Verfasst von: Felix Arnst | 25. April 2009

Do Khyi im April 2009, üble Scherze allenthalben…

Von Aprilscherzen rund um die Rasse Do Khyi, worüber man jedoch eher kaum lachen kann:

aprilDer April ist bekanntlich ein Monat in dem so mancher „Scherz“ vorkommen soll, hauptsächlich zu Anfang – einer alten (Un)Sitte folgend, nicht selten aber auch im Verlauf des Monats wie sich ebenfalls deutlich gezeigt hat.  Manche diese „Aprilscherze“ könnte aber auch völlig unbeabsichtigt gewesen sein, man weiß es nicht so genau? Im April 2009 wurde so Vieles bekannt von dem man zunächst eigentlich nur hätte annehmen können, es könnte sich auch dabei nur um einen etwas verspäteten Aprilscherz gehandelt haben?

Nur sind manche „Scherze“ nicht immer zum Lachen, aber auch dies scheint mir einzig auf den jeweiligen Standpunkt zum Thema anzukommen? 

Weniger zum Lachen ist mir jedoch immer dann zumute, wenn  Unbedarftheit, Desinformation oder einfach nur das Unwissen einzelner Menschen letztlich der Grund dafür sind, dass später Tiere darunter zu leiden haben. Der allgemein in Hundekreisen weit verbreitete Opportunismus gegenüber Vereinen, Züchtern und anderen Haltern ist ebenfalls einer der Gründe warum so manche Stilblüte überhaupt gedeien kann, aber dies habe ich ja schon öfter recht ausführlich angemerkt.

Der April 2009 neigt sich nun fast dem Ende zu, und ich muss sagen, ich hatte meinen Spass damit. Gern führe ich nachfolgend auf, womit im Einzelnen eine Laienspielschar rund um die Rasse Do Khyi so manches Gemüt verstanden hat ordentlich zu erheitern:

Aprilscherz Nr.1:

ist hier nachzulesen:

http://www.tibethunde-ktr.de/download/hd-ergebnisse/2009_febmaer.pdf

Ganz unten in der Liste findet der Betrachter die HD- Auswertung zu einem Hund, zu dem es den dort genannten Kennelnamen eigentlich gar nicht mehr gibt. Zumindest nicht innerhalb des VDH/FCI. Hunde mit einer D- Hüfte sind nicht unbedingt ungewöhnlich, immer dort wo regelmässig Hunde zur Zucht verwendet werden die um ein Gutachten von B, C oder in früheren Würfen durchaus auch deutlich schlechter kreisen- diese Umstände demnach jedoch kaum ausreichende Beachtung fanden, kommen solche dazu mahnenden Befunde immer wieder einmal bei den späteren Nachzuchten vor, als gut sichtbarer, jedoch leider verspäteter Denkzettel sozusagen.

Bei genanntem Kennel war dies ebenfalls so, wie ich auch anhand anderer Fälle aufführen könnte, der Hund Mac (aus gleichem Kennel) und seine Leidensgeschichte war eines dieser bereits recht bekannten Beispiele.

Der betreffende Hund:

Marc’o Polos King of  Tibet Arunja Yarlung Shan in oberem .PDF des KTR ist jedoch aus mehreren Gründen ein überaus interessantes Beispiel dazu.

Eine Wurfschwester (wenn es sich nicht sogar um den gleichen Hund handelt, was durchaus anzunehmen, letztlich egal ist) des genannten Hundes ist in Do Khyi Kreisen viel besser unter dem Namen Quamdo bekannt, insofern wundert es mich etwas, dass diese Hündin überhaupt in der Rubrik „Do Khyi“ innerhalb dieser Liste erscheint? Auch das der Hund keinen offiziellen Zuchtbucheintrag des KTR besitzt, ist zwar eine ganz andere Geschichte, steht jedoch in unmittelbarem Zusammenhang.

quamdo2

Nun, was die Halter und die Betreiberin  des ehemaligen FCI- Kennel Marco Polos King of Tibet auch im gemeinsamen Verbund als Förderkreis- Tibethunde e.V. unter Do Khyi verstehen, ist allgemein bekannt und deutlich oberer Abbildung auch visuell zu entnehmen. Ich habe bekanntlich eine ganz andere Ansicht dazu, diese ist jedoch hier und heute nicht das Thema.

Als Aprilscherz NR.1 bezeichne ich dieses Auswertungsergebnis deswegen, weil sowohl die Halter von „Quamdo“ als auch die Züchterin dieses Hundes es in den letzten Jahren ständig für notwendig erachtet haben quer durch das Internet ständig darauf hinzuweisen, WIE GESUND doch Hunde speziell dieses Kennel seien. Damit hatte man sich wohl wieder einmal deutlich geirrt, offenbar dem falschen Züchter vertraut und darf nun auch als Belohung eigene, eventuell kostenintensive Erfahrungen dazu sammeln. Willkommen im Klub!

Nun bestzt man also auch ein selbst verlangtes Obergutachten darüber wie überaus  bedenklich die Verwendung solcher Hunde für die weitere Zucht sind, aber leider nur bezüglich der Hüften.

Wie gesund diese D- Hüfte auf Dauer für den betroffenen Hund und den Geldbeutel des Halters sein wird, wird die Zeit zeigen. Ich hoffe nicht, dass damit ein zweiter Fall, ähnlich wie bei Mac entstehen wird.

Auch diesbezüglich bliebe lediglich zu hoffen, dass aus unter folgendem Link geschilderten Vorhaben hoffentlich so schnell nichts werden wird:

http://www.quamdo.de/Welpen/welpen.php

Ich denke D- Hüften und noch schlechtere Ergebnisse gibt es schon reichlich mehr als genug, wie oben wieder einmal zu sehen war.

Fazit:

Man muss die Notwendigkeiten und Ansätze für eine tatsächlich gesunde Hundezucht vor der eigenen Haustüre nicht unbedingt selbst erkennen, es gibt immer jemanden der dies stellvertretend auf andere Weise schon über den Tellerrand hinweg erledigt.

Dieser Hund ist jedenfalls definitiv zuchtuntauglich.

Nachtrag: 29.04. 22.00 Uhr

Daher frage ich die Züchterin (Hintergrund wird in unterem Kommentar aufgezeigt) des ehemaligen FCI- Krennel, denn dort wurde dieser Kennel bezeichnenderweise ausgeschlossen:

Marco Polos King of Tibet

einmal ganz direkt:

Sehr geehrte Frau Michaela Krebber / Richter,

warum behaupten Sie auf ihrer Züchterseite sämtlichen Rasseinteressierten und ihren eigenen Vereinsmitgliedern gegenüber nachweislich eine vollendet ausgeschmückte, bewusste Unwahrheit?

