Verfasst von: Felix Arnst | 20. März 2009

Förderkreis Tibethunde e.V. gewinnt Goldenes Windei deluxe des Jahres 2009!

windei1Als ich heute im Impuls Blog vom Goldenen Windbeutel des Jahres 2009 berichtete, der bekanntlich an Danone ging, konnte ich mich des Gedankens nicht mehr erwehren auch einmal einen entsprechend wohlverdienten Preis auszuloben:

Gesagt, getan!

Es ist mir also ein besonderes Bedürfnis dem Verein Förderkreis Tibethunde e.V. mitzuteilen, dass er vom Do Khyi Blog aufgrund diverser Verlautbarungen der zurückliegenden Jahre, insbesondere aber wegen der völlig abwegig- unzutreffenden Behauptung der 1. Vorsitzenden, ausgerechnet dieser Verein sei der weltweit einzige Do Khyi- Verein der die gesunde und wesensfeste Zucht unterstützen würde,  heute den Preis:

Goldenes WINDEI- deluxe des Jahres 2009

feierlich und mit Nachdruck verliehen.

Ehre, wem Ehre gebürt! Endlich ist dieser Satz einmal mehr gerechtfertigt.

Der Verein FKT und seine Mitglieder haben sich diese Auszeichnung durch obere Aussage redlich verdient, kein anderer „Kandidat“ käme auch nur annähernd so sehr in die engere Wahl, wie der heutige Gewinner.

Damit ist der Förderkreis Tibethunde e.V. nunmehr der weltweit einzige Do Khyi- Verein, der jemals diesen Preis verliehen bekommen hätte, damit ist man nun tatsächlich endlich einzigartig!

Meinen Glückwunsch an die Gewinner!  …weiter so!

P.S.: Der Verein ist ab heute berechtigt den Zusatz: “ Goldenes Windei deluxe des Jahres 2009″ deutlich sichtbar in seinem Logo zu führen, eine entsprechende Lizenzvereinbarung dazu erteile ich gern, ohne jede Auflage.

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Responses

  1. Ich glaube eher, Sie können das goldene Windei selber in Empfang nehmen. Es kommt von Ihrer Seite in gewohnter Art und Weise nur heiße Luft. Jeden Germanisten (ich bin einer) verschlägt es die Sprache

  2. Lieber Germanist,

    ich habe mir erlaubt Dich hier unter diesem Pseudo einzureihen, da du ja nicht in der Lage bist unter deinem tatsächlichen Namen zu schreiben und sogar versucht hast hier unter „Schulz“ zu posten.
    Sich hinter dem Rücken anderer zu verbergen ist wirklich kein Privileg, sondern schlichtweg nur feige.

    Ich fürchte, die von Dir gesuchten „Germanenartigen“ findest du eher in der Gegend, deutlich südlich von Köln, da wärst du dann bestimmt viel eher an der richtigen Adresse.

    Zur Rasse Do Khyi hast du offenbar ungefähr so viel Bezug wie zum Mars fürchte ich, sonst würdest du sicher nachvollziehen können warum das Goldene Windei deluxe genau an der richtigen Adresse angekommen ist.

    Über heisse Luft braucht man sich nun wirklich nicht aufzuregen, genau darum interessieren mich solche verkorksten Ansichten wie du sie glaubt zum Besten geben zu müssen auch herzlich wenig.

    Keine Substanz, einfach nur dümmlich, patzig, hohl und dazu noch feige zu reagieren, zeigt mir wieder einmal wie richtig ich mit meinem Standpunkt offenbar liege.

    Das Du tatsächlich Gernmanist bist, ist ungefähr so wahrscheinlich, wie unsere Erde wohl doch eine Scheibe sein könnte.

    Hat solch ein Tropf wie Du eigentlich wirklich nichts besseres zu tun?

  3. Es ist schon erstaunlich,

    dass Menschen die sich oben genanntem Verein offenbar sehr nahe fühlen ihre Zeit damit verbringen hier ständig über/hinter Proxy verborgen irgendwelchen Unsinn zu posten. Gestern Abend wurden zwei weitere Kommentare unter dem Namen „Schulz“ geschrieben, deren Inhalt selbstverständlich nicht von der Person stammt, die hier gelegentlich unter „Schulz“ schreibt, denn sämtlichen Posts von dortiger Seite war inhaltlich sehr deutlich anzumerken, dass die Person „Schulz“ nunmehr eher sehr kritisch dem FKT e.V. und seinem allg. Auftreten und Grundsätzen gegenüber steht.

