Verfasst von: Felix Arnst | 9. August 2008

Seichte Gemüter sind und bleiben blind!

Ach hätte man doch nur mal ein bischen um die Ecke gedacht und dabei die Augen geöffnet gelassen…

Da sag doch noch mal einer man könne nicht auch die Grössten der großartig Nichtsehenden zu Ruhe, Besonnenheit und Nachdenklichkeit bringen, wobei es möglicherweise zusätztlich noch gelingen könnte, eine gewisse Blindheit für die umgebende Realität aufzuheben. 

Da gab es doch zwei Jahre lang jemanden der bei anderen, nahezu bei jeder Gelegenheit versuchte die Diskussion und die Aufdeckung tatsächlicher Vorgänge zu unterbinden, indem er jedes dazu erdenkliche (und auch reichlich selbsterfundene) Mittel mißbrauchte. Kaum ein noch so unlauteres Mittel schien von dieser Seite nicht dazu geeignet zu sein, ein ganz persönliches Mütchen kühlen zu wollen. Nun knickt man selbst jedoch schon bei der allerersten, vergleichsweise klitzekleinen Gegenmaßnahme wie ein Häufchen Elend, streichholzgleich ein, lässt eiligst alles verschwinden und versucht alles ungeschehen zu machen, bevor es seiner Tragweite entsprechend, angemessen aufgegriffen und erwidert werden kann?

Genau dies, hat man bei mir mit seinem zweijährigen Dauerfeuer nie erreicht, auch nicht mittels einiger Helfer die dazu tief in die äusserst erfinderische Gedankenkiste griffen.

Kein Rückgrat, keine Eier!!, nicht mal klitzekleinste Erbschen!

…würde ich bei einem Mann dazu urteilen.

Man wird in den kommenden Monaten noch diverse Gelegenheiten bekommen sich bis ins Detail dazu zu rechtfertigen. Mir wird es eine besondere Freude sein, darauf nicht einmal einzugehen, denn dies ist genau der Stellenwert der solchen Personen und deren Handlungen angemessen ist. Es wird also ganz einfach und stumm alles verschwinden, was schon immer so sinnvoll und nützlich war wie ein Kropf, so ist das.

Dies ist nicht mein Verdienst.

Wahrscheinlich wäre ich auch heute noch diesen ständigen Attacken ausgesetzt, hätte ich nicht durch Zufall einen sehr erfahrenen Juristen und Sachvertändigen für Internetkriminalität kennen gelernt, der für seine Referendare Praxisbeispiele suchte, die einen möglichst komplexen Rahmen zum Thema bieten.

Damit konnte ich wahrlich reichlich dienen.

Nun darf man sich auf der anderen Seite zur Abwechslung genau der Situation stellen, die ich zwei Jahre lang fast ohne juristischen Beistand abgewehrt habe, so gut mir dies möglich war. Manchmal ändern sich also ganz einfach nur wichtige Vorzeichen. Zum Jammern ist es nun zu spät, die „Suppe“ die man selbst immer wieder anrichtete und kräftig würzte, wird man nun auch ganz allein schlucken dürfen.

So hat man tatsächlich in zwei Jahren lediglich zwei Treffer in meinem Rücken landen können, einen dadurch dass man ein Gericht nach Strich und Faden belog, und einen, indem sich zwei ganz besondere Menschen für eine Belohnung interessierten, auf die man dort wohl noch seinen Lebtag warten wird. Der Rest waren dümmliche Scharmützel, die zwar Zeit und Nerven kosteten, aber sonst wohl eher in eine alte Kiste im Keller gehören. Irgend wann werde ich es als Anzündematerial für unseren Kaminofen benutzen können. Titel hat man nicht einen, auch wenn man dieses Wort so gern in den Mund nimmt. Umgekehrt ist dies schon eher so, in ein paar Tagen schon halte ich meinen Ersten von diversen noch nachfolgenden in der Hand. So ist das in Wahrheit!

Aber freuen kann ich mich eigentlich trotzdem nicht wirklich darüber, weil letztlich nur ein paar unbedeutende Bauern (auch wenn sich diese immer noch für großartig halten mögen) entgültig ihren Halt verlieren werden, sich über zwei Jahre hinweg völlig zum Affen machten und dabei tatsächlich nur sowas von benutzt wurden, dass es doch nun schon fühlbar weh tun müsste?

Was mich in diesem Zusammenhang aber tatsächlich immer noch beschäftigt, ist etwas ganz anderes:

Die Akteure dieser ganzen Streitigkeiten können sowieso nichts dafür, diese können aus den vielfach beschriebenen Gründen und persönlichen Schwächen abgeleitet, gar nicht anders, soviel steht fest.

