Verfasst von: impuls2008 | 4. Juli 2009

Alles hat seine Zeit

Alles hat seine Zeit,

Filo2005die letzten 12 Jahre war es die Rasse Do Khyi die mir und meiner Frau sehr am Herzen lag. Dies wird sich zwar auch in Zukunft nicht ändern, allerdings ändern sich von meiner Seite her die Prioritäten dazu.

Zur Rasse Do Khyi, so wie sich diese in unseren Tagen durch ihr Umfeld unentwegt unvorteilhaft darstellt,  ist von meiner Seite auf diesem Blog soweit alles gesagt, zu deren Umfeld gleichermaßen.

Für mich ist es ein Thema geworden, dem ich nicht mehr die bisherige Bedeutung beimessen möchte, die verschiedenen Gründe wurden immer wieder genannt und bis ins Detail erklärt. Zudem fehlte mir in letzter Zeit und künftig sowieso, schlichtweg die Zeit UND die Motivation dies weiter fortführen zu wollen. Was mir zum Thema ausgesprochen wichtig war wurde erreicht, weiterer Fortsetzungen dazu bedarf es nicht.

Ich kann und möchte an dieser Stelle einem neuen Rasseinteressenten lediglich noch empfehlen einen Züchter oder einen Verein zu dem man sich etwas detaillierter informieren möchte zu googlen, oder noch besser gleich hier die interne Suche zu nutzen, dies kann sehr aufschlussreich werden.

Mit Züchtern und Vereinen zu denen auf diesem Wege nichts negatives im Netz aufzufinden ist, ist man bereits recht gut beraten, im Umkehrschluss jedoch auch, wenngleich leider in gegenteiligem Sinne. Ich denke, dies sollte im Sinne eines Verbraucherschutzes für Welpeninteressenten zur Rasse Do Khyi auch genau so sein. Diesen und keinen anderen Ansatz verfolgte dieser Blog.

Ich wünsche daher allen Freunden der Rasse Do Khyi, die glauben sie könnten etwas positives zu den diversen negativen Begleitumständen dadurch beitragen, dass diese schlichtweg ignoriert, verdrängt oder nach Kräften vertuscht werden, auch weiterhin viel Erfolg dabei, meine Beachtung findet dies künftig nicht mehr.

So reihe ich mich ab heute in die lange Kette derer ein, die schon vor vielen Jahren für sich persönlich feststellten, dass unter den relevanten Gegebenheiten der letzten Jahre daran auch langfristig nichts zu ändern sein wird. Heute weiß ich, dass dies auch für mich vor ca. 5 Jahren der richtige Weg und die richtige Haltung gewesen wäre.

Sei es drum, meine Sorge ist dies nicht mehr.

Bei einer Situation, in der man es fast komplett mit ignoranten Betonschädeln, Opportunisten und gutgläubigen… -  ich weiß nicht wie man dies wirklich zutreffender umschreiben soll? – umgeben war, muss früher oder später die wohl unabänderliche Erkenntnis dazu wachsen, dass manche Abgründe ganz offensichtlich längst noch nicht tief genug sind, allsdass dies auch von Menschen erkannt werden könnte, die sich gedanklich wohl doch eher dem eigenen leiblichen Wohl als den dringenden Bedürfnissen einer ernsthaft bedrohten Rasse zuwenden wollten.

In diese Richtung wünsche ich mir auch für die Zukunft, das dort möglichst viele überflüssige Pfunde angehäuft werden, dies scheint mir genau die richtige Konsequenz dazu zu sein, oder sollte man besser und zutreffender sagen, die richtige Strafe?

Unsere Hunde werden alt, erfreuen sich dabei jedoch gottlob allerbester Gesundheit. Genau dies werden wir in den nächsten Jahren zusammen mit diesen geniessen. Der Schmutz, den gewisse Personen glauben ständig rund um sich verteilen zu müssen bleibt auch künftig an deren eigenen Hacken kleben und damit schlichtweg vor unserer Tür, genau so, wie dies schon immer war.

Dies ist die letzte Aktualisierung dieses Blog.

Künfig wird man sich also ganz mit den Märchenstunden anderer Publikationen zur Rasse  bescheiden müssen. Dass man dort lediglich darauf bedacht ist (und auch immer war) möglichst viele Welpen alljährlich unter das Volk zu mischen, hatte ich glaube ich, bereits einmal erwähnt? Ein gewisser Unterhaltungswert wird dort regelmässig geboten, dies kann man wirklich nicht abstreiten, wenngleich dies schon seit vielen Monaten lediglich einem Selbstgespräch gleicht, ich bin jedoch zuversichtlich, dass dies dort in einigen Jahren sogar auch selbst bemerkt werden wird.

Den Rasseinteressenten die hier auch künftig vorbeisehen werden, möchte ich noch eines mitgeben:

ALLES was hier zur Rasse Do Khyi, teilweise bis ins Detail nachzulesen ist, entbehrt leider seinen diversen Grundlagen nicht, sonst stünde es nicht öffentlich im Internet.

Diverse Personen versuchten dies in den letzten Jahren unentwegt, aber genauso erfolglos zu ändern, auch dieser “Erfolg” ist hiermit hinreichend für diese Seite dokumemntiert.