    Wie oben schon angemerkt, sind Menschen aus diesem Umfeld (der „Gemanist“ insbesonders) schlichtweg zu feige offen zu ihren Ansichten zu stehen – „hinternrum“ – scheint dort die einzige Disziplin zu sein, von der man wirklich etwas versteht.

    So glaubt nun eine Person ganz offensicht daran nicht nur Kynologe u. Genetiker zu sein, sondern dazu auch noch einen Abschluss in Germanistik zu besitzen.

    Da diese Person in ihrem Kommentar auf die vollständig wortgleichen Formulierungen von Wikipedia zurückgreifen musste um zu diesem Thema überhaupt etwas zutreffendes anmerken zu können, schliesst sich damit eigentlich schon aus, dass dort auch nur halbwegs gewusst würde wozu man sich neuerdings (zusätzlich) berufen fühlt, obwohl man an dieser Adresse tatsächlich nicht einmal einen Schulabschluss vorweisen könnte.

    Dass man gestern Abend, wie vorgegeben, tatsächlich in einem Zug unterwegs gewesen sein soll, glaubt sicher nicht einmal dieser etwas fehlgeleitete Mensch selbst.

    Kurzum:

    Wer seit nunmehr vielen Jahren nicht in der Lage ist etwas halbwegs sinnvolles zur Zucht der Rasse Do Khyi beizutragen, dies nicht einmal in Wort oder Schrift, der sollte bei diesem Hintergrund das Wörtchen „Zuchtprogramm“ nun wirklich nicht einmal in den Mund nehmen.

    Wer tatsächlich seit zig Jahren lediglich nach Merkmalen der engen Linienzucht in einer kleinen Population vermehrt, weiß sicherlich auch nicht wirklich was genau ich hier schon des öfteren so sehr gerügt habe.

    Man könnte auch sagen, dass man weder verstanden hätte was ich dazu bisher angemerkt habe – noch dass – was in Hunderten von Publikationen dazu nachzulesen ist, denn die Fakten beweisen nun einmal sehr deutlich das genaue Gegenteil.

    So kann ich auch ohne jedes Bedenken die Behauptung aufstellen, dass der Förderkreis Tibethunde e.V. nach Kräften eine einzelne Züchterin (die bisher einzige Aktive dort) unterstützt, die nachweislich mit deutlicher Mehrheit nach den Merkmalen der Linienzucht Do Khyi vermehrt hat.

    Wer die enge Linienzucht in kleinen Populationen unterstützt, weiß ganz offensichtlich nicht, dass diese Variante mit moderner Zuchtwertschätzung innerhalb eines ordentlichen Zuchtprogramms nichts verloren hat, oder ignoriert es schlichtweg.

    So ist die Aussage wie, Zitat:

    …“fördert als einziger Verein weltweit die gesunde und wesensfeste Zucht unserer Rasse durch ein einzigartiges Zuchtprojekt. Ferner ist der Verein der einzige in Deutschland, der die Epilepsieforschung beim Do Khyi unterstütz“

    der 1. Vorsitzenden des Förderkreis Tibethunde e.V. auf ihrer Homepage nicht nur falsch und irreführend, sondern anmassend und schlichtweg die Unwahrheit.

    Das angeblich vorhandene „Zuchtprogramm“ dass man dort zitiert, sollte erst einmal offen gelegt und mit der Realität verglichen werden können, bevor man dazu bereits vollmundige Erklärungen abgibt die tatsächlich jeder Grundlage entbehren müssen, denn es fehlt innerhalb der Reihen des Förderkreis Tibethunde e.V. schlichtweg an der nötigen züchterischen Substanz bzw. an der dazu entsprechend notwendigen, grossen Anzahl zuchtfähiger Tiere um solch ein Vorhaben überhaupt umsetzen zu können.

    Gerade dort, wo diese Situation enger und damit ungünstiger als in jedem anderen Do Khyi- Verein dieser Welt ist, glaubt und behauptet man tatsächlich man könne dies ausgerechnet (allen Ernstes) DORT leisten?