Beweis: Ihre eigene Webseite unter: http://www.do-khyi-news.de/gesund.htm

krebber-hd2

Sollten die anderen Hunde tatsächlich eine A- Hüfte besitzen?, nun wir wissen es jetzt besser! 

Die Realität hat nichts mit Ihren diversen Fiktionen zu tun, aber dies habe ich ja bereits unzählige Male angemerkt, nun haben Sie dies wieder einmal schriftlich, genauso öffentlich, wie ihre oben völlig beschönigten Zuchtergebnisse. Darin sind Sie wahrlich der King!

Sieht toll aus, wenn man die Wahrheit nicht kennt!

Ende: Nachtrag

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Aprilscherz Nr.2

Der Aprilscherz NR.2 regt ebenfalls reichlich zum Nachdenken an, sollte er zumindest. Doch wie so oft nicht dort, wo es zuerst erforderlich wäre.

Unter: http://www.dokhyi-dk.com/html/hum_keanu.html

Ist ein ellenlanger Bericht über die scheinbar grenzenlose Unbedarftheit zu lesen, mit der manche, offenbar noch völlig unerfahrene Halter von einem offenbar ebenso nicht unbedingt erfahrenen Neuzüchter Hunde erwerben, die dann schon auf den ersten Blick erkennbare Dispositionen, oder wie in nachlesbarem Falle sogar Deformationen der Gliedmassen aufweisen.

So sehr es mir für jeden Hund leid tut, schon in jungen Jahren unter schmerzhaften Dispositionen leiden zu müssen, so unverständlich ist es mir, wie man solch offensichtliche Defekte nicht sofort erkennt?

Die Halterin des betroffenen Hundes und Betreiberin der Webseite erklärt in vielen Passagen und Sätzen der Domain eine erfahrene Züchterin zu sein, tatsächlich ist sie zur Rasse Do Khyi offenbar völlig unerfahren und unbedarft, zudem hat sie bisher noch keinerlei eigene Zuchterfahrung zur gegenständlichen Rasse. Aber auch innerhalb jeder anderen Hunderasse sind solche Deformationen immer wieder vorkommend, insofern kann man im Zusammenhang also schon von umfassender Unwissenheit zu Hunden ganz allgemein reden, mit züchterischem Hintergrund sowieso.

Mit lediglich auf Hörensagen basierendem Hintergrund- Halbwissen ist es sicher schwierig bestimmte Zusammenhänge in der Praxis zu erfassen. Wer jedoch tatsächlich annimmt, dass sich solche Deformationen von allein auswachsen könnten, ist offenbar auf einem umfassend ahnungslosen Wissensstand zur Rasse und Hunden bzw. möglicher Dispositionen und züchterisch relevanter Gesundheitsgrundlagen verblieben:

keanu2

Ähnliche Deformationen können immer einmal vorkommen, sind innerhalb der Rasse Do Khyi jedoch eher selten. Ich kenne einen etwa 8 Jahre zurückliegenden Fall aus einem damals in den Niederlanden betriebenen Kennel. Dort hieß die betreffende Hündin Kashy und wuchs später, nachdem die Züchterin den Hund viele Monate lang mit ständig neu eingegipsten Hinterläufen hat aufwachsen lassen, in Portugal dann weiter auf, wohin er letztlich abgegeben worden war. Möglichst weit weg vom Kennel, sozusagen. Nach einigen Jahren musste auch dieser Hund aufwändigste Hüftoperationen über sich ergehen lassen, schlussendlich starb der Hund in noch relativ jungen Jahren. Damals wurde zu diesem Fall in unserem Forum berichtet, man hätte nur etwas lesen, darüber nachdenken und etwas Erinnerung dazu gebraucht um sich dies für den eigenen Hund ausmahlen zu können. Nun hat man offenbar sehr sachkundige Berater?

Da die Besitzerin von Keanu mit der Züchterin von Kashy bestens bekannt ist, hätte man sich zu solchen Deformationen bei Welpen dazu durchaus fachlich austauschen können. Oder spricht man in diesen Kreisen etwa nicht über derart „unangenehme“ Dinge?

Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass solche Deformationen recht leicht erkennbar sind, auch bei einem Welpen. Hinterher jedoch an die Züchterin von Keanu allein eine Schuldzuweisung zu richten ist in der Sache unangemessen, zu solch einem „Deal“ gehören letztlich zwei Parts.

Einer der sich möglicherweise rausredet und Einer der sich sowas erzählen lässt und zuversichtlich daran glaubt, dass Knochen von allein in die gewünschte Richtung wachsen würden, wenn man nur ganz, ganz feste daran glaubt???

Glauben solche Menschen auch an Dauerregen in der Sahara, wenn ihnen dies jemand ganz „feste“ für die nächste Woche verspricht?  

Mir tut dabei eigentlich nur der Hund leid, der künftig für die absolute Ahnungslosigkeit von Menschen mit Schmerzen bestraft sein wird. Vielleicht sollte man dort die eigene Definition für Erfahrung nochmals gründlich überdenken?

Aprilscherz Nr.3

Aprilscherz Nr.3 ist wieder einmal ein Produkt einer allseits gut bekannten EX- FCI- Züchterin. Vor einigen Tagen war auf einer Internetseite von der kein vernünftiger Mensch wirklich wissen kann wozu diese eigentlich gut sein soll, wieder einmal von „Hundeentführung“ die Rede.

Hundeentführung setzt eigentlich voraus, dass zum Zeitpunkt der Entführung ein fremder Hund Gegenstand solch einer Erzählung/ Tat ist.

Wenn sich jedoch ein Besitzer dazu zur Wehr setzt, dass ein Hund aufgrund durch falsche Angaben durch die Züchterin erwirktes Gerichturteil nicht vorzeitig vollstreckt werden soll, solange dies noch nicht rechtskräftig ist, halte ich dies eher für angemessene Notwehr.

Tatsache ist auch, dass dies wirklich niemand verstehen muss, der offenbar nicht weiß wie sehr man an seinem eigenen Hund hängen kann.

Kurzum:

Tatsächlich wurde der dazu wegen Vollstreckungsvereitelung Angeklagte verurteilt, jedoch nicht etwa zu einer erwähnenswerten Geldstrafe sondern zu lediglich 250 Euro. Auf erwähnter Webseite liest sich dies natürlich ganz anders. Auch wird dort selbstverständlich verschwiegen, dass der Ehemann der Person, die dieses Anzeige erstattet hatte, in einem anderen Falle selbst erst noch vor Kurzem wegen Hausfriedensbruch zu einer wesentlich höheren Strafe verurteilt wurde, dazu schweigt man sich dort selbstverständlich vollumfänglich aus.

