Verfasst von: Felix Arnst | 15. März 2009

Förderkreis- Tibethunde e.V.

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..undzwar schon sehr lange!

Da es mir immer mehr notwendig erscheint, sollte der Verein Förderkreis- Tibethunde e.V, (ich setze nur ungern einen Link dort hin, der nachfolgende Artikel macht auch sehr deutlich warum) nachdem dieser nunmehr schon rund drei Jahre besteht, einmal etwas ausführlicher und zu seinem tatsächlichen Hintergrund vorgestellt und erklärt werden.


Der Förderkreis- Tibethunde e.V. ist nach eigener Aussage,  eine Vereinigung von Rasseliebhabern zur Erhaltung der seltenen Hunderasse Do Khyi, nur wurde dieser Verein seinen (ursprünglich)  dazu selbst gesteckten Zielen bisher leider in keiner Weise gerecht, zumindest nicht soweit dies von Aussen betrachtet in irgend einer Form sichtbar geworden wäre.

Mir scheint es nun nach über drei Jahren eher so zu sein, dass man dort heute genau das nach Kräften unterstützt, was man seinerzeit noch unbedingt bekämpfen wollte?

Nach früheren Aussagen war dies einmal die „unkontrollierte“ Hundevermehrung, heute betreibt man genau diese, völlig von jedem übergeordneten Verband und dessen möglicher Kontrolle,  losgelöst.

Auf der Startseite des Vereins ist seither folgendes zu lesen, Zitat:

Die Ziele des Vereins sind:

Artgerechte Haltung und eine verantwortungsvolle Zucht unter Beachtung aller genetischen Grundsätze zur Erhaltung und Förderung einer gesunden Konstitution und Erscheinung, sowie das besondere Wesen aller tibetischen Hunderassen sicherzustellen und zu fördern.

Die kommerzielle Ausbeutung des Hundes, insbesondere die verantwortlose Vermehrung und dem Handel mit Hunden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen.“

Diese Sätze lesen sich gut, jedes der genanten Ziele würde ich (und sicher auch jeder andere Hundefreund) ebenfalls sofort ohne jeden Einwand unterstreichen, die Realität stimmt dort jedoch leider nicht im Geringsten mit den dortigen Verlautbarungen überein.

Fakten und Fiktionen:

Heute übertrifft man die damals an anderen Vereinen ständig gerügten Verhaltensmuster um Längen und setzt stattdessen allem die Krone auf, wogegen man sich eigentlich ursprünglich inhaltlich wenden wollte, scheint mir dort nicht mehr der Rede wert zu sein. Es kann natürlich auch sein, dass ich damals bei Gründung des Vereins die zugrundeliegenden Motivationen & Themen zu denen man sich angeblich engagieren wollte, auch nur völlig falsch verstanden habe? …wenn dies jedoch so sein sollte, verstehe ich nicht, warum genau diese Ideale immer noch unverändert auf der Startseite der dortigen Webseite stehen?

Entstehung und ursprünglicher Hintergrund:

Etwa zum Ende des Jahres 2005 entstand in dem früheren, bisher  einzigen jemals tatsächlich zur Hunderasse Do Khyi betriebenen Hundeforum, im Kreise der dortigen Rasseliebhaber eine Bewegung, die sich von der üblichen Vereinsmeierei, wie diese vom VDH- zuchtbuchführenden Verein KTR allen dort anwesenden Mitgliedern hinlänglich bekannt war, deutlich abgrenzen sollte.

Ziel & Ausdruck dieser Überlegungen sollte ein Förderkreis e.V. sein, der sich inhaltlich tatsächlich mit den für die Rasse relevanten Themen beschäftigen und positive Tendenzen entwickeln und auf einer möglichst sachlichen Ebene unterstützen wollte.

Sämtliche Mitglieder schienen sich zur damaligen Zeit dazu einig zu sein, dass dieser Verein KEIN Rassehundezuchtverein in üblichem Sinne sein sollte, sondern wie der Name schon sagt, ein Förderkreis von davon völlig unabhängigen Rasseliebhabern.

In unserer Gesellschaft kann solch ein Vorhaben nur auf Basis einer Demokratischen Grundordnung funktionieren, zumindest ging ich seinerzeit von einer solchen aus, aber schon anfänglich begann ich recht schnell daran zu zweifeln, dass diese dort überhaupt bezweckt ist oder auch nur die entsprechenden Voraussetzungen dazu vorliegen würden, warum kann ich gern etwas ausführlicher erklären:

Warum auch immer, stieß ich etwas verspätet zu dem Kreis der dazu (angeblich) Engagierten hinzu, auch meine Frau erfuhr von der Gründung erst, nachdem diese bereits einige Wochen vorher stattgefunden haben soll?

