht einer Einzelperson hat also tatsächlich dazu ausgereicht das „Gebäude“ Förderkreis Tibethunde e.V. mehrfach zum Einsturz zu bringen, darum musste sich sonst nun wirklich niemand von aussen bemühen, dazu waren die Vorstandsmitglieder schon ganz allein im Stande.

Dort scheint der Begriff  „Erwartungshaltung“ tatsächlich ein Fremdwort zu sein?

Anders kann ich es mir einfach nicht erklären wie man sich als Repräsentant dieses Vereins getrauen kann, nunmehr über 4 Jahre mit einem vollständig leeren Bauchladen umgeschnallt, der kompletten Do Khyi Szene immer wieder aufs Neue versuchen zu wollen Luftschlösser verkaufen zu wollen? 

Wir erinnern uns an dieser Stelle bitte der oberen Anmerkung:

Im Umkehrschluss erhält nur Zulauf, wer/was einem Rasseinteressenten etwas zu bieten hat.

WAS hat man dort zu bieten?

Gegenüber dem zuchtbuchführenden Verein, der ungleich mehr Züchter, ungleich mehr Erfahrung, einer ungleich besseren Infrastruktur, ungleich mehr finanzielle Mittel zur Umsetzung von Projekten, anerkannte Rassehundeausstellungen, anerkannte Abstammungsurkunden,anerkannte Körungen, anerkannte Wurfabnahmen und der Zugehörigkeit zu den relevanten Verbänden zu bieten hat, schlichtweg nichts! 

Gegenüber dem Verein KTH, der ebenfalls einem übergeordneten Verband, dem UCI zugehörig ist, ebenfalls nichts!

Nichts ist nichts, zero, null, nada.

Kann man diese Fakten nach 4 Jahren tatsächlich immer noch übersehen oder wegreden wollen? Ich könnte zu diesem Thema wahrscheinlich noch tausend Gründe anführen warum die Dinge heute so sind, wie sie sind, man würde es dort wohl nicht verstehen.

Ich denke, man sollte sich dort künftig allein auf das konzentrieren was man ganz offensichtlich am besten kann, dies scheint mir dort ohnehin über die Jahre die tatsächliche Hauptbeschäftigung gewesen zu sein. Nur frage ich mich immer noch, was dies denn nun eigentlich gewesen sein könnte? Zu sehen war nämlich schlichtweg nichts?

Ich bin dieses Themas nicht nur umfassend müde geworden, ich bin auch kein Wadenbeisser, der ständig immer die gleichen Mängel aufgreifen muss. Zudem sollte man einem Gefallenen der bereits wehrlos am Boden liegt zumindest die Achtung erweisen, dass sich dieser geschlagen zurückziehen kann.

So hat eine einzelne Stimme dazu gereicht den Kennel: Marco Polos King of Tibet zusammen mit seinem Verein Förderkreis Tibethunde e.V. für lange Zeit Geschichte werden zu lassen. Nur merken, wird man dies genau dort wahrscheinlich eher nicht? Vielleicht merkt man es endlich daran, dass auch in den kommenden Jahren die Mitgliedzahlen nicht steigen, sondern eher weiter abnehmen werden?

Kann man Sinnlosigkeit und Inkompetenz plakativer aufzeigen und noch nachhaltiger verdeutlichen?

So wird man wahrscheinlich weder in der Spitze des genannten Vereins jemals nachvollziehen können warum bestimmte Dinge einfach nicht funktionieren können, und so wird man auch bei genanntem Kennel wohl nie begreifen, dass es einzig die vielen, selbst verursachten Ungereimtheiten waren, die letztlich zu diesem Eklat führen mussten.

Ungeachtet dieser Tatsachen wird man auf der Webseite des Förderkreis Tibethunde e.V. wahrscheinlich schon bald wieder von neuen „Erfolgen“ berichten wollen, von mir aus kann dort auch weiterhin tüchtig geschwenkt werden.

Es interessiert nicht mehr.

Abschliessend noch der Hinweis an den geneigten Leser, dass der sogenannte Do-Khyi- Talk.de  nichts weiter ist als das Heimforum des Förderkreis Tibethunde e.V., wo ebenfalls fast ausschließlich den „Zuchterfolgten“ des  Marco Polos King of  Tibet – Kennel gehuldigt wird. Besitzer von Hunden aus den rund 20 anderen deutschsprachigen Kenneln brauchen sich dort gar nicht erst anzumelden, dort sieht man dies nicht sonderlich gern, es sei denn, es könnte ein Welpeninteresse bestehen, dann werden dort die Tore sehr schnell und nachhaltig weit geöffnet.

Schon auf der Startseite wird dort sehr deutlich zu welchem Zweck dieses Forum besteht, man schämt sich der offensichtlichen und ständigen Werbung für den nun mehrfach genannten Kennel offenbar nicht.