Jetzt, da man sein Pulver nunmehr vollumfänglich verschossen hat, ergeht man sich wieder einmal in sinnlose Ankündigungen, wie lachhaft?

Der Angeklagte sollte doch nach Ansicht der Anzeigeerstatterin (über zwei Jahre lang wurde dies Umstehenden mehrfach erklärt und wiederholt angekündigt) angeblich ins Gefängnis wandern? Wo blieb jedoch die ständig sehr laut angekündigte Gefängnisstrafe?…

Die Frage ist dabei eigentlich nur wie solch ein Vorhaben dazu hätte realisiert werden sollen, wenn der Angeklagte bisher strafrechtlich völlig unbescholten war? Mit solch einem albernen Klickerkram jedenfalls nicht.

Zwischen einem ständig vorher angekündigten Freiheitsentzug und einer letztlich, lediglich geringen Geldstrafe besteht ein kleiner, jedoch erwähnenswerter Unterschied, zumindest nach meiner Ansicht.

Eigentlich tat mir anschliessend wirklich das Gr….Kabinett der Schaulustigen etwas leid, die eigens dazu über 600 Kilometer angereist waren um anschliessend völlig ohne die dazu erfüllten Erwartungen, die gleiche Strecke nochmals sehr enttäuscht zurücklegen zu müssen.

Zwischendurch hatte man tatsächlich Gelegenheit bei strahlendem Sonnenschein dabei zuzuhören, was alles dazu führte, dass letztlich eine derart geringe Strafe verhangen wurde. Wäre dies wirklich wichtig, würde ich es hier im Einzelnen gern aufführen, nur letztlich zählt allein das mehr als bescheidene Ergebnis. Den eigens dazu angereisten Schaulustigen gönnte ich gern einmal für kurze Zeit etwas klare Seeluft und schönes Wetter, nur wird diese kleine Menge Jod in deren Köpfen wohl eher kaum etwas wirklich Positives bewirkt haben können. Danach waren diese wieder auf unbestimmte Zeit zurück in die grauen Steinwüsten entlassen, aus denen sie offenbar sehr erwartungsvoll (nachfolgend wohl eher enttäuscht) angereist waren.

Fazit:

Wer auf Ankündigungen von Personen vertraut, denen man in informierten Kreisen schon seit Jahren besser kein Wort mehr glaubt, der ist selbst Schuld wenn er völlig umsonst 16 Stunden mit etwas verbringt, was dann anschliessend real nicht stattfindet. Die diversen Freisprüche, Einstellungen und für die Kläger kostenintensiven Vergleiche die man in gleichem Zusammenhang nebenher erfolglos initiiert hatte, vergass man doch tatsächlich ebenfalls vollumfänglich zu erwähnen? Komisch?

Ob dies bei künftigen Verurteilungen bestimmter Personen, die bisher ständig als erfolglose Kläger oder Erstatter unsinniger Anzeigen auftraten, wohl künftig auch so sein wird?

Kinderkram, oder eben auch nur ein völlig mißlungener, weiterer Aprilscherz.

Nachtrag:

Fast hätte ich die Aprilscherze 4 und 5 vergessen!

Diese sind unter den folgenden Links einzusehen:

 https://dokhyi2008.wordpress.com/2008/10/01/die-mongolei-ist-schon-langst-uberall/

Die betreffenden Änderungen wurden vonmir rot markiert, und:

https://dokhyi2008.wordpress.com/hotspot/warum-der-fci-aufpasst/

unten im Kommentar vom 21.7.2008…

Dort hat tatsächlich jemand zu Unrecht?? geglaubt von mir angegriffen worden zu sein, geklagt, das Gericht konnte jedoch der Agumentation der Klägerseite nicht folgen und schlug daher einen Vergleich vor, der die nun markierten, betreffenden Änderungen zur Folge hatte.

Man wollte es so  😉 

Gerichte im Saarland scheinen also meiner Sichtweise zu manchen Dingen eher gewogen zu sein als anderenortes, dies ist sehr gut zu wissen!

Die Klage wird diese Person eine ordentliche Stange Geld gekostet haben, mich nicht.

Die Erfolglosigkeit dieser Klagen ist bezeichnend für viele Dinge die dem Förderkreis Tibethunde e.V. wie Pech und Schwefel anhaften, eigentlich fehlen nur noch die Federn um das Bild, das man ständig selbst von sich zeichnet komplett zu machen?

Die ersatzweise dort eingefügten Passagen sind vergleichskonform, ob diese allerdings wirklich den Aufwand wert waren, muss der Kläger wirklich für sich selbst entscheiden. Mir würden die neuen Passagen jedenfalls noch weniger gefallen als die Ursprünglichen, man wollte es jedoch nicht anders.

Tatsächlich haben diese Klagen meinen Schreibstil für die Zukunft beeinflusst:

Da sich der Kläger ohnehin immer von mir angesprochen fühlt, wenn ich etwas zur Rasse Do Khyi schreibe, differenziere ich künftig gut sichtbar und benenne den Förderkreis Tibethunde e.V. immer dann direkt beim Namen, wenn dieser auch tatsächlich von mir gemeint ist.

So braucht der Geschäftsführer des Vereins sich nicht mehr persönlich zu Themen angegriffen zu fühlen mit denen er von mir (vorher) tatsächlich in keinerlei Zusammenhang gebracht worden ist, sondern darf sich künftig ganz sachlich mit meinen Anmerkungen zu Themen die den Verein tatsächlich betreffen befassen, so einfach ist dies. Dies ist sicher im Sinne aller Beteiligten, insofern waren diese etwas mißlungenen Klagen zumindest am Rande zu etwas gut, wenn auch nicht in vom Kläger beabsichtigten Sinne.

Insgesamt also zwei weitere Aprilscherze, anders konnte ich diese Klagen nicht empfinden, dem Gericht schien es wohl ebenso zu gehen?