Völlig an den sonst dazu üblichen Regularien vorbei, hatte es dazu vorher eine Art Gründungsversammlung / Treffen gegeben, wobei bereits sämtliche Funktionen im später zu gründenden Verein an Personen verteilt wurden, die tatsächlich noch von niemandem gewählt worden waren, auch nicht aus dem Kreis der dort anwesenden Personen selbst, denn diese Personen hatten bisher allesamt noch nicht einmal einen gültigen Mitgliedsantrag gestellt – von was waren diese Leute also damals Mitglied und hätten diese „Beschlüsse“ auch rechtlich vertretbar fassen können??

Ein Sitzungsprotokoll gibt es meines Wissens von dieser ersten Gründerversammlung ebenfalls nicht…

Auf diesem Wege stand also die personelle Besetzung von 1. & 2. Vorsitzenden sowie Leiter der Geschäftsstelle usw. bereits fest, bevor überhaupt eine tatsächliche Gründung  des Vereins stattgefunden hatte??

Ich fand dies damals schon etwas merkwürdig, hatte mich bisher jedoch noch nie mit einer Vereinsgründung beschäftigt, ausserdem hatte ich ja auch erst hinterher davon erfahren.

Für mich völlig uberraschend, bat mich also die damals noch nicht tatsächlich gewählte, jedoch heute immer noch unverändert amtierende  1. Vorsitzende des Förderkreis- Tibethunde e.V. mich dort in der Funktion des Kassenwartes zu engagieren.

Was ich damals nicht wusste war, dass diese Funktion bereits vorher von einer anderen Person kurzfristig wahrgenommen worden war, bevor auch dazu eine entsprechend gültige Wahl der ordentlichen Mitglieder (die es ja tatsächlich noch nicht gegeben hatte) stattgefunden hätte.

So war auch ich bereits Kassenwart, ernannt von einer 1. Vorsitzenden die ebenfalls noch nicht ordentlich gewählt worden war, lange bevor ich auch tatsächlich dazu von den Mitgliedern hätte gewählt werden können, oder ich selbst tatsächlich Mitglied dieses Vereins gewesen wäre – so wie alle anderen Personen zu diesem Zeitpunkt dort tatsächlich noch nicht tatsächlich Mitglied waren??

Ich gehörte damals also dem „Vorstand“ eines Vereins an, den es tatsächlich noch gar nicht gab, lange bevor dieser dann auch tatsächlich eingetragen wurde!

Soetwas ist natürlich alles nur dann möglich, wenn ein sonst allg. in Vereinen übliches Regelwerk  keinerlei Beachtung findet, oder wie in vorliegendem Falle, bereits sämtliche Posten und Funktionen fest verteilt worden waren, lange bevor es eine Satzung oder gar selbst den Verein durch eine ordentliche Gründungsversammlung mit entsprechend schriftlich festgehaltenen Protokollen auch tatsächlich gegeben hätte.

Geht nicht, gibts nicht, schien schon damals und scheint also auch heute noch der eigentliche Wahlspruch des Förderkreis- Tibethunde e.V. zu sein?

Die komplette Vereinsgründung (und auch sämtliche Vorbereitungen dazu) fanden hauptsächlich in Einzelgesprächen statt, die wechselseitig von der selbsternannten 1. Vorsitzenden oder einer 2. Person geführt wurden, die damals nicht einmal genanntes oder auch nur beabsichtigtes Mitglied des entstehenden Vereins war,  dabei handelte es sich um eine Do Khyi- Züchterin, die jedoch offenbar bereits in der Position war darüber zu entscheiden wer in diesem Verein letztlich Mitglied werden dürfe, oder nicht?

Innerhalb der Telefonate, die ich einmal mit dieser oder mit der anderen Person führte, wurde mir wechselseitig erklärt, dass die eine, oder auch wechselseitig die andere Person allein nichts zu entscheiden habe!

Dies ist ja auch völlig in Ordnung so, schließlich entscheiden üblicherweise die Mitglieder über Mehrheiten was einen Verein auszeichnet, oder dort eben nicht stattfinden soll.

Selbst in der „Vorgründungszeit“ des Förderkreis- Tibethunde e.V. war dem jedoch leider nicht so.

Wenn mir jedoch eine Person am Telefon mitteilt, die 1. Vorsitzende habe im Grunde nichts zu sagen, und sollte dieses „Dummes Zeug“ erzählen, dann sei diese die längste Zeit in dieser Position gewesen, dann frage ich mich schon wessen Ziele solch ein Verein überhaupt jemals verfolgen kann?

Die obere Aussage erfolgte übrigens lange nach der dann tatsächlich ordentlichen Gründung, jedoch von einer Person, die damals nicht einmal Mitglied des Förderkreis- Tibethunde e.V. war?

Aus diesen und ähnlichen Gründen enschied ich mich also, noch bevor ich ordentliches Mitglied durch Zahlung eines Mitgliedsbeitrages wurde, mich nicht weiter in diesem Verein engagieren zu wollen, zu viel erschien mir damals schon sehr ungereimt, dazu wollte ich mich nicht weiter dort einbringen. Eine weitere Person, die ich zuvor zum Beitritt bewogen hatte und meine Frau taten es mir gleich.

