Verfasst von: Felix Arnst | 29. Januar 2009

Üble Nachrede & Rufmord…des Denunzianten und der Unredlichen liebste Praktik

Blankem Hass, Lügen, Falschheit, Hohn,  Dummheit und völliger Verblendung kann man nur mit der gebotenen Sachlichkeit begegnen, dies fällt mir nachfolgend gar nicht mehr so schwer als zu diversen früheren Gelegenheiten.

Da ich nun schon als angeblich tobender Wahnsinniger hingestellt werde, nur weil ich einen deutlich ausgeprägteren Realitätsbezug und etwas mehr Feingefühl für Stil, Anstand und Benehmen (eine sachbezogenere Meinung und Ansichten zur Rasse sowieso) besitze als mancher andere, müssen am vergangenen Dienstag ganz offensichtlich mein Anwalt, der zuständige Staatsanwalt und der Vorsitzende Richter des Amtsgerichtes Rendsburg gleichermassen (ebenfalls?) dem Wahnsinn verfallen gewesen sein?

Oder kann es nicht möglicherweise auch richtig sein, dass diese Menschen schon von berufswegen, über genügend Erfahrung verfügen aufgrund von belegten Fakten und Nachweisen, nachfolgend meine Ansichten zu einem erkennbar begonnenen Unrecht zu teilen?

Die Taten einer merkwürdig verblendeten Vereinigung werden doch nicht dadurch besser oder ungeschehen gemacht, nur weil diese Leute ständig das Gegenteil der Realität in krankhafter Art & Weise auf ihren Webseiten behaupten oder landauf und -ab durchs Telefon verballhornen.

Oder habe ich mir die untere Schilderung gar wieder einmal komplett nur ausgedacht?

Ist das untere Verhandlungsergebnis nur eingebildet, oder habe ich das Urteil wieder einmal völlig falsch verstanden und war tatsächlich lediglich einer der berühmt, berüchtigten „Erfolge“ für eine bestimmte Gruppe, auf die die oben genannten Prädikate ungefiltert zutreffen?

Nun, der Leser wird sich nachfolgend ein eigenes Bild davon machen können…

Manche Tage haben wirklich etwas ganz besonderes:

Am Dienstag den 27.01.09, Vorgestern also, war genau so ein Tag für mich, ich glaube meine Frau und ich hatten uns dies auch schon längst mehrfach redlich verdient.

Daher ist die untere Rose natürlich für meine Birgit.  Eine besondere und zusätzliche  Freude war es mir einige Tage zu warten bevor ich meine Gründe für länger anhaltende Momente der nachträglichen Genugtuung benenne.

Denn nun hatte ich es gar nicht mehr eilig damit, sollen andere doch ruhig etwas Unwissenheit ertragen, darin hat man schließlich reichlich Übung, eigentlich müsste es dort fast schon zur Gewohnheit geworden sein. rote-rose1Und weil dies so schön war, mache ich es heute einmal für mich ungewöhnlich kurz und biete nunmehr zur gefälligen Kenntnisnahme folgenden Sachverhalt an, damit dieser an den diversen richtigen Adressen möglichst nachhaltig verinnerlicht werden kann:

Der unselige „Kreis“ des völlig unmöglichen Verhaltens & Wirkens, der es über ein Jahr lang nicht versäumte eine ganz normal und ordentlich durchgeführte Abwicklung (zu der ich damals in guter Absicht noch so bescheuert war meinen Namen und meine Freizeit herzugeben) als angeblichen  „Spendenskandal“ hinzustellen und öffentlich zu bezeichnen – und immer weiter sehr blumig zu meinem Nachteil auszuschmücken, darf nun ebenso wie ich (denn ich wusste ja schließlich von Anfang an wie abwegig und unzutreffend dieser Vorwurf war) überzeugt davon sein, dass solch ein völlig unterirdisches Verhalten auch eine entsprechend nachhaltige Aufklärung haben kann und auch noch nach sich ziehen wird.