Nun komme ich zum letzten Aprilscherz der mir auffällig geworden ist, wir sehen ein weiteres Mal als gelungenes Praxisbeispiel, dass längst nicht immer der Förderkreis Tibethunde e.V. oder gar dessen „Geschäftsführer“ persönlich und direkt mit sämtlichen meiner aktuellen oder früheren Anmerkungen gemeint war, aber diese Fehler (auf dortiger Seite) gehören ja nun der Vergangenheit an:

Aprilscherz NR.6

Um es gleich vorweg zu sagen, grundsätzlich ist der Hintergrund durchaus gut gemeint und im Sinne des Tierschutzes sicher auch angebracht und notwendig. Nur wie so oft sind manche Leitgrundsätze kaum das Papier wert auf denen diese verfasst werden, so auch in folgendem Beispiel:

Unter: http://www.tibethunde-ktr.de/download/ordnungen/ktr-mindesthaltbed.pdf

Dort geht es inhaltlich um Mindesthaltungsbedingungen für die tibetsichen Hunderassen wie diese der KTR in heutigen Tagen für erforderlich hält.

Zum Do Khyi hat man sich, wie ich finde,  dort ebenfalls die richtigen Gedanken gemacht, dort steht im Bereich der Verhaltensgerechten Unterbringung folgendes, Zitat:

Der zusätzliche Auslauf muss, auch wenn nur ein Hund gehalten wird, eine Grundfläche von mindestens 200 m² haben, für jeden weiteren Hund ebenso 200 m², ab dem vierten Hund weitere 100 m² pro Hund und den Bedingungen des Punktes I.3. entsprechen.

Hat dort mal jemand hochgerechnet was dies für die Haltung von 8-10 Hunden für ein Grundstück erfordert? Ich kenne jedenfalls kaum eine Do Khyi- Zuchtstätte die diese Verordnung auch nur annähernd erfüllen könnte?

Nicht dass ich anderer Ansicht wäre, eher im Gegenteil. Martin Gatzmeier hat dort meiner Ansicht nach ausgezeichnete Arbeit im Sinne des Tierschutzes geleistet, nur wer setzt die Einhaltung dieser Grundsätze im Verein auch real um?

Ein Papier allein macht noch keinen Sommer und hat mit den tatsächlichen Haltungsbedingungen von Zuchthunden oft nichts zu tun, auch nicht innerhalb des KTR, ich kenne einige dazu sehr aussagekräftige Beispiele, die real im krassen Gegensatz zu den dort festgelegten Ordnungen stehen.

Müssen diese Züchter jetzt alle grössere Grundstücke kaufen, umziehen oder die Zucht einstellen, oder wenn dies nicht möglich ist, einige ihrer Hunde abschaffen?

Ich bin jetzt schon sehr gespannt darauf ob wenigstens die Haltung von Do Khyi auf der Etage ohne direkten Zugang zu Freiläufen endlich abgeschafft werden? Ich kenne dazu mind. 2 Fälle, dies würde mir schon genügen.

Solange diese Haltungsbedingungen nicht nach den nun geltenenden Ordnungen auch real in Zuchtstätten umgesetzt und kontrolliert werden, bleiben diese lediglich ein auf  Papier f ixierter Aprilscherz.

Und weil diese Aprilscherze aus meiner Sicht sehr wichtig sind innerhalb der an der Rasse Do Khyi interessierten Personen auch wahrgenommen zu werden, gebe ich mir fortan etwas Mühe damit meine Artikel auch unter dem Primärbegriff Do Khyi in Google einzupflegen:

http://www.google.de/search?hl=de&rlz=1W1GGLL_de&q=do+khyi&btnG=Suche&meta=lr%3D

Auch für den Förderkreis Tibethunde e.V. war ich in diesem Sinne tätig:

http://www.google.de/search?hl=de&rlz=1W1GGLL_de&q=f%C3%B6rderkreis+tibethunde&btnG=Suche&meta=lr%3Dlang_de

Zu oben genanntem Kennel sind die Suchergebnisse nun ebenfalls etwas im Sinne neutraler Information angepasst:

http://www.google.de/search?hl=de&rlz=1W1GGLL_de&q=marco+polos+king+of+tibet&meta=lr%3Dlang_de

Bisher war mir der Primärbegriff  Do Khyi ziemlich wurscht, da dort aber immer mehr Seiten auftauchen die in diesem Ranking eigentlich eher schöngefärbte Desinformation zur Rasse anbieten, werde ich dies in den kommenden Monaten deutlich zu ändern wissen.

Man tut schließlich was man kann für eine Rasse, zu der sonst fast nur seichte Lobhuddelei zu bestimmten Züchtern & Vereinen im Netz verbreitet wird. Wer dazu als Rasseinteressent im Internet sucht hat auch einen Anspruch darauf zu kontroversen Themen informiert zu sein, nicht nur mit Hintergrund der Populationsentwicklung  sind ganz andere Aspekte wichtig – zu eher umfassend unsinnig gewordenen Ausstellungsergebnissen muss man keine Webseiten befüllen, diese sind angesichts der gesundheitlichen Rasseentwicklung bzw. deren stetige Verschlechterung, leider lediglich noch ein umfassend unbedeutender Spiegel für die breite Ignoranz zu den wirklich relevanten Themen rund um die Rasse Do Khyi.

So hat Ein Freund (zumindest nennt er sich mir gegenüber so), der mir ständig anonyme Kommentare zusendet, letztlich auch darauf hingewiesen, dass ich mir bezüglich der Suchmaschinenergebnisse zum Do Khyi bisher viel zu wenig Mühe gegeben hätte…

Vielleicht sollten solche Do Khyi- Webseiten künftig auch solch einen Warnhinweis im Sinne des Verbraucherschutzes für Welpeninteressenten erhalten? 😉

http://wemaflo.net/was-soll-das-stoppschild-hier.html

Nun wird mein Freund sicher auch damit sehr zufrieden sein, obwohl dazu ja erst der Anfang gemacht wurde. Mit der Zeit werden es noch einige Positionen mehr in den Suchmaschinen sein, die zu bestimmten Begriffen eine „etwas andere“ Sichtweise vermitteln.

Anmerkung: Obere Screenshots wurden nach den Richtlinien für Kleinzitate vom Autor dieses Artikels selbst angefertigt, die entsprechenden Quellseiten wurden benannt und bekannt gegeben. Um den Sachverhalt auch visuell aufzeigen zu können, sind die betreffenden Bildzitate in Bezug zum Kontext des Artikels unablässig.


Responses

  1. Sehr geehrter Herr Arnst,

    Sie haben MEINE BILDER ohne Genehmigung veröffentlicht !!!!!

    Ich fordere Sie hiermit auf MEIN EIGENTUM SOFORT zu entfernen.