Bis dahin waren die mir dazu bekannten Zusammenhäng und Hintergründe eigentlich noch recht normal, unterschiedliche Ansichten gibt es schließlich zu jedem Thema, und dort wo es um Hunde geht, sowieso.

Als nicht so ganz normal empfand ich es jedoch, dass meine Beweggründe zum Austritt später in einem öffentlichen Forum diskutiert wurden, wo ich kein Mitglied war, und daraufhin nur wenige Wochen später auch öffentlich in den Suchmaschinen des Internet veröffentlicht wurden, samt meines Origina- Kündigungstext, den der „Geschäftsführer“ des Vereins oder dessen Ehefrau zur Allgemeinen Info im Internet veröffentlicht hatte. Unten sehen wir die Kündigung eines anderen Mitgliedes des Vereins, dieser Herr trat etwa 3 Wochen nach mir dort aus.

Auch diese Kündigung meinte der Förderkreis- Tibethunde e.V. unbedingt im Internet veröffentlicht diskutieren zu müssen, was sind dies für Menschen, dachte ich damals schon, bekanntlich gingen nachfolgende Veröffentlichungen zu diversen Privatpersonen jedoch noch viel weiter.

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Und ich dachte bis dahin immer, dass personenbezogene Daten oder im Besonderen auch privater Schriftverkehr nur mit der entsprechenden Einwilligung der Betroffenen veröffentlicht werden dürfe, aber diese Kenntnisse scheint man dort ebenfalls nicht zu besitzen, zumindes damals im Oktober 2006, war dies ganz offensichtlich noch nicht der Fall.

Danach setzten eine ganze Reihe von ähnlichen Aktionen zu meiner Person ein, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte, schliesslich möchte ich vielmehr den Verein Förderkreis – Tibethunde e.V. und nicht die dort vorhandenen Defizite zu umfangreich fehlenden Kenntnissen und Umgangsformen zu Andersdenkenden u. dem meiner Ansicht nach dort nicht tragbaren Stil dazu beschreiben, nur weil sich die diverse Personen von diesem Verein aus gutem Grunde in der Zwischenzeit wieder abgewandt haben.

Zwar könnte man wahrscheinlich ein ganzes Buch dazu füllen, aber wirklich „gut“ zu lesen oder gar zu empfehlen, wäre dieses nun wirklich nicht.

Doch zurück zur Vereinsgründung:

Nachdem in der damaligen Phase beinahe wöchentlich sämtliche Grundlagen des Vereins telefonisch zwischen drei / vier Personen verändert, und der übrige Vorstand anschliessend lediglich telefonisch davon erfuhr, kam es doch tatsächlich auch endlich zu einer ordentlichen Gründerversammlung, aber nur, weil die bereits (selbsternannt) amtierende 1. Vorsitzende irgendwo nachgelesen hatte, dass es tatsächlich erst einmal eine ordentliche Gründerversammlung mit Beschlussfassung geben müsse, um anschliessend tatsächlich einen Verein ins zuständige Register eintragen zu können…

Die dort damals umfassend vorliegende Unkenntnis zu solchen Vorgängen ist verzeihlich, schließlich gründet man nicht ständig selbst Vereine, dies nach Monaten innerhalb derer man sich mit diesem Thema sehr intensiv beschäftigt hatte, jedoch immer noch zu sein – ist es jedoch eigentlich nicht mehr, ein Blick ins Internet hätte dazu eigentlich genügt.

Die rechtlich relevante Gründung des Förderkreis- Tibethunde e.V. fand in unserem damaligen Foren- Chat statt, das entsprechende Protokoll liegt mir noch schriftlich vor.

DORT erst, wurden die Funktionäre per gültiger Abstimmung gewählt. Übrigens wiederum von „Mitgliedern“, die sämtlich immer noch keine ordentlichen Mitglieder waren, manche über ein Jahr danach noch nicht, meine Person, meine Frau etc. wurden es (wie oben erklärt) sogar nie.

Erst bei dieser Gelegenheit erfuhr auch ich, dass es in diesem Förderkreis offenbar einen „Hauptzuchtwart“ und später auch „Zuchtwarte“ geben sollte, ich war nicht nur sehr erstaunt darüber, sondern auch sehr befremdet, da dies zu dem mir damals bekannten Ansatz des Förderkreises einfach nicht passte – und vorher auch nicht so besprochen worden war.

Ich sollte also zu Punkten abstimmen, die mir im Vorfeld von den anderen Gründern nicht einmal mitgeteilt worden waren, feine Sache:

Damals mussten die anderen Gründungsmitglieder im Chat eine Weile auf meine Zustimmung warten, da ich von meiner Frau erst einmal wissen wollte ob diese vorher überhaupt darüber informiert gewesen sei. Meine Frau wusste davon als normales Mitglied, ich als Mitglied des künftigen Vorstand jedoch nicht.

