Verfasst von: Felix Arnst | 7. Februar 2009

Dem Do Khyi eine Chance!

Nachdenken lohnt sich immer, besonders in nachfolgendem Zusammenhang darf ruhig einmal jeder für sich, seinen ganz persönlichen Standpunkt nochmals gründlich überdenken, ich bitte heute eindringlich darum:

dokhyi

Wie es so meine Art ist, werde ich dies für meine Person hier in Schriftform nachholen. Vielleicht können dadurch auch einige Leser nachvollziehen warum dieses Thema/ Problematik so derart komplex ist:

Gestern habe ich Post von Familie Grübel erhalten, worin diese mich auf eine neue Stiftung zugunsten der Erforschung der vererblichen Epilepsie beim Do Khyi aufmerksam machte.

Ein Thema also, mit dem sich innerhalb der Rasse nun schon seit vielen Jahren beschäftigt wird, mal mehr, mal weniger – bis in weite Teile jedoch eher gar nicht – oder nur vorgeschoben und halbherzig…

Nun scheint diese Thematik doch tatsächlich endlich die richtigen Ansätze zu finden?

Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich in den letzten 7 Jahren in alle Richtungen versucht habe Halter, Züchter und Vereine für dieses Thema zu sensibilisieren, erst vergangene Woche noch habe ich dazu hier einiges angemerkt.

Nun denke ich, dass die laufenden Bestrebungen endlich eine tatsächlich sachbezogene Substanz & Grundlage haben und damit in guten (und endlich auch tatsächlich) der Rasse gegenüber, verantwortungsvollen und dienlichen Händen angelangt ist.

Besonders der Fall der Familie Grübel mit ihrem mittlerweile längst verstorbenen Hund Acky hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass es leider eine grosse Gruppe innerhalb der Do Khyi- Szene gibt, die definitiv nachvollziehbare Fälle lediglich dazu nutzten um unselige Propaganda für wenige Kennel oder einzelne Vereine zu machen, in der Sache jedoch, weit entfernt von einem wirklichen Interesse daran war tatsächliche Hintergründe abzustellen und für die Zukunft zu berücksichtigen.

Genau dies war bisher DAS (und auch mein) Problem.

Für die Einen scheint es die Disposition angeblich nur in der völlig übertriebenen Dramatisierung von wenigen Einzelfällen zu geben, für diese Seite offenkundig Grund genug sich volle 7 Jahre lang gar nicht dazu zu engagieren, obwohl nur dort (über den gesamten Zeitraum hinweg) die finanziellen Mittel dafür vorhanden waren eine entsprechende Studie ordentlich durchführen zu können. Wobei ich damit natürlich den zuchtbuchführenden Verein KTR angesprochen sehen will, der viele Jahre lang seinen Fokus ausschließlich auf das Ausstellungswesen der kleineren Rassen eingestellt haben muss, sonst wäre diese sehr ernstzunehmende Entwicklung für den Do Khyi wohl kaum völlig unbeachtet an der dortigen Verantwortung vorbei gegangen, bzw. gänzlich abhanden gekommen.

Für die Anderen war die Disposition zu jeder Zeit lediglich ein Aufhänger dazu, sich mit der vorgeschobenen Intension (möglichst öffentlichkeitswirksam) angeblich der Rasse HELFEN zu wollen & dazu zu engagieren, indem man sämtliche Züchter die das Vorkommen bisher in eigenen Linien zu verzeichnen hatten, öffentlich an den Pranger stellte, sich selbst jedoch bei jeder noch so unmöglichen und unpassenden Gelegenheit mit der eigenen Zucht (völlig unverdient & unverschämt) versuchte in den Himmel zu heben.

Wenn man dann auch noch sehr genau weiß, dass ausgerechnet Letztere die ersten Fälle in Deutschland züchterisch mit zu verantworten hatten, wird sehr deutlich wie unaufrichtig, gedeckelt und unsachlich insgesamt bisher mit der Thematik in grosser Mehrheit umgegangen wurde. Dieses untragbare Verhalten von ausschließlich opportunistisch veranlagten Personen bekommt von mir hier keinen Link, obwohl man gerade dorthin ermahnend mit dem Finger zeigen müsste. Ich werde dies jedoch noch später im Text nachholen, dort wo es einen entsprechend sachlichen Hintergrund hat.