    Schreiben können Sie was immer Sie wollen – das ist mir EGAL.
    WER LESEN KANN IST HALT MAL IM VORTEIL IND WER AUFKLÄRUNG BETREIBEN WILL AUCH – ES SEI DEM ER IST EIN JEMAND WIE SIE DER ZU BLÖD IST DEN HINTERGRUND ZU ERKENNEN.

  2. Sehr geehrte Frau Elke Praetze,

    mit Ihnen fällt es mir bekanntlich ausgenommen schwer umzugehen. Dies ist mir immer dann fast unmöglich, wenn mein Gesprächsgegenüber nicht über den nötigen Wissenshintergrund verfügt um gegenständliche Gesprächsthemen tatsächlich nicht nur sinngemäß sondern auch sachlich zutreffend erfassen zu können.

    Dies war ihre Person betreffend schon öfter mein Eindruck.

    Dahingehend darf ich Ihnen mitteilen, dass lesen allein schlichtweg ungenügend ist um Wissen für die Praxis zu erlangen, man muss das Gelesene dazu auch inhaltlich aufgenommen und im jeweiligen Zusammenhang sowie in der Relation zu begleitenden Argumenten abwägen und damit „verstanden“ haben. Ihr Bericht zur Deformation des Vorderbeins des Hundes ist ein sehr treffendes Beispiel dazu.

    Hier können Sie nachlesen wie sehr ihre Meinung (denn mit Wissen hat diese nicht das Geringste zu tun) von der geltenden Realität abweicht:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bildzitat

    weiterhin habe ich sogar ein ganzes Buch für Sie, mit dem sie ihre offenbar auch dazu bestehenden Wissensdefizite ganz prima ausgleichen können:

    http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Maerz2008.pdf

    Ihre Erlaubnis ist daher zu nichts von Nöten, was weiter oben von mir nachlesbar oder einsichtig ist, wäre dem so, stünde es dort nicht deutlich zu lesen oder eingefügt.

    Für Sie noch einmal im sicher besser verständlichen Klartext:

    Oben ist kein Bild von Ihnen eingefügt, zu dem ein Urheberrecht von ihrer Seite bestünde, sondern ein Bild, dass ich selbst von ihrer Webseite angefertigt habe. Dazu musste das ursprüngliche Bild weder kopiert, noch auf einem anderen Datenträger gespeichert oder verändert werden. Was Sie oben sehen, ist also eine Aufnahme von Ihrer Webseite, die ich und nicht Sie angefertigt habe um meinem Text als Bildzitat zu dienen. Wie soll ich der Öffentlichkeit etwas beschreiben, zu dem man keinerlei visuellen Anhaltspunkt hat? Glauben Sie tatsächlich meine Arbeit sei Ihr Eigentum?

    Im Übrigen haben doch auch Sie diese Bilder aus dem gleichen Grund eingefügt. Ich kann Ihren Text jedenfalls nur kommentieren, wenn ich diesen oder die dazu gehörenden Bilder stellenweise zitiere. Mich würde es nämlich nicht wundern, wenn diese Inhalte schon bald von Ihrer Webseite verschwinden werden, innerhalb derer Sie ihre thematische Unbedarftheit deutlich (selbst) domumentiert haben.

    Auch bezüglich dieses Themas erwarte ich jedoch nicht wirklich, dass sie die Zusammenhänge im Kontext zu ihrer dazu völlig widersprüchlichen Annahme verstehen werden, Herr Dunkel wird Ihnen dies sicher gern genauer erklären.

    Und noch etwas Frau Praetze, weder ich noch Sie können in der Öffentlichkeit schreiben was wir wollen, dazu gibt es einen Rahmen der ihnen offenbar ebenfalls völlig fremd ist.

    Ihre oberen verbalen Entgleisungen werden ihnen dies bei nächster Gegelegenheit sicher etwas verdeutlichen können.

    Weiter möchte ich mich zum Thema nicht erklären, dies ist bezogen auf ihre Person nach meinen bisherigen Erfahrungen ohnehin eher zwecklos.

    Offenbar hat Ihnen auch die letzte Gerichtsverhandlung zu der allein Sie tief in die Tasche greifen mussten um zu erfahren, dass nicht ich sondern Sie im Unrecht waren, auf ihrer Seite ebenfalls nicht zu den dazu nötigen Einsichten verholfen? Denn wären Sie seinerzeit im Recht gewesen, wäre in Homburg ein Urteil zu meinen Ungunsten bzw. zu Ihren Gunsten ergangen. Dass dies tatsächlich nicht der Fall war, sollten Sie eigentlich doch noch recht gut in Erinnerung haben?

    Daher empfehle ich Ihnen für die Zukunft sehr eindringlich, sich zuerst ausreichend sachkundig zu machen bevor Sie ständig ihre pers. Meinung öffentlich verbreiten, die wie gesagt, mit Wissen leider nichts zu tun hat. Von Ihrer nun öffentlichen Beleidigung einmal ganz abgesehen ….haben Sie sicher erwartet, dass ich Ihren Kommentar so wie die vielen anonymen nicht freischalten würde, die mich in den letzten Monaten und Jahren erreicht haben. Bei Ihnen mache ich, schon wegen des bezeichnenden Inhaltes, da gern einmal eine Ausnahme.

    Beste Grüße!

  3. Hallo Herr Arnst,
    zu „April-Scherz No.1 “
    da ist Ihnen leider ein Fehler unterlaufen (obwohl es sicherlich auch die von Ihnen erwähnte Hündin betreffen könnte !).
    Schauen Sie doch bitte mal unter folgendem Link:

    http://www.foerderkreis-tibethunde.de/treffen/nieheim.php?sub=5

    Da wurde wohl die Hündin einer anderen Person zwecks HD-Auswertung vorgeschickt, damit die Ergebnisse der HD-Untersuchungen der anderen Hunde aus dem Wurf nicht veröffentlicht werden, und man dann getrostet damit als „gesunde Zucht“ in der Öffentlichkeit auftreten kann. DENN, HD-A Auswertungen werden doch auf den privaten HP´s der genialsten Züchterin veröffentlicht 😉

    Es wird Zeit, daß sich mal jemand um die Krebsvorkommnisse in den Linien beschäftigt.

    Gruß
    Ein anderer Freund

  4. Hallo mein Freund,

    Fehler passieren überall, jeden Tag und dies ist auch gut so, schliesslich sind Menschen nur Menschen, oben sehe ich dies aber eigentlich nicht so.