Kurz danach:

Kurz danach galt es die jeweiligen Funktionen aufzunehmen, zu denen man frisch gewählt worden war, meine Aufmerksamkeit galt damals den Mitgliedern und dem dazu nötigen Verwaltungs- Drumherum.

Ich legte also erst einmal eine Datenbank in meinem ACT an, dass ich damals schon beruftlich nutzte und erfuhr vom Geschäftsführer des Förderkreis- Tibethunde e.V. , dass dieser die Mitglieder bisher in Excel verwaltet hätte, mit seinem Büro also etwa auf dem Stand war, dass 10 Jahre vorher als zeitgemäß galt, denn eine Integration zu Bankangelegenheiten, oder eine im Zusammenhang mit den Mitgliedern stehende Kontaktverwaltung etc. , steht auf einem solch vorsintflutlichen Wege nicht zur Verfügung, unter ACT jedoch schon.

So kam der FKT e.V. damals also auch auf  dem Umweg über meine Person zu einer zeitgemässen Managementsoftware zu diesen Ansprüchen.

Der nächste Schritt bestand darin endlich ein Bankkonto für den Verein anzulegen, denn schliesslich war es längst an der Zeit die Mitgliederbeiträge zu erheben, denn erst nach diesen Eingängen wurden die Mitglieder nach damaliger Satzung Vollmitglieder, bis dahin bestand ja lediglich der Antrag auf Mitgliedschaft, jedoch noch ohne Erfüllung –  darum bat ich also die 1. Vorsitzende mehrmals.

Nachdem man mir mehrfach versprochen hatte dies umgehend zu erledigen, erhielt ich ersatzweise die Aufforderung selbst das Vereinskonto des Förderkreis- Tibethunde e.V. zu eröffnen und dazu als Verwalter eine Bankbürgschaft abzugeben…??

Ich stimmte dem zunächst zu, überlegte mir jedoch später, dass dies doch völlig unsinnig und auch unangemessen ist. Warum sollte ich als Kassenwart das Konto eröffnen, dies war nach meiner Ansicht doch eher Sache  der 1. Vorsitzenden? Zu diesem Zeitpunkt habe ich zwar nicht unbedingt darüber nachgedacht den Verein gleich wieder zu verlassen, aber wie hätte in solch einem Falle eine ordentliche Rückabwicklung und Entlastung ausgesehen?

Etwa zeitgleich gab es auch eine ganze Reihe von anderen Unstimmigkeiten die mir nicht gefielen, auch in Zusammenhang mit anderen Personen bzw. deren Auftreten in der Öffentlichkeit, wonach ich mich also insgesamt dazu entschloß mich dort nicht weiter engagieren zu wollen.

Ich denke, ein Verein kann langfristig nur funktionieren, wenn deren Mitglieder gleiche Ziele vertreten, unterstützen und auch gemeinsam anstreben.

Ein Verein jedoch, der jede Woche neue Detailansichten zu allen möglichen Themen vertritt, diese jedoch nicht mit dem Vorstand untereinander abgestimmt werden und es dazu auch keine mehrheitlichen Beschlüsse gibt, sondern lediglich die „Idee“ einer Einzelperson repräsentieren, die dort noch nicht einmal Mitglied ist, kann nicht funktionieren, jedenfalls nicht mit meiner Beteiligung.

Nun ist man dort zwar drei Jahre weiter, aber keinen Schritt im Sinn eines Fortschrittes für die Rasse, so empfinde ich die heutige Situation.

Passiert ist in der Zwischenzeit nach meinen Beobachtungen fast nichts wozu sich zu berichten lohnen würde, selbst die Vereinsseite gibt eigentlich kaum einen Aufschluss dazu. Gemeinschaftliche Spaziergänge hat man zwar unternommen, aber sonst konnte ich nur bisher völlig unerfüllte Ankündigungen in Zusammenhang mit der Hunderasse Do Khyi feststellen.

Daher möchte ich noch einmal auf die eigentlichen (früher und heute sehr selbstbewusst genannten)  Ziele des Vereins zurückkommen:

Wir erinnern uns, dass weiter oben die artgerechte Haltung, die verantwortungsvolle Zucht, genetische Grundsätze, der Rasseerhalt, und das Wesen tibetischer Hunderassen unterstützt werden sollten, gleichzeitig wollte man sich dazu auch zusätzlich gegen die kommerzielle Hundevermehrung wenden.

Nur wird meiner Ansicht nach vom Förderkreis- Tibethunde e.V. seit nunmehr schon 3 Jahren das genaue Gegenteil fortwährend unterstützt.