Dazwischen stehen seit Jahren (völlig vom Interesse der Allgemeinheit abgenabelt) die Betroffenen die selbst an der Disposition erkrankte oder mutmassliche Träger im Hause haben, und können diese Haltungen und Ideologien die letztlich hinter dem oben Geschilderten stehen, nicht glauben und fassen, sind daher völlig desorientiert bis demoralisiert. Das Gros ignoriert diese Schicksale einfach und wendet sich davon offenbar völlig unbelastet der nächsten Schönheitsausstellung zu, dies scheint auch heute noch auf allen Seiten immer noch viel wichtiger zu sein?

Wenn man also geschlagene 7 Jahre mit ansehen und beobachten mußte, dass ALLES ANDERE stets wichtiger war als die tatsächlichen Ursachen dieser Disposition abzustellen, dann gibt man irgendwann die Hoffnung auf, dass sich daran jemals etwas ändern könnte.

Dies ist auch immer noch mein Problem, warum erläutere ich gern nachfolgend:

1. -glaube ich nicht daran, dass sich bestimmte Leute (aus eigenem Antrieb oder gar Überzeugung) jemals zum Thema anders einstellen werden, es sei denn, man verspricht sich einen persönlichen Nutzen davon

2. -möchte ich auf keinen Fall später hören oder lesen, dass ausgerechnet diese Leute sich tatsächlich um der Sache willen für die Rasse engagiert hätten, denn dies wäre der Gipfel der Dreistigkeit

3. -glaube ich nicht, dass die Population des Do Khyi für eine aussagekräftige Studie ausreichend gross ist, vergleiche dazu auch hier. Diese Bedenken sind bei mir vorhanden und können nicht einfach ohne Substanz beseitigt werden, zumindest interpretiere ich den Artikel zum Nachteil einer entsprechenden Studie.

Fakten:

Die Gesamtpopulation des Do khyi umfasst ca. 4000- 4500 lebende Hunde. Davon stehen ca. 2000- 2500 in der Westlichen- und etwa die gleiche Zahl in der Fernöstlichen Welt. Wirklich genaue Zahlen und Erhebungen gibt es derzeit dazu nicht. Selbst bei allergrösster Anstrengung glaube ich nicht das es bei realistischer Betrachtung möglich sein wird mehr als 150- 200 Blutproben in die Studie einzubringen. Nach den Ausführungen von Frau Prof.  Sommerfeld- Stur werden dies  jedoch zu wenig für die notwendigen Untersuchungen sein.

Insofern sollten keine unnötig grossen Erwartungen gehegt werden. Zudem ist zu berücksichtigen, dass in den vergangenen Jahren aufgrund des sehr sorglosen, züchterischen Umgangs mit der Disposition, diese unverhältnismässig weit in der Population gestreut wurde.

Gleichwohl möchte ich die Hoffnung für die Rasse nicht endgültig oder vorzeitig begraben sehen und möchte mich ausdrücklich bei Fam. Grübel für ihr dahingehend gezeigtes Engagement bedanken, dass bisher seinesgleichen sucht, wenngleich dieses meiner Ansicht nach zunächst bedauerlicherweise von falscher Seite aus etwas umgelenkt und „verwässert“ wurde und daher leider lange Zeit beinahe wirkungslos blieb.

Nachdem ich nun wärend des Schreibens dieser Zeilen die neue Entwicklung der Situation überdacht habe, möchte ich für meine Seite folgendes mitteilen:

Ich werde die Entscheidung dazu ob wir mit unseren Hunden an der Studie teilnehmen, wovon einer definitiv Träger und eine Hündin mit hoher Wahrscheinlichkeit Träger des Schadgen ist und daher sehr wichtig für diese Studie sein können, von meiner Frau treffen lassen. Die Gründe dazu dürften offenkundig sein.