Nach also (in mehrfacher Hinsicht) zwei sehr aufschlußreichen Verhandlungstagen, denn im letzten Sommer wurde ja bereits wegen diverser, inhaltlicher Unstimmigkeiten und erster von uns vorgetragener Entlastungen zu unseren Gunsten vertagt,  plädierte vergangenen Dienstag selbst die Vertretung der Anklage nicht etwa (nach neuerlicher  Beweisaufnahme) auf Einstellung – wie von mir erwartet, sondern auf einen sehr klaren und eindeutigen Freispruch!

Mein eigener Anwalt brauchte sich kaum mehr darum zu bemühen.

Die nun abschliessend und zusätzlich aufgezeigten Sachverhalte zeigten sehr deutlich zu welchem Zweck und mit welcher tatsächlichen Motivation diese Vorwürfe ursprünglich von bezeichneter Seite erhoben wurden, und wurden selbst vom Anklageverteter, mehr als angemessen, als leicht erkennbar „vorgeschoben“ bewertet und bezeichnet.

Nachdem meine Unschuld in der Angelegenheit nunmehr bewiesen ist, möchte ich mich abschließend bei allen Freunden des Do Khyi dafür bedanken, dass diese in dieser Frage so zahlreich hinter meiner Person standen, jedoch leider dann nicht mehr zu meiner Unterstützung in einem eigentlich recht leicht erkennbaren Falle von bewusst öffentlich umgesetzten Rufmord. Nachträgliche Entschuldigungen dazu können mir auch künftig gern gestohlen bleiben, den Menschen die sich für eine solche, sehr offensichtliche Ungerechtigkeit nicht zu schade waren, ja  daran sogar tatkräftig mitwirkten, wünsche ich in möglichst naher Zukunft schlimmeres als Krätze und die Pest an den Hals.

Eigentlich darf man gerechterweise lediglich hoffen,  dass die Verursacher dieses über den gesamten Zeitraum in voller Absicht initiierten Unrechts von ihrem Umfeld in Zukunft ebenso aufrichtig und sachbezogen behandelt werden, wie diese selbst es für Andersdenkende beispiellos aufbereitet und bewusst in Szene gesetzt haben.

Als es vergangenen Dienstag darum ging was denn nun wirklich an diesen Vorwürfen dran war, stand ich natürlich allein dort im Saal vor Richter und Staatsanwalt, da waren diese „Damen und Herren“ sehr weit weg. Schade eigentlich, ich hätte all diese Gesichter zu gern bei der Beweisaufnahme und Verkündung des Urteils aus der Nähe gesehen!

Zum ersten Verhandlungstage im Juli letzten Jahres, hatte man noch eine kleine Delegation schadenvorfreudiger „Hofberichterstatter“ völlig umsonst in den hohen Norden entsandt, die dann ganz offensichtlich recht enttäuscht, völlig unverrichteter Dinge und um ca. 150.- Euro Spritgeld ärmer wieder gen Heimat abzog. Hatte man dafür vorher etwa auch gemeinschaftlich gesammelt?

Nun denn:

Auf mehr als nunmehr deutlich begründete Scham, sollte man nachträglich bei solchen Menschen wirklich nicht mehr hoffen.

Nun darf man ob seines unmöglichen Auftretens, Benehmens und Handelns gleich in vollständiger Gruppenformation, möglichst nachhaltig im Boden versinken, hoffentlich!

Ich frage mich nur wer solchen Leuten noch das geringste Vertrauen darauf entgegen bringen kann, dass von dieser  Seite jemals  „irgendetwas“ anderes als das hier so oft Beschriebene und nunmehr auch Bewiesene zu erwarten wäre?


Responses

  1. Ja, was war denn nun an dem vermeintlichen Spendenskandal dran? Wo sind die Spenden abgeblieben um die ein solcher Wirbel gemacht wurde?

  2. Hallo Norri,

    gute Frage!

    Aber leider an die falsche Person.

    Von meiner Seite lief alles ganz normal ab, sonst wäre ich wohl kaum auch durch den Schlussantrag der Staatsanwaltschaft als Unschuldiger von den mir gegenüber erhobenen Vorwürfen, vollständig freigesprochen worden.