Was mich dabei lediglich immer noch ärgert sind einzig die Trittbrettfahrer und deren eigentliche Hintermänner , die, die diese Situation schamlos für ihre eigenen Zwecke ausnutzten und daher mal des Einen, und schon bald des Anderen angeblicher Haltung & Position gewogen waren.

Heute, eine Person eine kranke Lügnerin schimpfen, um Monate danach plötzlich völlig gegenteiliger Ansicht zu sein?

– fernmündlich etwas gehört haben wollen, was tatsächlich nie gesagt wurde, schon gar nicht zu Personen aus der unbedeutenden Gruppe der Peripherie des Themas?

– Leute die ganz plötzlich, scheinbar aus dem Nichts auftauchen, eine gutes Weilchen Zustimmung signalisieren und mehrfach betonten wie richtig die eigene Einstellung sei…um dann ebenso plötzlich ohne jede Veranlassung oder tatsächlichen Grund möglichst nachhaltig Streitigkeiten auszulösen, fortan das Gegenteil behaupten und sofort bereit sind diese Sinneswandlungen auch im Internet zu verbreiten? 

– wie zufällig ein paar weitere „Freunde“ mitnehmen, die ebenso plötzlich genau dieser Ansicht sind? UND nun (schon etwas weniger plötzlich) sehr schnell das Ufer wechseln und sofort auf der gegnerischen Seite zu finden sind. Dies obwohl man mir noch kurz vorher per eMail mitteilt, wie neutral man doch in der Sache sei…

– gerade dort angelangt, schon recht schnell ein paar Mitbringsel anpreisen um nun dort interessant genug (und eventuell nützlich) zu erscheinen.

Angesichts solcher Machenschaften kann man sich doch eigentlich nur noch an den Kopf fassen, bei so viel arglistiger Unverfrohrenheit, (ein anderes Synonym fällt mir dazu nicht ein) gebündelt in nur ganz wenigen Köpfen. Um den tatsächlichen bzw. nicht einmal vorhandenen Charakter solcher Personen halbwegs zutreffend beschreiben zu wollen, müsste ich hier ausfallend werden, dies überlasse ich aber auch weiterhin lieber anderen. Solche Zeitgeister kommentieren dann auch noch zusätzlich anonym hier in diesem Blog und nennen sich dazu selbst Nemesis, wie abwegig. Hatte man denn tatsächlich gedacht ich schalte so etwas frei?

Von anderen Personen, mit nahezu gar nicht mehr beschreibbarem Verhalten, möchte ich gar nicht mehr reden, auch nicht davon, dass schon ganz andere Personen in der Geschichte für ein paar Silberlinge zum „Judas oder Brutus“ (letzt. lat. für „Stumpfsinniger“), wurden.

Mir ist dies etwas zu viel buntes Gefieder bei einem einzigen kleinen Kreis bunter Wellensittiche, die alles, aber auch ALLES letztendlich immer nur in ein ganz bestimmtes Ohr zu zwitschern hatten. Aufgefallen ist mir einiges davon erst nach dieser (in Bezug zum Sachverhalt) völlig unsinnigen Aktion. Inwieweit dies jedoch einzig einen Sinn macht, konnte man ja nun hier nachlesen, wo auch sonst?

Kuckucksgleich ist man also immer gerade dort zuhause, wo es (ganz anderen) Personen im Hintergrund wichtig ist bestimmte Befindlichkeiten zu erfahren. Insofern kann man eigentlich nur froh sein, wenn solches „Ungeziefer“ gerade wieder seinen Wirt gewechselt hat und nun weit weg, an anderer Stelle festgesaugt bleibt. Im Hundebereich gibt es also ganz unterscheidliche Arten von Zecken, somit auch einige Zweibeiner.

Man sollte doch eigentlich annehmen dürfen, dass es nicht nur tatsächlich Leute gab (und mit Sicherheit immer noch gibt) die genau solch eine Entwickulung nicht nur begrüsst haben, wenn auch mit ganz anderem Hintergrund, aber auch, dass dies einem anderen Personenkreis endlich ganz langsam bewusst werden könnte bzw. irgendwann auch genau dort endlich durchschaut würde.

Warum war dies wohl so?

Nach meinen eigenen Beobachtungen machen die meissten zunächst absurdesten Vorkommnisse; Meinungen, Anschuldigungen oder auch vorgegebene Haltungen und Handlungen bestimmter Personen immer erst dann wirklich einen Sinn, wenn man sämtliche Hintergründe auch tatsächlich kennt. Vorher Analysen anstellen zu wollen, enden immer in vielen, nicht wirklich handfesten Vermutungen, diese sind dann auch noch grösstenteils (logisch) emotional geprägt.