    Ich bin jetzt schon sehr gespannt darauf, wie man äusserst überenge Linienzucht innerhalb einer sehr kleinen Population rechtfertigt, wenn man gleichzeitig den Eindruck erwecken möchte nach neuesten wissenschaftlich anerkannten Erkenntnissen & Grundsätzen unter dezidierter Berücksichtigung genetischer Grundlagen zu züchten, in der tatsächlichen Lage sein will?

    Denn genau damit ist ein Zuchtprogramm im Sinne der Wortwahl beschrieben.

    Da sich dies schon gegenseitig ausschließt, ist was von dieser Seite dazu verbreitet wird nicht nur „unzuteffend“ und falsch.

    Und für die etwas einfacheren Gemüter, denn auch damit hat man es offenbar innerhalb der Hundezucht nicht selten zu tun, wie ich leider gelegentlich festgestellt habe:

    In einem Verein, wo nur eine einzige Züchterin aktiv ist, oder sonst ebenfalls nur zuchtfähige Hunde aus deren Linie existieren, ist der vorhandene Genpool in Bezug zur Gesamtpopulation derart klein und eingegrenzt, dass mit diesen Hunden oder Abstammungen spätestens nach drei Generationen (innerhalb der gleichen Linie) überhaupt nicht mehr gezüchtet werden sollte. Rüden sollten keinesfalls mehr als zwei Deckakte (besser nur einen Einzigen) durchführen u. Hündinnen möglichst nur einen einzelnen Wurf haben.

    Dies wäre die Faustformel innerhalb eines sinnvollen Zuchtprogramms innerhalb kleiner Populationen, die ich mir keineswegs selbst ausgedacht habe, sondern namhafte Kynologen wie Wachtel etc. bereits vor vielen Jahren weltweit (hier stimmt dieser Begriff zur Abwechslung einmal) zum gültigen Grundsatz angemerkt haben.

    Daher verdient die obere Aussage der 1. Vorsitzenden des Förderkreis Tibethunde e.V. und die dahinter verborgene (kaum sachlich nachvollziehbare) Ideologie das GOLDENE WINDEI deluxe (deluxe nicht zu vergessen) in vollem Umfang.

    Ich vermute, dass man nach nunmehr 3 Jahren beim Förderkreis Tibethunde e.V. nicht immer wirklich weiß wovon man eigentlich redet, wenn man solche unsinnigen und unzutreffenden Aussagen (wie oben) öffentlich im Internet verbreitet.

    Gern kann man meine Ansichten dazu auf die von dort gewohnte Art & Weise versuchen zu widerlegen, dies wird jedoch wie so oft, nichts werden. Wo die Kosten für „soetwas“ letztlich behaftet bleiben sollte man allein in den letzten 1 1/2 Monaten in nunmehr zwei neuen Fällen doch eigentlich mitbekommen haben?

    Gern kann man auch zu oberem Sachverhalt erneut (und immer wieder) als 2. Sieger den nächsten Gerichtsaal verlassen.

    Die Realität ist nun einmal durch nichts „anderes“ zu ersetzen! ….damit wird man sich auch langfristig abzufinden haben.

    Man „könnte“ künftig aber auch darum bemüht sein, sich künftig nicht mit Prädikaten zu schmücken, die tatsächlich unzutreffend sind.

    Vielleicht kann der obere „Germanist“ (von eigenen Gnaden) dem Verein dabei behilflich sein wie man künftig seine Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit nicht ständig immer wieder vollständig verliert und nebenbei aufzeigen und anraten zu seinen früheren Gündungsgedanken zurück zu finden, nur fürchte ich, auch diese glaubt mittlerweile niemand mehr, dafür dürfte es nun längst zu spät sein.

    Und abschließend noch einen wohlgemeinten Rat an alle Personen innerhalb des FKT e.V. von meiner Seite:

    Schatten ist ganz sicher nicht der geeignete Aufenthaltsort für Menschen, denen ein kleines bisschen Licht viel mehr nützen würde. Schatten ist eher etwas für Fledermäuse.

  4. Lieber „Germanist“,

    da Du nicht in der Lage bist einen sachlichen Kommentar abzugeben, bist du schlichtweg nicht diskussionsfähig, darum kommst du hier auch nicht zu Wort, dies hat mit Zensur nichts zu tun, Pöbeleien und persönliche Beleidigungen haben bei mir keinen Platz und finden auch keinen Ansatz in meiner Gegenwart, aber dies hast du ja nun in über 4 Jahren nicht begriffen.