Auch dies ist kein wirklicher Zufall, denn der Admin und Betreiber dieses Forums ist natürlich mit der Besitzerin des Marco Polos King of Tibet– Kennel identisch. Wer dort also neutrale Informationen zur Rasse Do Khyi erwartet, wird wohl auch dort eher enttäuscht werden.

Falls einem Leser nun gewisse Ähnlichkeiten zu bekannten Sekten bzw. einer sektenähnlichen Konstruktion auffallen sollten,  so ist dies ganz sicher ein Irrtum, denn die Mitglieder von Sekten haben für gewöhnlich nachvollziehbare Ziele und glauben tatsächlich auch selbst an das Gedankengut welches sie Dritten gegenüber gern nachhaltig vermitteln möchten. 

Dies kann ich mir nun wirklich nicht auch noch vorstellen?

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Responses

  1. Ich hab mich mal durch Ihren Blog gelesen und habe dabei festgestellt dass Sie immer die gleichen Beschuldigungen zutage bringen. Nur Aufgewärmtes also. Ausserdem zeigen Sie in Ihrem Blogroll einen Link an der zu einer Seite führt die von einer Person geleitet wird die noch vor nicht allzulanger Zeit im Do-Khyi-Talk kein gutes Haar an Ihnen gelassen hat, ja förmlich mitgeholfen hat Sie durch den Dreck zu schleifen. Komisch wie die Dinge sich wenden können. Auch ich habe einige Produkte aus diesem Kennel gesehen und konnte nur den Kopf schütteln. Ausserdem weiss ich aus sicherer Quelle dass nicht alles koscher dort abläuft … wie überall in der Do-Khyi Szene! Irgendwann in naher Zukunft werden wird diesen tollen Hunden nachweinen.

  2. Hallo Herr Unger,

    man könnte es so empfinden oder auffassen wie Sie dies oben in Kurzform darstellen bzw. aufgefasst haben. Nur sollte dabei das Wort „Beschuldigung“ nicht mit der Erzählung realer, jederzeit beweisbarer Zusammenhänge verwechselt werden.

    Möglicherweise gibt es daneben aber auch eine gewisse, durchaus beabsichtigte Weitsichtigkeit und Bedeutung der hier vorgestellten Zusammenhänge?

    Ich selbst habe doch erst heute noch geschrieben, dass es im Grunde niemanden mehr wirklich interessiert.

    Gemeint habe ich dabei den Kreis der Do Khyi Szene der heute und in diesem oder dem Folgejahr noch aktuell ist, aber was ist in einigen Jahren?

    Sollten falsche „Parolen“ und Ansätze zur Rasse nicht auch künftig als das erkannt werden können was diese in den vergangenen Jahren verkörperten?

    Glauben Sie tatsächlich ich hätte mir die Arbeit mit diesem Blog um der aktuellen Do Khyi Szene wegen gemacht?

    Ich verfolge dazu einen anderen Ansatz.

    Gestern, Heute oder Morgen ist doch im Grunde völlig unerheblich.

    Warum es aber im Jahr 2025 keinen einzigen gesunden Do Khyi mehr geben wird, der noch halbwegs so aussieht wie seine Urahnen, dies könnte dann von Interesse sein. An den oben genannten Kennel wird man sich dann nur noch in genau der Form erinnern können, wie er hier zutreffend beschrieben ist, gleiches gilt für den genannten Verein.

    Ich begreife mich dazu lediglich in der Rolle des involvierten Zeitzeugen, ich sagte doch, diese Themen sind bereits Geschichte.

    Es gibt Bücher die werden 2000 Jahre und länger gelesen, ohne dass diese an Aktulität oder Interesse verlieren. Eines davon liegt in fast jedem Hotel im Nachttisch. Auch dazu bin ich der Ansicht, dass vor 2000 Jahren tatsächlich keine Menschen übers Wasser wandeln konnten, glauben kann natürlich jeder was er möchte.
    So ist oft dass, was manche Menschen noch vor zwei Jahren noch für richtig oder möglich hielten ebenfalls bereits Geschichte. Jeder muss seine eigenen Rückschlüsse schon selbst irgendwann ziehen.

    Ich habe hier lediglich nachvollziehbare Ereignisse gegenüber gestellt und aus meiner Sicht kommentiert. Was daran nicht zutreffend sein sollte, oder unbewiesenen Beschuldigungen gleichkäme, können Sie mir gern etwas genauer erklären.