    Eben weil ich mir nicht ganz sicher war schrieb ich doch oben:

    „Eine Wurfschwester (wenn es sich nicht sogar um den gleichen Hund handelt, was durchaus anzunehmen, letztlich egal ist) des genannten Hundes ist in Do Khyi Kreisen viel besser unter dem Namen Quamdo bekannt…“

    So kann es der gleiche Hund sein, oder eines der Wurfgeschwister, was letztlich egal ist, denn was ich oben schrieb gilt für den gesamten Wurf und nicht nur für den einen oder anderen Einzelhund.

    Ich glaube auch kaum, dass die anderen Tiere frei, und damit meine ich wertfrei, unter neutralen Gesichtspunkten untersucht werden/wurden.

    Wie allgemein bekannt ist lässt die Züchterin IMMER beim gleichen Tierarzt auswerten, die Ergebnisse werden sicher in allen Fällen völlig wertneutral sein, dies seit Jahrzehnten 😉

    Was letztlich für ein Befund zustande kommt, wenn von dieser wohlgefälligen Praxis nur ein einziges Mal abgewichen wird, hat man ja jetzt sehr eindrucksvoll gesehen.

    Es kann natürlich auch reiner Zufall gewesen sein, dass der „HD- D- Blitz“ beim ersten Regen sofort eingeschlagen ist.

    So oder so, es ist nicht alles Gold was jeden Tag mittels des Internet immer wieder neu aufpoliert und zur öffentlichen Schau gestellt wird.
    Mich wundert es nur, dass die Besitzer des Hundes überhaupt die freie Wahl des untersuchenden Arztes hatten, nomalerweise wird es (gängige Praxis) streng vorgeschrieben und peinlich eingehalten wo man seinen Hund „gefälligst“ zu untersuchen lassen hat?

    Das die Besitzerin des betreffenden des Hundes, nach meinen Informationen die frühere Hauptzuchtwartin des Förderkreis Tibethunde.e.V. ist, hat natürlich eine ganz besondere Qualität. Nur durch den Umstand, dass sich nicht einmal die frühere Hauptzuchtwartin an die Anordnungen/ Empfehlungen der Züchterin gehalten hat ist letztlich bekannt geworden wie es um die tasächliche Hüftsituation des Hundes bestellt ist. Die Züchterin selbst hat auf einer ihrer zahlreichen Webseiten den Hund als HD- A angegeben, innerhalb der Datenbank Quamdo (quasi aus gleichem Hause) wird es ähnlich vermerkt sein. Keine Ahung ob dies dann auch nur ein Aprilscherz sein sollte? Ich denke, es ist die gängige Praxis im dortigen Zweckverbund, und spiegelt dies in meinen Augen lediglich die allgegenwärtige (völlig unangemessene) Selbstüberzeugung zur dortigen Zucht wieder. Nun, die Öffentlichkeit wusste es bisher ja auch nicht besser, leider.
    Für mich ein sehr gutes Zeichen, wie sehr in diesen Kreisen selbst die Gesundheitsergebnisse von Hunden öffentlich zu Gunsten der Züchterin versucht wurden zu manipulieren …aber dies habe ich ja schon öfter zutreffend angemerkt.

    An die Adresse der Züchterin:

    Wer selbst eine D- Hüfte für eine A- Hüfte öffentlich ausgeben möchte, was kann man sonst noch von den dortigen Angaben zur Zucht zuverlässig annehmen oder glauben, ich sage, nichts!

    Diese meine Meinung, ist jedoch kein Aprilscherz.

    Vielen Dank nochmal, an die freundliche Zweckbündnispartnerin die mir die dazu nötige Hintergrundinfo besorgt hat, mir selbst wäre dies sicher gar nicht aufgefallen.
    Den Beweis für diese Ausführungen habe ich im Artikel als Nachtrag eingefügt.

    Fast vergssen:

    Krebs, HD, Epi, alles Dispositionen die in jedem Kennel schon mal da waren. Ich kenne jedoch nur eine einzige Züchterin die ständig steif und fest behauptet, dass dies nur bei den anderen Kenneln der Fall wäre. Mit mir war man schon vor Gericht deswegen und musste einen Rückzieher wegen HD machen. Damals ging es um Mac. Vor Gericht behauptete diese Züchterin doch tatsächlich die Klinik hätte sich bei der Diagnose geirrt!!
    Wieder einmal hat sich sehr deutlich gezeigt, dass dem in der Realität keineswegs so ist wie ständig mit Hilfe des eigenen, selbst kreierten Hausvereins im Internet rumposaunt wird!

    Dort ist man nun „Zuchtwart“ und begutachtet tatsächlich die eigene Zucht, umfassend lächerlich und nunmehr völlig unglaubwürdig!

    Ein einziges Possenspiel eben, für das es tatsächlich ein paar Leute gibt, die dafür auch noch Beiträge zahlen!

  5. […] Jahren kritisiere ich dies nun anhand von belegbaren, ständig neu und aktuell dazu aufgezeigten Hintergründen, dass einzige was daraus resultierte war eine hündische […]

  6. Was die frühere Hauptzuchtwartin des Förderkreis Tibethunde e.V. selbst zur Auswertung ihres Hundes empfindet ist hier:

    http://dokhyimaxeblog.wordpress.com/2009/04/26/do-khyi-zuchtversprechen/

    (Prädikat: lesenswert!) …sehr gut nachvollziehbar zu entnehmen. Noch eine sehr, um der Rasse Willen, enttäuschte Person, die offenbar leider erst viel später erkannt hat worum es in diesem Verein tatsächlich von Anfang an lediglich ging.

    Um die Hunde ging es dort in der Vereinsspitze oder dem Nachfolger in der Funktion des Zuchtwartes nie, dabei bleibe ich!

    Schnöde Beutelschneiderei, verpackt in viel schöngefärbte u. selbstdarstellerisch initiierte Verkaufsaktionen zugunsten eines Einzelkennel.

    Eigentlich kaum zu glauben?

  7. […] ständig versucht genau diese Öffentlichkeit mit beschönigten Informationen zur eigenen Zuchtkompetenz (Aprilscherz Nr.1)  und den dazu gezeigten Leistungen zu […]

  8. Na, keinen Mumm die Wahrheit zu veröffentlichen und lieber zu zensieren…

    Grinsende Grüße

    ————————–
    Kommentar:

    Hallo „Wahrheit“,
    naja, ich denke Blindheit würde wohl eher zu Dir passen.

    Also, was seine „Blindheit“ dort oben gelesen hat ist doch nichts weiter als Wahrheit, ist diese denn tatsächlich so schlecht zu erkennen?
    Sage mir einen einzigen Punkt der nicht der Wahrheit entspricht, ich korrigiere danach gern die betreffende Passage.