Unsere Teilnahme wird also nur unter den folgenden Voraussetzungen erfolgen, soweit habe ich dieses Thema soeben mit meiner Frau besprochen:

1.  Wir distanzieren uns ausdrücklich von allen in Zusammenhang mit der oben beschriebenen Studie,  jemals von Seiten des FKT e.V. sowie von sämtlichen Mitgliedern dieses Vereins , zurückliegend und auch künftig veröffentlichten Statements, im Zusammenhang stehende Handlungen und Veröffentlichungen, sowie von sämtlichen Personen die im Auftrag dieses Vereins auftreten. Auch auf der Webseite der Familie Grübel wurde diese Problematik nun erkannt und aufgegriffen sowie entsprechend kommentiert.

2. Wir nehmen ggf. mit unseren Hunden an der Studie Teil um Familie Grübel und die Züchterin des Hundes Acky in ihrem Engagement zu unterstützen, dass entsprechende Hintergründe zur Disposition vom zuständigen Institut erforscht und ermittelt werden können. Die Ergebnisse der Studie sollten an geeigneter Stelle veröffentlicht werden, damit darauf überall züchterisch reagiert werden kann. Wir verbinden mit dieser Aufforderung die Hoffnung, dass Fam. Grübel nach Abschluss der Studie auch zu diesem Punkt entsprechende  Sorge und Rechnung tragen wird.

3. Wir erwarten, dass das Institut entsprechend relevante Forschungsergebnisse an den Vorstand des KTR in seiner Eigenschaft als zuchtbuchführenden Verein des VDH weiterleitet, sodass auch und besonders dort auf relevante Merkmale und Zusammenhänge endlich züchterisch eingegangen werden kann/muss!

Ich bin sehr überzeugt davon, das Familie Grübel nun auf dem richtigen Wege ist die Studie ohne Beteiligung und Einfluss von dem bisher ausgesprochen, sehr negativen Image des genannten Vereins fördern und unterstützen zu können.

Nachdem nun offenbar auch breiter erkannt worden ist warum die bisherigen Bemühungen fast aussichtslos waren und diese Hintergründe und Abhängigkeiten offenbar beseitigt sind, denke ich, dass unter Vorbehalt der oberen Anmerkungen kein Grund mehr besteht nicht an der Studie teilzunehmen. Freunde und Bekannte auf die wir einen entsprechenden Einfluss nehmen können, werden sich uns sicherlich dazu anschliessen, soweit dies in der Kürze der Zeit und den vielen Unwägbarkeiten die nun jahrelang aus dem Vor- und Umfeld resultieren, überhaupt noch zu realisieren ist.

Sinn und Zweck der Studie:

An dem Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover wird eine DNA-Bank für die Tibet Dogge (Do-Khyi) mit dem Ziel aufgebaut, eine molekulargenetische Untersuchung auf idiopathische Epilepsie durchzuführen. Dieses Probenmaterial steht ausschließlich dem Institut für Tierzucht und
Vererbungsforschung zur Verfügung.

Durch die Untersuchung der Blutproben soll ein Unterschied der genetischen Struktur innerhalb der Proben ermittelt werden, ein sogenannter Gen- Marker wird bezweckt dabei zu analysieren.

Vereinfacht ausgedrückt:

Professor Dr. Distel versucht mit seinem Forscherteam eine Feststellung dazu zu treffen, worin sich die einzelnen Strukturen unterscheiden. Hat er Proben eines definitiv erkrankten Hundes zur Verfügung, so sollten gute Chancen bestehen irgendwo einen Unterschied zur Zusammensetzung eines gesunden Hundes zu ermitteln. Sind diese Unterschiede durch entsprechende Analyse später bekannt, kann die Disposition nachfolgend auch an lebenden Hunden diagnostiziert werden, diese können dann von züchterischer Seite rechtzeitig aus der Zucht genommen werden.

Es gibt aber noch weitere Bedürfnisse, die hoffentlich ebenfalls auf gleichem Wege analysiert und realisiert werden können.

Besonders wichtig wäre es zudem Träger- Hunde des Schadgens separieren zu können.

Ob all dies aufgrund der Studie möglich sein wird, ist derzeit noch völlig ungewiß und in hohem Masse von der Anzahl der zur Studie zur Verfügung stehenden Blutproben abhängig. Es besteht jedoch zumindest die Chance, dass sich ein wissenschaftliches Team dieser Problematik annehmen kann und hoffentlich den beabsichtigten Erfolg erzielt.