    Diese Frage sollte man also zuerst an den Anzeigeerstatter richten, der mit dem gesamten Vorgang (eigentlich) absolut nichts zu tun hatte, einer weiteren Person, die die angeblich Betrogene über 600 Kilometer in ihr Haus einläd um dort vor Ort Eidesstattliche Vericherungen zu „erfinden“, zu initiieren und selbst anzufertigen – und letztlich auch die Person fragen, die erst 6 Monate später ganz „plötzlich“ entdeckt, dass Geld wofür sich diese Person vorher bereits schriftlich bei mir bedankte, dann auf einmal denn doch nun wieder nicht angekommen sein soll?

    Eigentlich kaum zu glauben, dass halbwegs erwachsene Menschen sich soetwas überhaupt trauen, aber leider die Realität, wie sich nun gezeigt hat.

    Mich wundert es auch nicht, dass sämtliche daran beteiligten Personen/ „Zeugen“ irgendwie befreundet, miteinander verheiratet und/oder Mitglied im gleichen Hundeverein sind, zu dem ich hier des öfteren eine allseits recht bekannte Meinung verteten habe.

    Wo die Spenden tatsächlich abgeblieben sind bleibt daher nur unschwer zu vermuten.

    Ich denke, dass diese genau dort ankamen wohin diese vorher abgeschickt wurden.

    Mehr als sechs Monate später war es wohl aus der Sicht der oben genannten Gruppe interessanter dies ganz anders darstellen zu wollen. Es gibt halt Menschen die soetwas tatsächlich zu ihrem Vorteil erfinden und (offenbar ohne dabei mit der Wimper zu zucken) willens sind es auch genau so öffentlich darzustellen.

    WARUM dies so ist, wissen nun eine ganze Reihe von Personen, oder können es sich jetzt jedenfalls recht gut und zutreffend ausmalen.

    Es gibt halt Menschen die tun für einen geschenkten Hundewelpen wohl fast ALLES.

    Für mich gibt es jedenfalls keine andere logische Erklärung, daher wundert es mich wenig, dass der Staatsanwalt und der Richter dies ganz genau so sah und empfand wie ich.

    Für mich ist dies da oben eigentlich nur ein sehr gutes Beispiel dafür, dass es nicht nur Gruppendynamik, sondern offenbar auch kollektiven Gruppenhass gibt. Da wird gar nicht mehr gefragt oder überlegt wie unterirdisch es eigentlich ist völlig unbewiesene (noch dazu, vorher selbst erfundene) Unterstellungen öffentlich als Realität darzustellen und im Internet zu publizieren, lange bevor es dazu auch nur den geringsten Beweis gibt.

    Aber auch dazu gibt es Rechtsmittel.

    Ein sehr klarer Freispruch ist nicht nur die unumstössliche Wahrheit, sondern auch eine noch bessere Handhabe und Beweis zur Gegenklage wegen (ganz bewusst) falscher Verdächtigung.

    Ich werde auch dies abschließend klären, versprochen.

    Abschliessend noch eine Sache die mit oberem Strafverfahren jedoch nichts zu tun hat:

    Was ich auch nicht so ganz verstehe ist, dass Leute die im Internet rumtönten sie bezahlten ihre Prozesse aus der Portokasse, anschliessend jedoch „sammeln“ gehen müssen um ihre selbstfabrizierten Kosten zahlen zu können. Dazu besitzt man dann auch noch oben drauf die Frechheit Prozesskostenhilfe zu beantragen (obwohl man doch angeblich mind. so viel Geld besitzt um reichlich zu reisen), nur nützte dies wieder einmal nichts, weil ich die Klage gewann und man damit sämtliche Kosten zu zahlen hatte.

    Damit soll es für heute das letzte Stückchen Realität gewesen sein, auch zu solchen unterhaltsamen Räuberpistolen.

    Eines ist und bleibt jedenfalls so wie es ist:

    Schach ist nichts für Anfänger!

    https://dokhyi2008.wordpress.com/2008/05/22/schach-ist-nichts-fur-anfanger/

  3. […] umsonst 16 Stunden mit etwas verbringt, was dann anschliessend real nicht stattfindet. Die diversen Freisprüche, Einstellungen und für die Kläger kostenintensiven Vergleiche die man in gleichem Zusammenhang […]

  4. […] den letzten 3 Jahren bekam ich ca. 20 Mal Post aller möglichen Gerichtsstände, fast immer gingen diese unnütz zur ständigen Selbstdarstellung mancher Menschen offenbar notwenigen Aktionen, […]


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