Warum ich zu diesem Eindruck gelangt bin,  werde ich auch genau erklären, ich muss dazu jedoch noch einmal etwas weiter ausholen, denn alles hat eine Vorgeschichte und sollte erklärend beschrieben werden, ich möchte mir nur ungern vorwerfen lassen, dass ich Unwahrheiten verbreiten würde.

Tatsächlich ist dies jedoch keineswegs der Fall, meine Eindrücke und zwischenzeitlich eigentlich für jeden Rassebeobachter sichtebare, dazu relevante Merkmale haben selbstverständlich einen real- beweisbaren Hintergrund:

Sicher einige Zeit, lange vor der späteren Gründung des Förderkreis- Tibethunde e.V. in 2006, hatte eine deutsche Züchterin wiederholt Probleme mit dem KTR, dem zuchtbuchführenden Verein des VDH.

Die Gründe dafür waren vielschichtig und führten letztlich zum Austritt der Züchterin aus dem KTR. Mir gegenüber wurde einmal angedeutet, der damalige Vorstand hätte dies der Züchterin selbst nahegelegt, um einen entsprechenden Rauswurf vermeiden zu können.

Mehrere Jahre danach hat die Züchterin also sämtliche Nachzuchten zwar trotzdem vom KTR abnehmen lassen (müssen) damit sie gültige Papiere für die Welpen erhalten konnte, musste dazu jedoch als nunmehr „Nichtmitglied“ entsprechend erhöhte Gebühren dafür zahlen, dies ist in den Satzung des KTR auch ausdrücklich vermerkt, was die Züchterin solange dies ein Ordentliches Mitglied war wohl auch nie sonderlich gestört hatte.

Als man nun aber  kein Mitglied mehr dort war, jedoch trotzdem auf die Wurfabnahmen und Ausfertigungen der benötigten Ahnentafeln durch den KTR angewiesen war, diese Formalien aber plötzlich rund das Doppelte kosteten, klagte diese Züchterin dagegen vor Gericht und verlor diesen Prozess auch in zweiter und letzter Distanz, mit Recht wie auch ich denke.

Damit hatte man seine Beziehung zum KTR wohl schlussendlich vollends ruiniert und bestellte fortan nicht einmal mehr die Zuchtwarte zu den Wurfabnahmen, zumindest liegt mir dies ab den Jahren 2005 schriftlich vom KTR bestätigt, genau so vor.

Mit diesem Hintergrund, der damals jedoch in der Rassehundeszene noch nicht publik war, erklärt es sich fast von allein, warum von der gleichen Person in 2005 und 2006 die Gründung des Förderkreis- Tibethunde e.V. betrieben wurde.

Auch ich wusste damals nichts davon, obwohl meine Frau und ich auch damals schon eher zu den etwas besser informierten Kreisen um den Do Khyi zählten.

Der KTR (bzw. dessen Funktionäre) hatte/n also wie es sich gehört, öffentlich oder in Züchterkreisen nicht viel dazu verlauten lassen, dort hat man zumindest nach aussen einen ordentlichen Stil dazu beibehalten.

Die Züchterin selbst, hat wohl aus ganz anderen Gründen dazu nichts verlauten lassen, obwohl diese damals (2003- 2006) Mitglied in unserem Forum war und sonst über viele andere Züchter und Themen zum Do Khyi stets sehr ausführlich zu berichten wusste.

Im Spätherbst 2006 platze diese Bombe dann richtig, wie ich bereits einige Monate vorher erfahren hatte, war die Züchterin wegen Satzungsverstössen und tierschutzrelevantem Verhalten nunmehr auch aus dem FCI als Züchterin gelöscht worden, die Kennelkarte wurde eingezogen.

Als mir der Vorgang nochmals offiziell bestätigt worden war, veröffentlichte ich damals den Einzug der Kennelkarte der ehemaligen Zuchtstätte:

Marco Polos King of Tibet

in unserem Rassehundeforum. Denn die Züchterin selbst, die damals noch Mitglied unseres Forums war, hatte sich dazu nicht geäussert und ungehindert weiter Werbung für ihre Nachzuchten gemacht und sich auch sonst an diversen Diskussionen beteiligt, obwohl dieser Kennel zu diesem Zeitpunkt schon länger nicht mehr dem FCI angehört hat.

Mir gegenüber behauptete die Züchterin, dass ihr ein entsprechender Beschluss des VDH oder FCI bisher nicht mitgeteilt worden sein soll, dies bezweifele ich bis zum heutigen Tage.

Auch meine Veröffentlichung zu diesem Thema wurde mir von dieser Seite sehr übel genommen, man tat mir gegenüber fast so als hätte ich den Beschluss des VDH und FCI zu verantworten.

Das dazu allein die entsprechenden Aktivitäten der Züchterin gereicht hatten, wollte man dazu natürlich nicht hören.

Tierschutzrelevantes Verhalten ist ein dehnbarer Begriff, die Satzungen des FCI, VDH und letztlich auch die des KTR sind es jedoch nicht.