Ein ähnliches, jedoch völlig abwegiges Beispiel eines völlig mißglückten Analyseversuchs gab es bereits einmal im Internet nachzulesen. Leider war man damals mit dem Resultat seiner Überlegungen derart neben der Realität gelegen, dass es eine echte Lachnummer war, aber nur für die, die damals schon wussten wie die Dinge aktuell bereits liegen. Als Betroffener konnte ich wohl als einziger wirklich beurteilen, wie abwegig das damalige Gedankenmodell in Wirklichkeit war. Aber wie gesagt, die Akteure können eigentlich nichts dafür, diese sind halt schlichtweg nicht in der Lage über bestimmte Dimensionen hinaus eine recht komplexen Materie zu erfassen.

Wie heisst es doch so schön: „Wenn zwei sich streiten freut sich (immer und allein) der Dritte.“

Die Lösung ist also mit einem einzigen Satz ausreichend beschrieben.

Mir persönlich ist es mittlerweile so ziemlich egal welche Personen aus den beschriebenen Zusammenhängen einen Vorteil haben/hatten oder immer noch beabsichtigten zu ziehen. Die tatsächlichen Gründe warum diese Bestrebungen erfolgten und umgesetzt wurden, interessieren mich viel mehr, ganz besonders die Personen die diese letztlich auslösten. Der Tölpel und ein paar gefiederten Pseudowellensittiche, die letztlich dazu benutzt wurden um all dies zu veranstalten, spielen dabei eigentlich gar keine Rolle mehr, auch wenn dafür jetzt eine Einzelperson (wiederholt und gerechterweise eben der Tölpel selbst) den Kopf hinzuhalten haben wird, genauso wie es vor zwei Jahren schon einmal der Fall war.

Manche Leute sind halt einfach zu blöd! (ich durchaus eine Weile lang mit eingeschlossen)

Nur habe auch ich damals solche menschlichen Abgründe nicht für möglich gehalten, zu Themen wo es eigentlich im Kern um Meinungen und Positionen zu Rassehunden ging. 

Hätte man tatsächlich mit solch einer Entwicklung rechnen müssen/können?

Würde man einfach einmal darüber nachdenken, wer vor drei Jahren als Einziger (bzw. einzige Gruppe) ein Interesse an der heutigen Situation hätte haben können, wäre man bereits ein beträchtliches Stück weiter gewesen. Aber zu solchen, etwas tiefer gehenden Analysen in Bezug zu Wahrscheinlichkeiten, Nutzen und Beweggrund für diverse Rahmenbedingungen und Ereignisse, ist man anderenortes offenbar nicht in der Lage.

Noch einmal: Wem nützte letztlich all dies? …wer kann seither völlig ungestört aggieren ohne die geringste Kritik daran, weil bestimmte Personen seither ausschliesslich mit sich selbst beschäftigt sind, oder damit Dritte zu bekämpfen, was dort mindestens ebenso recht sein wird?

Ich für meinen Teil werde jedenfalls so bald nicht vergessen, wie schnell eine ganze Gesellschaftsgruppe (scheinbar) bereit war sich von einer Person (unter Mithilfe einiger anderer Beteiligter, die wohl ebenfalls ihre Gründe dafür hatten) einen fetten Bären aufbinden zu lassen, die vorher breits genau für diese und ähnliche „Tugenden“ bekannt und berüchtigt war. Das man sich gerade in Bezug zu meiner Person so viel Mühe dabei gegeben hat, ehrt mich eher nicht, sondern war lediglich mein Anlass daraus meine oberen Schlüsse zu ziehen.

Ach hätte man doch nur mal ein bischen um die Ecke gedacht…

Aufgefallen ist mir all dies allerdings auch erst recht spät, dies muss ich schon zugeben, zu sehr war ich damit beschäftigt mich mit dem vordergründigen Gegenüber zu beschäftigen. Auch war mir bis dahin nicht bewusst wie „unterirdisch“ unsozial und zielgerichtet berechnend manche Personen veranlagt sind, die sich grundsätzlich im Hintergrund halten.

Es ist eher unbefriedigend über viele Jahre hinweg mit angesehen zu haben, wie um eine Gruppe von Scheuklappen tragenden Mitläufern bestimmter Personen, die Rasse komplett zugrunde gerichtet worden ist, indem sytematisch jede andere Bewegung im Ansatz vergiftet wurde, auf die man selbst keinen Einfluss hätte nehmen können.  Personen, die dies ebenfalls beobachteten, jedoch lediglich darauf bedacht waren für sich selbst daraus noch einen halbwegs positiven Zipfel zu ziehen, konnten keine Hilfe für die Notwendigkeiten sein, die eigentlich zu veranlassen, es schon längst an der Zeit gewesen wäre.