    Beste Grüße

  9. Ich lach mich tot !!!!
    Ist denn immer noch April ???
    Habe soeben auf der HP vom entsprechenden Verein gestöbert !
    Also wurde die Hündin entweder:
    falsch ernährt,
    zuviel bewegt (ich dachte immer, viele Muskeln wären positiv bei sich entwickelnder HD ),
    hatte ein Traumata,
    oder, oder, oder.
    Wie auf der HP dargestellt, scheint es sich NICHT um eine vererbte HD zu handeln.
    Nie nich kann man nichts beweisen 😦
    Armer Hund, arme Besitzerin, ich jedenfalls käme mir verarsc…. vor !

  10. Ich glaube es einfach nicht?

    Schon wieder ein unverwechselbares Eigentor!

    Nun bekommt die ehemlige Hauptzuchtwartin also durch den Ex- Verein zusätzlich auch noch abgesprochen einen Do Khyi- Welpen ganz normal aufwachsen zu lassen und entsprechend gut ernährt und pfleglich behandelt zu haben.

    So eine bodenlose Frechheit!

    Dabei ist es doch ganz einfach den Gegenbeweis anzustrellen:
    Fam. Tenten sollte die Schwester der betroffenen Hündin doch auch mal durch ein Obergutachten in Giessen prüfen lassen!! Gleiches müsste mit allen Hunden des Wurfes durchgeführt werden. Schaun wir DANN doch mal wieviele (angebliche) A- Hüften danach in diesem Wurf noch übrig bleiben?

    NUR DANN ist eine verantwortungsvolle Zucht mit Hunden aus diesem Wurf überhaupt weiterhin vertretbar.

    Wetten aber, dass ein ebenso schlechtes Ergebnis bei der Schwester niemals das Licht der Welt erblicken würde?

    Im Sinne einer tatsächlich praktizierten, verantwortungsvollen Zucht müsste der Verein eigentlich diesen Weg gehen und dadurch überzeugend aufzeigen, wie wichtig dort Gesundheitsfragen (angeblich) genommen werden.

    Reden kann jeder, besonders dummes Zeug ist immer sehr schnell über sämtliche Lippen gesprudelt.
    Der Verein hat nun Gelegenheit zu BEWEISEN, dass seine Ausführungen mehr als inhaltlose Sprechblasen sind.

    Es wird aber gerade dort in diesem Sinne absolut nichts passieren, wo man sich seit Jahren diesbezüglich weit aus sämtlichen verfügbaren Fenstern gehangen hat.

    Ich sage schon lange: Innerhalb des Förderkreis Tibethunde e.V. regiert der blanke Opportunismus ohne jede weiterführende Ambition zur tatsächlichen Förderung der Hunderasse.

    Mit oben zitierter Stellungnahme / Haltung hat dieser „Verein“ ehemaligen Welpenkäufern gegenüber sehr deutlich sein wahres Gesicht und seine tatsächlichen Ideologien präsentiert.

    Wann beginnt dieser Haufen versammelter Ignoranten endlich auch einmal vor der eigenen Tür zu kehren? Ausser Desinformation wurde von dieser Seite in den letzten Jahren absolut NICHTS ersichtlich. Wäre es nicht längst an der Zeit dort etwas innerpersonelle „Desinfektion“ zu betreiben?

    So vergeht Jahr um Jahr, und es ist mir längst klar, dass nichts bleibt wie es war!

    Vielleicht wacht man „dort“ auch irgendwann aus der umfassenden Gedanklichen- Starre auf und beginnt einmal darüber nachzudenken, wie DASS was man nach Aussen präsentiert genau dort aufgenommen werden könnte?

  11. Sehr geehrter Herr Arnst,

    mit großem Interesse lese ich immer wieder Ihre interessanten Beiträge zum Thema Hundezucht und Gesundheit und denke mir zumeist meinen Teil. Heute jedoch möchte ich mich zum Thema HD und Erblichkeit äußern, da in diesem Bereich immer wieder „Märchen“ verbreitet werden.
    In der Leistungshundezucht kennen wir das Problem HD überhaupt nicht.
    Warum? Weil ein Hund mit Hüftproblemen diese Art von Leistung gar nicht erbringen könnte und somit erst gar nicht in die Zucht gelangt. Über Generationen gesehen gibt es somit in diesen Linien fast nur A-Hüften. Dabei ist zu berücksichtigen, dass schon die jungen Hunde weder geschont noch entsprechend vorsichtig ernährt werden, wie das oftmals in der Hochzucht praktiziert wird.

    Unsere Malinois oder Herder im Ringhundesport (Mondioring) werden von Jugend an sehr großen Belastungen ausgesetzt, diese Hunde haben excellente Hüften – auch noch in fortgeschrittenem Alter. Ebenso sieht es bei anderen extrem geforderten Zuchtlinien von Gebrauchshunden wie z. B. Schlittenhunden aus. Es ist in diversen Studien nachgewiesen, dass eine züchterisch veranlagte „saubere Hüfte“ auch durch widrigste Umwelteinflüsse (falsche Fütterung, zu viel Bewegung etc.) keinen (!!!) Schaden nimmt. Unser 10 jähriger Rüde – das erste mal auf HD geröntgt – zeigte in diesem hohen Alter noch immer eine einwandfreie A-Hüfte, obwohl er in seinem Leben ein sehr hart arbeitender Gebrauchshund gewesen ist.
    Es ist schon erstaunlich, welch einen Unsinn man zu glauben oder schreiben imstande ist, wenn man Angst hat, dass einem die Felle davon schwimmen könnten.
    Dabei wäre es weit sinnvoller seine gewählten Verpaarungen neu zu überdenken, dann gäbe es sicherlich auch in dieser Hinsicht weit weniger unangenehme Überraschungen in naher und ferner Zukunft.

    Hundesportliche Grüße
    Ihre Solveig Hanson

  12. Hallo Frau Hanson,

    vielen Dank für diese sehr interessante Stellungnahme. Seit Jahren beklage ich mich darüber, dass der kynologische Wissensstand einiger Do Khyi Züchter sehr weit hinter den Züchter- Kollegen anderer Rassen liegt. Kaum jemand aus diesem Kreise ist offenbar bereit oder im Stande einmal einen Blick über den berühmten Tellerrand zu riskieren.

    Wenn man denn jedoch sieht, dass sich mittlerweile ganze Vereine vollständig auf diesem Level bewegen, kann für die Rasse Do Khyi nichts positives mehr erwartet werden.