Wer eine weit über 9 Jahre alte Hündin zur Zucht einsetzt, der muss sich nun wirklich anschliessend nicht darüber wundern, dass dies auch entsprechende Konsequenzen nach sich zieht.

Soviel wollte ich lediglich erklärend dazu anmerken, warum aus einem eigentlich als Förderkreis zu einer Hunderasse geplanten Verein, wohl recht plötzlich doch ein Rassehundeverein enstand.

Niemand, ausser eben dieser Züchterin benötigte einen dritten Rassehundezuchtverein zur Rasse Do Khyi in Deutschland, die Züchterin war anfänglich nicht einmal Mitglied des Förderkreis- Tibethunde e.V. …und trotzdem wandelte sich dieser Verein von seiner ursprünglichen Ideologie als Förderkreis, hin zu einem Rassehundezuchtverein, mit lediglich einer einzigen Zuchtstätte, die noch dazu kurz vorher aus den genannten Gründen aus dem FCI entfernt werden musste.

Dazu sage ich, damals wie heute:

Von diesem Moment an hatte der Förderkreis- Tibethunde e.V. nicht nur für mich seine eigentlichen Gründungs- Grundsätze aufgegeben und wurde Mittel zum Zweck einer Einzelperson, sondern verlor damit auch die mögliche Akzeptanz und Anerkennung im Do Khyi- Umfeld im In- und auch dem Ausland, auch dies habe ich damals schon dazu angemerkt und zu bedenken gegeben.

Nach nun 3 Jahren kann also festgestellt werden, dass der Förderkreis- Tibethunde e.V. (da es dort immer noch keine anderen aktiven Züchter zur Rasse Do Khyi gibt) vordergründig also lediglich die Zucht einer Einzelperson unterstützt, die vorher (auch) aus tierschutzrelevanten Gründen die Kennelkarte des FCI verlor.

Weiterhin möchte ich dazu feststellen, dass soweit mir dies bekannt ist:

  • der Förderkreis- Tibethunde e.V. den Tierschutz nicht etwa fördert, sondern eine Züchterin unterstütz und letztlich auch repräsentiert die nachweislich tierschutzrelevantes Verhalten gezeigt hat und dafür durch Entzug der Kennelkarte vom FCI bestraft wurde
  • der Förderkreis- Tibethunde e.V. kein Rassehundezuchtverein in üblichem Sinne ist, sondern lediglich eine Art Kennelklub einer Einzelzüchterin repräsentiert, solange dort keine anderen Züchter der Rasse Do Khyi (aktiv in der Zucht) engagiert sind
  • der Förderkreis- Tibethunde e.V. die artgerechte Haltung von Do Khyi nur mangelhaft unterstützt, solange dort Personen tätig und Mitglied sind, deren Hundehaltungsbedingungen diesen Grundsätzen widersprechen
  • der Förderkreis- Tibethunde e.V. kaum über die relevanten genetischen Grundsätze zur Rasse Do Khyi tatsächlich orientiert sein kann, solange der Verein Personen unterstützt die in der eigenen Zucht nachweislich nicht danach handelten
  • der Förderkreis- Tibethunde e.V. dem Rasseerhalt tatsächlich nicht im geforderten oder selbst angekündigten Sinne nachkommt, weil die dort entstehenden Nachzuchten unkontrolliert von übergeordneten Verbänden entstehen und keine unter dem FCI oder UCI gültigen Ahnentafeln erhalten.  Zudem wurde in mindestens einem mir bekannten Falle solch einer Nachzucht die Rassezugehörigkeit abgesprochen. Da danach keine Hunde mehr aus den relevanten Linien beim KTR vorgestellt wurden, muss angenommen werden, dass dies auf einen grösseren Teil dieser Hunde zutreffend sein könnte. Zudem ist die einzige dort aktive Züchterin ebenfalls auch in der Funktion der Zuchtwartin für die eigene Hunderasse, wie soll so eine akzeptable Zuchtkontrolle stattfinden? Kontrolliert sich dort die einzige aktive Züchterin selbst und befindet über die eigenen Zuchtergebnisse anschliessend sehr wohlwollend?
  • der Förderkreis- Tibethunde e.V. sich meines Wissens in nunmehr drei Jahren nicht in einem mir bekannten Falle gegen die kommerzielle Hundezucht engagiert hätte, jedoch im Gegenteil dazu einer einzigen aktiven Züchterin die volle Aufmerksamkeit und Unterstützung …und nur ausschließlich deren Nachzuchten auf der eigenen Webseite und dem hauseigenen Internetforum empfielt.

Da diese Züchterin in der Vergangenheit bis zu 4 Würfe in einem Jahr durchführte, gilt diese meiner Ansicht nach nicht mehr als Hobby- Züchter, sondern als kommerziell orientierte Zuchtstätte ausserhalb von übergeordneten Verbänden.

