Verfasst von: Felix Arnst | 6. Oktober 2008

Vielen Dank!

Ich möchte heute die Gelegenheit nutzen mich einmal bei den vielen, regelmässig wiederkehrenden Lesern meines Blogs zu bedanken.

Der Blog ist noch recht jung und behandelt ein sehr elitäres Thema, naturgemäss kann er daher nur eine sehr begrenzte Leserschaft ansprechen und bedienen, so wie alle anderen Webseiten die sich sonst noch (mehr oder weniger) im Web mit der Rasse Do- Khyi (dort oft aber eher mit den eigenen Hunden oder der Zuchtstätte bestimmter Personen) beschäftigen.

Dass dies hier anders und ganz offenbar auch interessanter ist, weil ich Themen aufgreife die alle Rasseinteressenten, ja sogar rasseübergreifend auch Halter anderer Rassen ansprechen, zeigen unsere Besucherzahlen sehr deutlich. Es vergeht kaum ein Tag an dem unser Blog weniger als 200 Besucher hätte, wenn es neue Artikel gibt, sind es teilweise sogar deutlich mehr.

Allein über den Dienst der Bloggerei erhalten wir täglich etwa 10-20 Besucher, wobei dieser lediglich einer von vielen Diensten ist, denen wir angschlossen sind, wie der Syndikation zu entnehmen ist.

Wie die nebenstehenden Zahlen zeigen, hatte allein der gestern neu erstellte Artikel bereits über 20 Besucher, dies allein über die Seiten dieses einzelnen Dienstes. Insgesamt hatte er bisher über 150 Leser aus 7 Ländern, was sicher nicht schlecht ist, für einen Tag.

Wie man eine Do- Khyi Seite also möglichst ansprechend für die Leser gestalten und inhaltlich aktuell präsentieren kann, bleibt hier seit einigen Monaten keinesfalls verborgen, daher wundert es mich etwas, dass es immer noch so viele Beispiele im Netz gibt, wo diese Kriterien weniger eine Rolle spielen sollen – bzw. dies dort offenbar nicht angestrebt wird?

Schreibt man dort für sich selbst?

Dies liegt natürlich auch daran, dass wir fast die einzige Webseite nach aktuellem Webstandard sind, fast alle anderen Do- Khyi Webseiten werden noch mit Oberflächen bedient, die aus der Steinzeit von Html stammen, dies dann auch noch in vielen Fällen wenig ansprechend präsentiert.

Ein weiterer Punkt ist und bleibt die Qualität und Aktualität von Webseiten, dabei besonders die inhaltlichen Aussagen.

Genau dazu ein Beispiel:

http://www.dokhyi-dk.com/html/der_do_khyi.html

Dort weiß man über die Rasse Do- Khyi lediglich zu berichten, was man (so scheint es mir) sonstwo anderweitig dem Web entnehmen konnte. Die Texte wirken oberflächlich u. beziehen sich fast ausschließlich auf die eigenen Hunde. Der Halter und Betreiber der Seiten scheint dort im Vordergrund zu stehen, so wirken diese Seiten auf mich und sicher auch auf andere Leser. Zur Population, zu Haltung und Wesen dieser Rasse ist dort kaum etwas zu finden, dies wäre es jedoch, was ein Rasseinteressent dort suchen könnte, Ellis Futterecke ist es gewiss nicht was man im Netz zur Rasse Do- Khyi sucht.

Da man dort augenscheinlich nicht in der Lage ist das Wort „Standard“ richtig zu schreiben, wirken die Seiten nicht nur ausgenommen schlecht gemacht (schon wegen der nicht angepassten Seitenbreite, oder dem bunten Wirrwarr von Bildern in unterschiedlichen Grössen und völlig unregelmässiger Platzierung, sowie der riesigen Schrift usw.) sondern vermitteln auch keinen sonderlich kompetenten Eindruck vom Fachwissen des Verfassers dieser Seiten.