  3. Bitte sehr geehrte Herr Arnst,
    erlauben Sie mir einige offene und ehrliche Worte an Sie zu schreiben.

    Nur durch Zufall bin auf diese Seite gestoßen und finde es abstoßend, was hier geschrieben wird. Die Seite existiert doch nur, weil hier jemand ein Verlierer ist und sich nur noch durch inhaltlose und immerwährende Wiederholung des gleichen Themas und durch unsachliche Eigenkommentierung sich immer wieder hoffnungslos versucht in ein besseres Licht zu stellen…

    usw.

    Bemitleidenswert ist es schon alleine, daß man selber Kommentare mit Pseudonamen einstellt…
    Nichts für Ungut!

    Wagener Johannes

    ——————————————-
    Kommentar:
    Hallo Herr „Wegener“,

    warum benutzen Sie eigentlich eine Proxy- Verbindung über Bulgarien? Wenn es Sie denn wirklich geben sollte, wie kommen Sie eigentlich zu ihren oben ausgeführten Ansichten? Haben ausgerechnet Sie einen Anlass mir das Verfassen anonymer Kommentare zu unterstellen?

    Woher wollen Sie (als Durchreisender sozusagen) dies eigentlich wissen?

    Was genau empfinden Sie an den leider wahren Begebenheiten um die Rasse abstoßend, dass diese von mir offen angesprochen werden, oder dass es Leute gibt die sich so wie von mir geschildert, vorher verhalten haben? Dazu müssten Sie sich schon etwas klarer ausdrücken.

    Was bitteschön hätte ich denn genau verloren, wenn ich tierschutzrelevantes Verhalten und die dazu relevanten Zusammenhänge aufzeige, ausser der ständigen Illusion Dritter daneben?

    Wozu benötigte ich ein besseres Licht? Wo permanente Dunkelheit und viel Schatten existiert, sollte doch eigentlich deutlich geworden sein?

    Unsachliche Eiegenkommentierung???

    Wo genau verhalte ich mich unsachlich, denken Sie, dass meine persönliche Meinung keinen weiteren Anspruch besitzt?

    Wenn ja, woraus schliessen Sie dies als „zufälliger“ Leser und aufgrund welcher Zusammenhänge erlauben sie sich besser über diese Zusammenhänge orientiert sein zu wollen, als ich selbst?

    Ich fürchte auch bei ihnen in „Bulgrien“ herrscht so manches Sichtproblem?

    Ich finde anonyme Kommentare, ohne jeden sachlichen Inhalt und ohne jede agumentative Stütze, nicht etwa abstoßend, sondern schlichtweg primitiv Herr „Wegener“.

    Insofern ist es nur wieder einmal mehr als lächerlich, dass genau die Personen die es nötig haben wahrscheinlich oberen Kommentar anonym verfasst haben. Mehr hatte man dort noch nie zu seinen tollen „Leistungen“ zu sagen oder zu erklären, ich kenne es gar nicht anders.

    Letzte Anmerkung: Ab hier, lasse ich keinerlei anonyme Kommentare mehr zu. Wer etwas zur Sache anzumerken hat, steht entweder mit seiner Person dazu oder hält sich bedeckt und nimmt einfach hin was ich dazu anzumerken hatte. Das obere Beispiel zeigt wieder einmal sehr deutlich wie Sachverhalte bis zur Unkenntlichkeit versucht werden zu verdrehen.

    Habe etwa ich jahrelang A- Hüften publiziert die in Wirklichkeit D- oder bestenfalls C- Hüften sind?

    Wo steckt die Logik eines solchen Kommentars wie oben? Sind dies Fakten oder lediglich Unterstellungen oder Beschuldigungen?

    Wer Fakten von Fiktionen immer noch nicht unterscheiden kann, der klickt einfach ein paar Seiten im WWW weiter. So einfach ist dies.

  4. Nachtrag:

    Unten kann man die oben genauer geschilderte Real- Situation des Kennels in etwas abgewandelter, „öffentlichkeitsaufbereiteter“ u. verkaufsfördernder Form nachlesen:

    http://www.hundund.de/zuechter/show.php?ID=9207&dog=299

    Die kleinen Unterschiede zur Realität sollte man dabei wohl besser nicht so wichtig nehmen.

    Erfolog scheint also tatsächlich eine reine Definitionsfrage zu sein?

  5. […] Zum Thema Förderkreis Tibethunde e.V. und dem damit unmittelbar in Zusamenhang stehenden Marco Polos King of Tibet – Kennel habe ich in den letzten Wochen einiges hier zur Sprache gebracht, was man von dort aus […]

  6. […] Marco Polos King of Tibet […]

  7. […] https://dokhyi2008.wordpress.com/2009/05/17/der-kennel-marco-polos-king-of-tibet-ist-bereits-geschich… […]

  8. Hey from Toronto, Canada

    Just a quick hello from as I’m new to the board. I’ve seen some interesting posts so far.

    To be honest I’m new to forums and computers in general 🙂

    Mike


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