Wir sehen also, dass der Förderkreis- Tibethunde e.V. in sämtlichen genannten Punkten seinen ursprünglichen Grundsätzen durch die geschilderte Entwicklung, und damit den damals vertretenen Haltungen und Handlungen vollumfänglich untreu wurde und sich heute damit durch seine jetzige Aufstellung und Handlungsweise sogar schon grundsätzlich widerspricht.

Der Verein Förderkreis- Tibethunde e.V. hat sich damit schon seit längerer Zeit selbst seiner idiologieschen Existenzgrundlage beraubt!

Wenn man also fortlaufend (nunmehr 3 Jahre lang) ganz andere Grundsätze vertritt, als man laut der eigenen Webseite  zu vertreten ankündigt, so ist dies nichts weiter als eine fortlaufende Irreführung der Öffentlichkeit. Es kann nicht sein, dass man ständig real das Gegenteil von dem betreibt, was man öffentlich verspricht.

Wenn man keine öffentlich bekannte Mogelpackung mehr sein möchte, sollte man auch nicht so wie geschildert auftreten!

Wo ist das Problem ehrlich zuzugeben, das man gar keinen Rassehundezuchtverein im üblichen Sinne repräsentiert, sondern bestenfalls irgendwann anstrebt einmal einer zu werden und solange die Zeit damit verbringt eine einzige Do Khyi- Züchterin zu unterstützen?

Bis zum heutigen Tage ist dies jedenfalls genau so wie oben beschrieben der Fall, mit einer einzigen, bisherigen Ausnahme!

Genau diese Entwicklung habe ich in 2006 in Ansätzen bereits beobachtet und prognostiziert sowie schleunigst meine persönliche Konsequenz daraus gezogen.

Ich könnte hier noch eine ganze Fülle von Ereignissen aufzählen, die so derart unverständlich sind und in einem mehr als krassen Gegensatz zu den oben ausführlich ausgeführten Gründungsgedanken stehen. Ich denke jedoch, dass die oberen Fakten allein ausreichend sind um erklären zu können, warum der Förderkreis- Tibethunde e.V. kaum die richtige Adresse sein kann, wenn man sich aufrichtig um die Rasse Do Khyi in einem genau dazu geeigneten Rahmen bemühen möchte.

Wenn man jedoch eine nicht mehr der Kontrolle eines Verbandes unterstehende Einzelzüchterin ohne FCI- Anerkennung unterstützen möchte, erst und nur dann ist man dort an der richtigen Adresse.

Nur wissen sollte man dies bitteschön vorher!

Mittlerweile bin ich längst nicht mehr die einzige Person die sich nach den oben geschilderten Zusammenhängen vom Förderkreis- Tibethunde e.V. so weit wie nur irgend möglich distanzieren und zu den Idiologien der dortigen Repräsentanten einen möglichst grossen Abstand halten.

Sogar auf anderen Webseiten wird dies sehr ausdrücklich angemerkt, lange Zeit wurde das oben geschilderte Verhalten nur von meiner Seite gerügt.

Die ehemalige Hauptzuchtwartin des Förderkreis- Tibethunde e.V. spricht sich nun zu diesem Verein aus wie hier nachzulesen ist.

Eine andere, frühere Vereinsfunktionärin des Förderkreis- Tibethunde e.V. merkt auf ihrer Webseite folgendes zu diesem Verein an.

Als sich der Förderkreis- Tibethunde e.V. angeblich zur Disposition Epilepsie beim Do Khyi engagieren wollte, brachte es die dort einzige, vorhandene Züchterin als „Projektkoordinatorin“ doch tatsächlich fertig alle anderen Halter durch den Verein ansprechen zu lassen und dort um Blutentnahmen zu bitten, die eigenen Hunde jedoch nicht in die Studie integrieren zu wollen…dazu kann man nun wirklich nichts mehr sagen.

Dem ist nun von meiner Seite auch nichts mehr weiter hinzuzufügen.

Letzte Anmerkung:

Der Umstand, dass in diesem Winter einer der Welpenkäufer der oben beschriebenen Züchterin ebenfalls einen möglicherweise von dritter Seite „vorgeschriebenen“ Wurf machen durfte, ändert nichts an den Tatsachen, im Gegenteil. Im Grunde verdeutlicht dies lediglich, dass die Zusammenhänge der genetischen Varianz in kleinen Populationen immer noch nicht von jedem Züchter verstanden worden sind.

Es ist geradezu zuchtgefährlich und unverzeihlich immer wieder Hunde aus engen Verwandschaftsverhältnissen in sehr kleinen Population miteinender zu verpaaren, dies schränkt den Gesamtgenpool der Population nicht nur immer weiter ein, es fördert auch die Entstehung weiterer Dispositionen.

Eigentlich ist dies das Kleine Einmaleins der Tierzucht und kann fast überall nachgelesen werden!