Fam. Grübel drückt es oben also ganz richtig aus:

Dem Do Khyi eine Chance!

Meiner Ansicht nach eine der Letzten die die Rasse haben wird. Wer der Rasse Do Khyi helfen möchte, sollte sich also mit seinen Hunden der Studie anschliessen.

Keine Angst vor dummem Geschwätz!

Fam. Grübel hat einen fast so langen Weg, quer durch viel Unverständnis und eine Menge Falschinformationen, Boshaftigkeit und persönliche Anfeindungen hinter sich, wenn auch längst nicht so viele Jahre wie wir.

Nun liegen die Karten auf dem Tisch: Wer sich dem immer noch verweigert und verschliesst sollte endlich seinen persönlichen Standpunkt gegenüber der Rasse überprüfen. Was spielt es denn noch für eine Rolle,  wo und in welchen Linien die ersten Träger vorhanden waren?

Selbst die beiden Züchterinnen die ich persönlich am wenigsten schätze hatten diese Fälle kaum absichtlich in den eigenen Linien, auch dort war das Schadgen längst vorhanden, lange bevor diese überhaupt mit der eigenen Zucht begannen. Wozu also weiter mauern und behindern?

Was gibt es noch zu verlieren, ausser bisher offenbar fest in Beton gegossene und längst offenkundige Uneinsichtigkeiten?

Fast jeder weiß doch längst, dass die ersten bekannt gewordenen Fälle schon in den Niederlanden und der Schweiz aufgetreten waren, bevor die Auswirkungen daraus erst viel später in die deutsche Zucht übertragen und einbezogen wurden, zumindest sind dies meine Informationen zum Hintergrund.

Wo also ist heute noch das Problem?

Kann man tatsächlich nicht ein kleines bisschen über den eigenen Schatten springen? Ist ein sowieso nur künstlich aufgebauter Scheinstatus innerhalb der Do Khyi- Szene oder innerhalb der Vereine wirklich alles was man zu bewahren und zu verteidigen hätte? Wenn ja, dann war dies ganz gewiss das Letzte was man an der Rasse noch haben und damit behalten wird!

Den Preis dafür zahlen allein die künftig geborenen Hunde und deren Halter. Wo bleibt bei einem solchen Verhalten die Tierliebe, die doch immer und überall in aller Munde war und hoffentlich auch bleibt?

Heute und jetzt geht es nicht mehr um Menschen! …sondern allein um den Fortbestand der Rasse!

Alle Züchter & Halter, die in der Lage sind eigene Befindlichkeiten dem Wohle der Rasse unterzuordnen, sind nun dazu aufgerufen sich an genau dieser Studie zu beteiligen. Finnland ist verdammt weit weg und niemand kennt die Primärziele und die Handhabung der Ergebnisse der dortigen Studien. Jetzt und in Hannover geht es dezidiert um die Rasse Do- Khyi, nicht um Hintergründe zu Züchtern, zu Vereinen oder einzelner Halter.

Wer dies nicht endlich verinnerlicht, der hat nachfolgend seinen ganz persönlichen Anteil Sand auf dem Grab der Rasse verteilt.

Von den satzungsgemäßen Verpflichtungen der Vereine gegenüber den Hunderassen, die man doch eigentlich in der Gemeinschaftlichkeit fördern und unterstützen wollte und dem dazu zuerst auch durch die eigenen Mitglieder erteilten Auftrag, will ich an dieser Stelle gar nicht mehr reden.

Gebt der Rasse endlich was diese so dringend braucht, tut es für die Hunde und zum Erhalt der Rasse !

Alles für den Do Khyi!

Ein Wahlspruch, der anderenortes längst in Vergessenheit geraten zu sein scheint, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich erst ganz zuletzt, bei mir jedoch, längst noch nicht.