    Dümmliche Anmerkungen wie, Zitat aus deinem Kommentar von heute:

    „Erstaunlich ist auch, daß Sie sich darauf berufen mit Ihrer Homepage Journalismus zu betreiben, zensieren jedoch wie ein Diktator und verfolgen Intelekutelle und Andersdenkende. Das hatten wir schon einmal und wir wissen, wie dies ausgegangen ist.
    Aus dem nächsten Gerichtssaal werden Sie nicht als 2. Sieger herausgehen. Dafür wurde soeben gesorgt.
    Schulz sagt: Ich hör richtig, ich seh richtig, ich weiß was Herr Richter!
    Justitia ist in Deutschland nicht blind!
    Odin sei Dank!“

    …zeigen mir und vielen anderen doch einfach nur was du tatsächlich für eine bemitleidenswert, geistige Hasenscharte bist. Das Du dich dazu hinter einer anderen Person verstecken möchtest und per Proxy über Frankreich postest, sagt doch nun wirklich alles. Du bist und bleibst ein kleiner hinterlistiger Feigling mit riesiger, primitiver Schnauze aus der Ferne, nichts weiter.

    Ich mag solche „Intelekutelle“ Germanisten wie dich tatsächlich nicht, und auch in einem anderen Punkt hast Du tatsächlich Recht, Justitia ist nicht immer blind!
    Genau darum gingen die letzten 4 (oder sind es nicht jetzt sogar schon 5 oder 6?) Prozessse die du angestrengt hattes – ja auch ordentlich fett in meinem Sinne aus. Stört es deine Freunde eigentlich nicht, worin du sie damit ständig verwickelt hast und was diese dies nicht nur an Geld kostete?

    Beim heiligen Michel (in Hamburg), wie ausgesprochen blöde muss man sein um den Unterschied zwischen dem ersten und zweitem Sieger nicht zu begreifen?

    Drohen kannst du doch schon längst niemandem mehr, weil dich schlichtweg niemand mehr ernst nimmt, hast du dies denn immer noch nicht begriffen? …wie sind denn bisher sämtliche deiner albernen Drohungen ausgegangen?

    Vor über zwei Jahren hast du schon überall den gleichen Unsinn rumposaunt und was ist bisher daraus geworden, nichts, nada, heisse Luft!

    Ich denke auch, dass ich dort nicht als „2. Sieger“ herausgehe, sondern wie bisher zumindes als moralisch besser verständlicher Mensch!

    Glaubst Du wirklich es interessiert noch jemanden, wie dies letztlich ausgeht, was du durch deine Unwahrheiten wieder einmal aufs Neue versuchst? Wie wirken dort wohl die letzten Urteile und der Freispruch zu einer abgrundtief bösartigen Falschanschuldigung aus deiner alleinigen Veranlassung?

    Du musst wirklich nicht alle Richter für blöde halten!

    Ich weiß auch was! Frau Germanistin, Du gehörst dringend in fachärztliche Behandlung, denn kein halbwegs gesunder Mensch würde mir immer wieder derart viele Argumente liefern wie du dies unablässig tust.
    Was galubst Du wohl wie deine tollen „Argumente“ (wie auch oben wieder anonym von dir verfasst) auf einem Richtertisch wirken?

    Und bitteschön, was hatte Dein Kommentar mit der Aussage der 1.Vorsitzenden des Förderkreis Tibethunde e.V. und dem dadurch erworbenen Anspruch auf das „Windei des Jahres deluxe“ zu tun?

    Warum erklärst du uns dazu nicht, warum dies deiner Meinung nach ein unzutreffendes Prädikat sein soll, wieder einmal keinerlei sachliche Argumente an Bord, nicht einmal dazu?

    „Irgendwann“ wirst auch Du sicher einmal bemerken, wie sehr du IMMER im direkten Dialog mit mir neben deinen eigentlichen Erwartungen ankommst. Von deinen ständig fehlenden Argumenten einmal ganz abgesehen, so ist es dir doch schon aus sachlichen und noch viel mehr aus intelektuellen Gründen verwehrt gegen eine vernünftige Argumentationskette jemals bestehen zu können.
    Kannst es aber gern immer wieder versuchen, an meinem Humor soll es nicht scheitern.

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