So ist solch ein Verhalten in der Rassehundezucht, aus meiner Sicht ungefähr so förderlich für die Rasse Do Khyi, wie ein riesiges Loch in meiner Badehose an ausgesprochen unangenehmer Stelle.

Das obere Bild, zeigt einen keinen Teil der FKT- Webseite und wurde im gesetzlich gültigen Rahmen für Kleinzitate verwendet. Gern kann man für den Fall, dass man auch dazu anderer Ansicht ist diesen Sachverhalt gerichtlich klären lassen. Ich stehe auch dazu nötigenfalls gern, so wie es meine Art ist,  jederzeit zur Verfügung.

Nachtrag:

Nachdem dieser Artikel lediglich eine Stunde online war, ist die Positionierung unter Google schon recht vielversprechend für die nächsten Tage.

Und kaum hatte ich diese Suchergebnisse etwas angesehen finde ich genau dort auch den folgenden Link. Auch dort ist nachlesbar, das das Wörtchen Wahrheit für FKT- Mitglieder offenbar ein sehr „geflügeltes Wort“ ist.

Zur Richtigstellung:

  • Die Studie, von der die vom FCI durch Ungültigmachung der Kennelkarte (aus oben genanntem Grund) entfernte Züchterin dort so ausführlich berichtet, wurde nicht von dieser, sondern schon viele Jahre vorher (etwa 2002) von Frau Ruth Reheuser  mit der Uni- Hannover besprochen und angeregt, ich kann mich noch sehr gut daran erinnern! Später wurde jegliche Aktivität dazu von eben dieser oben mehrfach angesprochenen Züchterin zu Werbezwecken für den eigenen Verein und den eigenen Kennel vereinnahmt, ohne Beteiligung der dortigen Hunde wohlgemerkt!
  • Die Datenbank von der dort die Rede ist und mit der man sich heute so rühmt, wurde ebenfalls von Frau Ruth Reheuser und meiner Frau erstellt, die bewusste Züchterin hat dort nicht einen einzigen Hund von etwa 1.500 anfänglichen Datensätzen selbst eingepflegt…redet aber ständig davon.
  • Die gleiche Züchterin die unterhalb des Treads von sich behauptet sie schreibe selten in Foren, hat in unserem damaligen Forum in ca. 3 Jahren etwa 300 Beiträg verfasst und betreibt nun schon seit über 3 Jahren selbst als Admin des FKT- Hausforums eben dieses und dürfte auch dort rund 1000 Beiträge verfasst haben, unter diversen anderen Pseudonymen in diversen anderen Foren ebenso. Wie sonst ist sie in genau das Forum gelangt, worauf der obere Link zeigt? Ich denke, mit dem Begriff selten sind 6 Jahre anhaltende Forenanktivität also etwas sachfremd umschrieben.

Richtig ist allerdings, dass genau diese Züchterin den Förderkreis- Tibethunde e.V. als Ersatz für den auf beschriebenem Wege erlittenen Verlust der Zugehörigkeit zum FCI gegründet hat, aber dies sagte ich ja weiter oben bereits.

Wahrheit ist ein wahrlich geflügeltes Wort aus manchem Munde.

Dass ausgerechnet diese Person von sich annimmt, und offenbar auch selbst davon überzeugt ist, sie repräsentiere die Deutsche Do Khyi Zucht obwohl sie den zuchtbuchführenden Verein mit damals rund 850 Mitgliedern schon vor vielen Jahren verlassen hatte und später sogar die Kennelkarte aus den genannten Gründen aberkannt und eingezogen bekam, setzt der ganzen Sache wieder einmal sehr unverkennbar die Krone auf, wenn man heute in einem eigenen Verein zusammen mit lediglich seinen Welpenkäufern sitzt, und dort mit vergleichsweise kümmerlichen, unter 30 Mitgliedern vorlieb nehmen muss. Offenbar hat man die Vergänglichkeit des Glanzes vergangener Tage noch nicht so recht mitbekommen?

Hochmut kommt nur sehr kurz vor dem Fall, „abgestürzt“ ist man ja bekanntlich schon lange.

Exakt 4586 Wörter zum Förderkreis Tibethunde e.V., dessen innere Struktur  und vergangene Hintergründe sowie dessen Funktionäre sollten für heute wirklich reichen.

Auch sehr interessant im Zusammenhang:

http://www.sommerfeld-stur.at/praxis/abstammungskontrolle

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Responses

  1. […] dass einzige was daraus resultierte war eine hündische Ergebenheit der Gruppenbeteiligten zu den jeweiligen Akteuren, die bedürfnisse Hunderasse scheint dort niemanden wirklich zu interessieren. Manche dieser […]

  2. […] dann noch zusätzlich von Anfang an auf  “Sand” gebaut wurde, ist solch ein Vorhaben eben schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt, ja, es ist […]


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