Responses

  1. Ich glaube ich lese nicht richtig! Nachdenken ist gut. Nur wäre es so, wie wenn man sich den Feind ins eigene Bett holt. Die Familie, welche Ihnen diesen Brief geschickt hat, hat selber gegen Sie und Ihre Familie auf das abscheulichste gehetzt und denunziert und jetzt sucht man Ihre Hilfe. Warum wohl? Ganz einfach! Hund verloren (tut mir echt leid), Prozeß verloren, Freunde verloren, Familie verloren, aus Foren geflogen (aus mehreren!) Unterstützung verloren! Ein verlorener Kampf!
    Was will man mehr!
    Was glauben Sie, was die Familie gegen Sie in Wort und Schrift, auf Versammlungen und in der Öffentlichkeit gehetzt hat. Man hat sogar erwogen, Ihnen russische Schläger ins Haus zu hetzen. Soll ich Ihnen ein paar Auszüge aus dem Forum schicken? Mache ich gerne!

    Ich glaub ich sehe nicht richtig und hör nicht richtig! Schulz

  2. Hallo Schulz,

    ich hatte Dich ja schon fast etwas vermisst, dein Kommentar hat einige Zeit im Spamordner verborgen – vor sich hin geschlummert, aber nun durfte er an die frische Luft, letztlich geht hier nichts verloren.

    Zum Thema:

    Ich würde wenn es um diese Themen geht nicht von Feindschaft reden, sondern von der zeitweiligen Unwissenheit zu einigen tatsächlichen Hintergründen und von dem bewusst gegen Andersdenkende „aufgehetzt“ werden, welches eine eigentlich recht kleine Gruppe schon länger zum liebsten Hobby hat. Der Rest sind/waren nur Mitläufer die es letztlich nicht besser wissen konnten.

    Auge um Auge, Zahn um Zahn…und die ganze Welt wäre blind. Ghandi sagte dies einmal vor zig Jahren. Dies ist, wenn es letztlich um die Hunde gehen soll nicht der richtige Ansatz, glaube mir.

    Wäre ich so primitiv gestrickt, hätte ich vor 8 Jahren schon aufgehört mich mit dem Do Khyi zu beschäftigen, die Menschen sind mir einfach nebensächlich zum eigentlichen Thema gelegen, aber ohne diese geht es letztlich auch nicht.

    Die Hunde waren sowieso immer meiner Meinung 😉

    Mich wundern manche Ansichten über meine Person wirklich nicht, wäre ich dazu lediglich auf die verdrehten Verlautbarungen Dritter angewiesen, würde ich wohl selbst auch nicht allzu viel von mir selbst halten können.

    Früher oder später bekommt sicher auch der Letzte noch mit, was von solchen Methoden eigentlich zu halten ist, UND WER so etwas mit welcher Motivation von sich gibt, ich habe mir dazu einen verdammt dicken Puckel angeeignet.

    Gegen Rollkommandos hätte ich eigentlich gar nichts einzuwenden, ich glaube ich hätte meine helle Freude daran manchen Gernegross entsprechend behandelt wieder gen Heimat zu senden.

    Wie primitiv solch ein Ansinnen und Verhalten ist, verdeutlicht aber auch die argumentative Hilflosigkeit zu Sachfragen auf der Gegenseite.

    Ich selbst bin auch ein Mensch der gern polarisiert, und ein Blatt vor dem Munde wird man bei mir auch nie bemerken, insofern muss man selbst auch etwas einstecken können. Bei Intriegen und unwahren Boshaftigkeiten ist dies jedoch besonders schwierig.

    Solange dabei stets die besseren Argumente auf meiner Seite verbleiben, fühle ich mich dennoch sehr wohl in meiner Haut. Dies ist es was mir wichtig ist, andere dürfen sich gern sonstwas über meine Person denken oder mein Privatleben zum Thema machen, offenbar ist den Leuten nicht einmal wirklich klar auf welchem Niveau man sich damit bewegt.

    Ich trage Familie Grübel daher nichts nach, diese Leute (und einige andere auch) wurden einfach sehr lange benutzt, genasführt und mit reichlich Unsinn gefüttert, woher hätte man denn wissen sollen, dass dies alles nur der helle Schwachsinn ist?

    Wenn man dann noch einen kleinen dümmlich-pummeligen, mit Minderwertigkeitskomplexen vollgestopften Schwager hat der noch zusätzliche Räuberpistolen erfindet um sich wichtig zu tun, ist solch ein abwegiges Bild schnell geprägt.