    Wer dadurch als erfahrener Züchter gilt oder angesehen wird, dass er seit mehreren Jahrzehnten in engster Linienzucht immer wieder die gleichen Dispositionen multipliziert hat, kann sich natürlich auch weiterhin auf Lorbeeren ausruhen die tatsächlich nie existierten.

    Ich verstehe bis zum heutigen Tage nicht woher solch eine völlig abstrakte Denkweise herrührt?

    Werden die Dispositionen wie oben beschrieben sichtbar, dann sind es die Welpenkäufer schuld, weil offenbar ein ganzer Verein dazu bereit ist die dazu relevanten Hintergründe schlichtweg zu ignorieren?

    Von Aussen betrachtet, kann sich einem dazu nur fast der Magen umdrehen. Mit der Förderung einer Hunderasse hat dies jedenfalls nichts mehr zu tun!

    Lektüretipp zum Thema: http://www.grsk.org/

    Lesen wird man dort hoffentlich noch können…

  13. Nachtrag:

    Nachdem man aufgrund der oben geschilderten Zusammenhänge wieder einmal zum Gegenstand (nunmehr deutlich bewiesener) öffentlich verbreiteter „Zucht- Beschönigungen“ wurde, hat man nun offensichtlich versucht etwas „nachzubesseren“, damit jedoch selbst lediglich einen weiteren Beweis dazu nachgeliefert:

    DER HUND QUAMDO, der vor wenigen Tagen noch mit einer A- Hüfte auf der gelinkten und per Screenshot dokumentierten Züchterseite gelistet wurde, erscheint dort nun urplötzlich mit einer C- Hüfte?

    Was denn jetzt?

    Mehrere Jahre lang wurde der Hund, der zufällig der 1. Vorsitzenden des Förderkreis Tibethunde e.V. und dem Geschäftsführer des Förderkreis Tibethunde e.V. ( Ehepaar Eva und Peter Tenten) gehört, ebenfalls fälschlich von Züchterseite mit einer A- Hüfte der Öffentlichkeit gegenüber ausgegeben.

    Nun ist es, nachdem dieser „Befund“ hier zum öffentlich angezweifelten Gegenstand wurde, plötzlich wohl doch eher eine C- Hüfte?

    Wie gesagt, ich bin überzeugt davon, dass ein neutrales Obergutachten wie es beim Hund Shan in Giessen durchgeführt wurde, noch ganz andere Eindrücke zu dieser Zuchtstätte und dem dazu fest verknüpften Verein vermitteln könnte!

    Nur wird man dies dort wohl lieber nicht so genau wissen wollen!

  14. Aber Hallo, Herr Arnst. Weiter so, das ist ja wie im Krimi. Agatha Christie, oder wie die Dame hiess, hätte ihre Freude an Ihnen gehabt. Der Saubermann-Verein scheint ja wirklich nicht so sauber zu sein wie er angibt. Alle Achtung, auch an die frühere Hauptzuchtwärtin des besagten Vereins.

  15. Jetzt hätte ich es doch fast vergessen:

    Sowohl der Hund Shan als auch der Hund Quamdo stammen übrigens genau aus dem Wurf, wegen dem der Betreiberin des Kennel: Marco Polos King of Tibet in 2006 die Kennelkarte durch den FCI wegen tierschutzrechtlich relevanten Verhaltens entzogen wurde.

    Zum Zeitpunkt des Wurfes, war das Muttertier bereits über 9 Jahre alt und verstarb relativ kurze Zeit danach!

    Dies sei hier nur der Vollständigkeit halber, ergänzend angemerkt.

  16. Hallo Herr Arnst,
    Ich bin durch Empfehlung auf Ihre Seite aufmerksam geworden und habe mich soeben durch einige Ihrer interessanten Themen gelesen. U.a. auch Ihren vorherigen Bericht „Kennelkarte-FCI“.
    Ich schließe aus Ihren Berichten, daß es sich bei „Kennelkarte-FCI“ und dem Bericht „April, April“ um dieselben Personen bzw. um denselben „Verein“ handelt , und bin entsetzt ja sogar fassungslos !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Und alles auf dem Rücken der Tiere ! WIE GRAUSAM SIND MENSCHEN !!!!!
    Das ist ja schon Betrug im großen Stil !

    Hunde 24 schrieb Ihnen zu dem „FCI“ Bericht:

    „Ich kann mich euren Meinungen nur anschließen. 1.Die Gründung eines eigenen Vereins nach solchen Verrstößen sollte man dann eigentlich auch noch verbieten. 2.Ein solches Verhalten ist nicht zu tolerieren!!!“

    Zu Punkt 2.: ganz meine Meinung .
    Zu Punkt 1.: so ähnliches habe ich bei einem anderen Rassehundeverein erlebt.
    KEIN SERIÖSER VDH-ZÜCHTER verkaufte an „solche Leute“ mehr einen Hund. Es war ja zu erwarten, daß die „Neuzugänge“ nur zur „Blutauffrischung“ dienten 😦
    KEIN SERIÖSER VDH-ZÜCHTER gab einen ihrer Rüden zum Decken an „solche Leute“ heraus.
    KEIN SERIÖSER VDH-ZÜCHTER ging mit den Hündinnen zum Decken zu den Rüdenbesitzern unter den „solche Leute“, da zu erwarten war, daß die HD-Auswertungen der Rüden auch nicht korrekt waren( bzw. was da noch so alles nicht stimmen konnte???).

    Resultat von der Geschichte:
    Der Verein stellte nach ca 5 Jahren das Züchten ein und „solche Leute“ lösten sich auf.
    Leider kamen in den 5 Jahren ca. 120 Welpen auf die Welt.
    1/3 davon leider nur HD-geröngt und überwiegend HD-C und HD-D. Der Rest verschwand in der Versenkung.

    Ich hoffe, für die zukünftigen Welpen, daß dieser Verein sich etwas schneller auflöst und der genannte Kennel KEINE Zuchthunde mehr von auswärts bekommen kann, damit sich das Thema Zucht auch für „solche Leute“ erledigt.

  17. […] eigenen Verein, dem Förderkreis Tibethunde E.V. hat man bekanntlich diese Probleme nicht. Dort ist man seit kurzer Zeit schliesslich selbst […]

  18. […] meiner Ansicht nach, nicht selten der Fall. Dies war ja auch sehr deutlich den dazu passenden Aprilscherzen 2009 zu entnehmen …nur für den Fall, dass diese jemand überlesen haben […]

  19. […] Auch interessant im Zusammenhang: https://dokhyi2008.wordpress.com/2009/04/25/do-khyi-im-april-2009-uble-scherze-allenthalben/ […]


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