Ein Rechtschreibfehler ist für sich betrachtet gewiss nichts schlimmes und passiert natürlich überall einmal, aber es schlichtweg (weil wiederholt vorkommend) nicht besser zu wissen und es daher viele Monate lang nicht einmal zu bemerken, ist eine ganz andere Sache.  Ein Züchter sollte nicht nur umfassend über den Standard seiner Hunderasse informiert sein, er sollte das Wort auch richtig schreiben können um diesen Eindruck beim Besucher seiner Webseiten auch nachhaltig vermitteln zu können.  Zur Aktualität solcher Webseiten möchte ich nichts weiter anmerken.

Da solche Webseiten den Hauptanteil im deutschsprachigen Netz ausmachen, wundert es mich wenig das unsere Webseiten mehr als 5- 10 Besucher täglich verzeichnen, so wie es anderweitig fast durchweg der Fall ist.

Ich denke, wenn man lediglich Werbung für sich selbst, seine Hundezucht und/oder Hundefutter machen möchte, dass man dort offenbar verkaufen möchte, sollte man auch dies etwas ansprechender Gestalten, wenn man damit tatsächlich erfolgreich sein will.

Danke! nochmals an die hiesigen Leser, mir ist dies Ansporn genug auch weiterhin aktuell zu unserer Hunderasse zu berichten, anders als andere, waren unsere Do- Khyi Webseiten schon immer – dabei aber auch wesentlich erfolgreicher zu sein, freut mich umso mehr.


Responses

  1. He du Rechtschreibkünstler

    Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen
    Sowas stand monatelang in Titelzeilen:

    „Olypischer Fackellauf in Paris abgebrochen“

    „Eine Omage an zwei grosse Stimmen“
    usw.

    Zitat:
    „Ein Rechtschreibfehler ist für sich betrachtet gewiss nichts schlimme und passiert natürlich überall einmal, aber es schlichtweg (weil wiederholt vorkommend) nicht besser zu wissen und es selbst viele Monate lang nicht einmal selbst zu bemerken, ist eine ganz andere Sache.

    Stimmt.

  2. Stimmt!

    Hallo Norbert,
    ich nenne Dich einfach mal so, weil der Link so prima zu dir passt.

    Es gibt Leute die WISSEN offenbar immer noch nicht, wie man Standard richtig schreibt und Leute, die täglich (ohne Duden) recht viel, frei schreiben und dabei übersehen, dass eine Tastatur den Anschlag eines „m“ geschluckt hat, dies aber an anderer Stelle hundertfach richtig geschrieben haben, und Leute, denen dieser Unterschied einfach nicht eingänglich ist, so wie es bei dir ganz offensichtlich der Fall ist. Dies ist übrigens wieder einmal eine Tatsachenbehauptiung, jedoch keine Falsche. 😉

    Leider gibt es viel zu viele Personen die eine ausgesprochen abwegige Haltung zu Themen vertreten, die sie nicht einmal richtig schreiben können, dies hatten wir ja auch bereits zu vielen anderen Themen & Beispielen.

    Da die Neue Deutsche Rechtschreibung nicht unbedingt zu jedem durchgedrungen sein wird, kann man natürlich auch nicht wissen, dass es für die (H)Omage oder Hommage gleich drei anerkannte Schreibweisen gibt.

    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/311388

    Auch dies zu „wissen“, erwarte ich nicht vom Verfasser der oben, natürlich anonym, hinterlassenen Zeilen.

    Wer gern Äpfel mit Birnen vergleicht, der soll dies auch weiterhin tun, aber auch offen in der Lage dazu sein dazu zu stehen.

    Das Menschlein da oben ist es jedenfalls nicht, so wie in vielen anderen Fällen ebenfalls nicht.

    Dass die gleiche Person zu anderen Themen inhaltlich nichts „bemerkt“ hat, auch nicht zum Thema der Mongolischen Strassenhunde, die man selbst wohl immer noch für Do- Khyi halten möchte, wundert mich dann auch nicht mehr wirklich.

    Passt doch!


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