    Wäre dieser Tropf ein Kerl, würde er seine Befindlichkeiten selbst mit mir klären, er weiß aber ganz genau warum er davon wohl lieber Abstand hält.

    Die Leute im Hintergrund schreckten ja nicht einmal davor zurück einen mehr als niederträchtigen Spendenskandal um meine Person zu erfinden um mich damit auf abscheulichste Weise zu diskreditieren, dies halten dann letztlich auch die letzten neutralen Beobachter irgendwann nicht mehr aus. Ich glaube ich hätte es wohl auch geglaubt, wenn mir dies 10 verschiedene Personen ins Ohr geblasen hätten. So wie ich früher (anfänglich) auch viel zu viel geglaubt habe, was mir Dritte über Vierte im Do Khyi Umfeld erzählten. Kennen lernen kann man Menschen immer nur dann, wenn diese mit ihren eigenen Schwächen konfrontiert werden.

    Mein Schaden war auch dies letztlich nicht, wie sich gezeigt hat, die Leute die im Stande waren soetwas einem Andersdenkenden anzudichten, nur um von den selbst an Welpenkäufer tatsächlich bis zum heutigen Tage nicht zurückgezahlte Anzahlungen abzulenken, werden mittlerweile sicher auch von anderen Personen dazu entsprechend richtig eingeordnet.

    Frechheit, Boshaftigkeit und noch niedrigere Beweggründe siegten in diesem Falle jedenfalls nicht.

    Die, die all dies angerichtet haben hatten absolut nichts davon, ausser dass sich diese damit noch viel weiter ins entfernteste Abseits begeben mussten. Nun kann man meinetwegen weiter davon zehren, einer kleinen Hündin auf ähnlich niederem Wege ihr Zuhause genommem zu haben. Hundefreunde sind dies nicht.

    Verordnetes Schönreden nützt dabei gar nichts, der Luftblasenverein ist und bleibt eine Farce, dies weiß mitterweile wohl sicher jeder, ausser denen die dies einfach immer noch nicht wahrhaben wollen.

    Die obere Studie ist lediglich eine Chance, mehr nicht. Ich bin dafür jede Chance für die Rasse zu unterstützen, mit der Beteiligung unserer Hunde dürften definitiv Träger in die Studie einfliessen, mehr kann man dazu ohnehin nicht beitragen.

    Die ehemalige „Projektleiterin“ (von eigenen Gnaden) dieser Studie konnte ihre (älteren) Hunde nicht einbringen, sonst hätte womöglich auch noch der Letzte erfahren, wer in Deutschland kräftig die Disposition „mit“ verteilt hat und sich heute als deren Aufklärer aufspielen möchte.

    Die jüngeren Exemplare waren ebenso nicht zu integrieren, zu wenig Do Khyi steckt in so mancher dieser Wundertüten – wovon eigentlich niemand so recht weiß, woher diese Hunde tatsächlich stammen.

    Solch ein Risiko konnte man doch unter keinen Umständen eingehen, da bleibt man doch lieber völlig unglaubwürdig auch zu diesem Thema und ohne jedes nachvollziehbare Argument für sein eigenes, völlig widersprüchlich, der Studie letztlich schadendes Handeln.
    Ich denke, erst darüber sind einige aus diesem Umfeld etwas nachdenklicher geworden, dazu braucht man eigentlich nicht mehr viel anzumerken, dies ist schlichtweg in sich selbsterklärend!

    Solche und ähnliche Dinge sind mir halt schon vor einigen Jahren recht deutlich aufgefallen, andere werden dies sicher auch irgendwann einmal bemerken und danach richtig einordnen.

    Manchmal wünschte ich mir schon, dass Personen aus diesem Umfeld auch einmal mit der anderen Seite im Gespräch wären, dies gäbe sicher zu einer ganzen Reihe von Themen ein recht plötzliches und nachhaltiges Erwachen.

    Ich kann eigentlich recht entspannt darauf warten, ich kann es aber auch deutlich beschleunigen.

    In den nächsten Tagen erscheint ein Artikel zum Förderkreis- Tibethunde e.V. – kein Wort müsste ich dazu erfinden, die Tatsachen sind ohnehin eindrucksvoll genug.


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