Ein paar letztlich unbedeutsam bleibende Grüppchen glauben für sich ganz allein Lösungen finden zu können, was schon mit genetischem Hintergrund völliger Unsinn ist. Globale Ursachen und daraus resultierende Maßnahmen bleiben dabei vollständig unberücksichtigt, zunächst (scheinbar) positive Entwicklungen werden dadurch verdorben, dass auch daran immer & unbedingt das eigene Ego geknüpft werden musste.

Eine globale Lösung im Sinne der Rasse wurde nun schon mehrfach völlig vertan, die Menschen um den Do Khyi sind heute im Jahr 2008 jedenfalls deutlich weiter davon entfernt, als jemals zuvor. Darauf dürfen nun alle ganz stolz sein, die sich vor Jahren angeblich noch um das Gegenteil bemühen wollten.

Dies auf einem Blog wie hier zu beschreiben ist eine Sache, es dort zu tun wo es eine deutlich grössere Wirkung haben kann, eine ganz andere.

So findet letztlich wohl jeder den zu ihm passenden Fleck, genau dort, wo es den meissten Sinn oder eben auch leider den grössten Unsinn ausmacht. Ich glaube mir wurde mein Platz letzte Woche angeboten. …und daher überlasse ich den oben noch einmal ausführlich beschriebenen und meiner Ansicht nach für die Hunderasse äusserst schädlichen Unsinn auch künftig gern anderen, diese können dies wirklich viel, viel „besser“ als ich dies jemals selbst auch nur erwarten hätte wollen.

Wer auch immer, wodurch auch immer in der Lage sein wird, aus meiner oberen Schilderung die von mir beabsichtigten Schlüsse zu ziehen, sollte sich über eines ganz genau im Klaren sein:

Ich werde zu den einzelnen Episoden und Hintergründen, zu Personen sowieso nicht – und auch nicht zu Institutionen auch nur ein Wort verlieren, dies ist der Mühe absolut nicht mehr wert. Jeder der mich etwas besser kennt weiß, worin immer mein persönliches Interesse lag. Was Dritte dazu meinen, interessiert mich noch weniger und hat es auch noch nie, weil mein einziges Interesse immer beim Hund und im Speziellen der Rasse lag.

Die Menschen drumherum können sich auch gern weiterhin gegenseitig das Leben schwer machen und dabei die Interessen der Hunde völlig aussen vor lassen, dies wird sich bei den heute damit angesprochenen Personen erwartungsgemäss nie ändern.

Ich klinke mich ab hier und heute völlig aus, aus der öffentlichen Diskussion zu dieser Thematik.

Was ich dazu zu sagen hatte, wurde zigmal gelesen, aber leider noch viel weniger verstanden. Mit diesem Artikel könnte sich dies ändern, aber selbst dabei bin ich mir nicht so ganz sicher.

Denn manche Leute sind nicht nur fast blind für eine halbwegs objektive Sichtweise, sondern auch ausreichend blöde um jahrelang den grössten Unsinn zu verinnerlichen.

Die Personen die für das oben Beschriebene die alleinige Verantwortung zu tragen haben, werden auch künftig von mir dazu hören, aber auf einem ganz anderen Wege. Man muss nicht immer alles persönlich auf der argumentativen Schiene regeln wollen, besonders wenig aussichtsreich ist dies bei Menschen denen es schon an der Position fehlt, guten Argumenten gegenüber aufgeschlossen sein zu wollen. Allen anderen habe ich das obere Prädikat mit drei Punkten verliehen, dies ist und bleibt dort bei diesen „Rassefreunden“ an genau der richtigen Stelle behaftet.

So konzentriere ich mich künftig nur noch auf Fakten rund um die Hunderasse, trage solche zusammen und veröffentliche diese anschliessend, dies muss gewiss nicht immer nur hier sein. Einzelne Personen oder Personengruppen werde ich nicht mehr kommentieren. meine persönlichen Befindlichkeiten werden künftig allein ausserhalb des Internet geregelt. 

Ich verabschiede mich damit für den restlichen Sommer, im Frühherbst melde ich mich mit anderen, sehr viel wichtigeren Themen wieder zu Wort.

Für die Zwischenzeit empfehle ich den folgenden Link, auch dort findet sich einiges von dem wieder, was ich an anderer Stelle ebenfalls schon einmal, wenn auch mit anderen Worten, anmerkte.


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