Ich wünsche allen Rassefreunden auch weiterhin viel Freude an ihren Hunden, möglicherweise schaffen diese auch an den dringend notwendigen Stellen irgendwann einmal dafür zu sorgen, dass man (auch dort) endlich einmal  beginnt sich um deren Bedürfnisse und Fortbestand zu sorgen.

Wer weiß, es soll ja gelegentlich tatsächlich soetwas wie Wunder geben?

Ich widme diesen Blog unseren Hunden und selbstverständlich auch allen anderen, die der Rasse Do Khyi noch zugehörig sind, dies sind in diesen Tagen ja tatsächlich nicht mehr wirklich allzu viele. Der Do Khyi wird den gleichen Weg gehen wie ihn auch das Volk der Tibeter geht.

So wie diese in ihrem eigenen Land zu Chinesen wurden, wird der Do Khyi zu einer Mischung aus “Sonstwas”  mit vier Beinen und den Resten einer einmal sehr seltenen Rasse aus den Hochlagen des Himalaya.

So beende ich mein persönliches Engagement um die Rasse Do Khyi mit einem Zitat:

“Einem Tauben sollte man keine zweite Messe singen!”

Herkunft unbekannt.

Verfasst von: impuls2008 | 28. Juni 2009

Marco Polos King of Tibet, die unendliche Geschichte:

Der in Do Khyi- Kreisen allseits (durch sein ausgesprochen negatives Image) bekannte Kennel Marco Polos King of Tibet, der seinerzeit in 2006 wegen tierschutzrelevanten Verhaltens die Kennelkarte eingezogen bekam und seither völlig verbandlos ist, MUSS sich in diesen Tagen ganz offensichtlich nach neuen “Vertriebswegen” für die alljährliche Welpenproduktion umsehen:

Dazu war man immer sehr fleissig!

Da in den dazu besser informierten Do Khyi Kreis der Rasseliebhaber schon seit 2006 kein (Verkaufs)-  Bein mehr auf den Boden zu bekommen ist, muss man sich sehr viel breiter, offenbar mit Schwerpunkt und damit bewusst / vorzugsweise an möglichst zur Rasse völlig uninformierte Käuferschichten wenden, da nur dort diese, für diese kommerziell orientierte Zuchtstätte bezeichnende Vorgeschichte noch nicht bekannt genug zu sein scheint.

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Verfasst von: impuls2008 | 21. Juni 2009

Spaziergänge als dürftiger Ersatz von Rasseförderung?

Im Saarland werden an diesem Wochenende wieder massenhaft überflüssige Pfunde mit Hilfe von Mitgliedsbeiträgen eines Fördervereins versucht abzutrainieren, dies wärend sehr gemächlicher Bewegungsabläufe in kleinem – aber dafür umso geselligerem Kreise: Prost!

Eigentlich sollte man erwarten können dass der Förderkreis Tibethunde e.V. sich um das Wohl der Rasse – sprich der Hunde bemühen würde, leider ist daraus nach nunmehr über drei Jahren offenbar eine reine Ansammlung diverser Vergnügungstouren für gelangweilte Halter geworden. So artet dieser Verein offenbar einzig zur gelegentlichen Bewegungstherapie für teilweise deutlich übergewichtige Hundehalter aus? Die Hunde dürfen zwar auch mit dabei sein, dies ist es aber wohl auch weitestgehend, was man dort allein unter Förderung einer Hunderasse zu verstehen scheint?

Dieses Thema hatte ich vor geraumer Zeit bereits einmal angesprochen. Offenbar ist es dem Verein in der Zwischenzeit nicht gelungen ein anderes, bedeutsameres  Thema zur Rasse Do Khyi zu behandeln, aufzugreifen oder gar als “wichtiger” zu erachten als das gesellige Beisammensein sonst dazu eher durchweg inaktiver und orientierungsloser Halter?

Sonst wären andersgeartete Aktivitäten sicher irgendwie, in irgend einer Form, irgendwo sichtbar geworden?

Naja, Hauptsach gut gess!,  hoffentlich verläuft man sich nicht?

Sicher wird man im Sinn der dortigen Öffentlichkeitsarbeit auch die regionale Presse zu diesem bedeutsamen, mit beispiellos innovativen Ansätzen und Ideen geprägtem “Ereignis” verständigt haben?

Eigentlich sind Affen täglich ausreichend damit ausgelastet sich gegenseitig die Läuse aus dem Pelz zu sammeln, in der Nase zu bohren oder sonstige, eher unappetitliche Dinge zur Schau zu stellen. Nicht ohne Grund ist in jedem Zoo affedie Affeninsel ein allzeit beliebter Ort sich dessen bewusst zu werden, was den Menschen von seinem evolutionären Vorfahren (eigentlich)  unterscheiden sollte. Im Tiereich sind es die Affen die alles nachmachen weil ihnen selbst die nötige Intelligenz fehlt um geeignete Praktiken und Techniken zu entwickeln die dazu geeignet und dienlich wären positive Entwicklungen einzuleiten. Menschen sind oft leider nicht wirklich besser, besonders dann, wenn diese geradezu verzweifelt versuchen die eigenen, voher selbst um sich herum geschaffenen Realitäten zu verdrängen bzw. dazu eine alternative Abhilfe schaffen zu wollen.

Nun, mit ständig gepflegten oder neuen Unwahrheiten wird dies jedenfalls nicht gelingen!

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Verfasst von: impuls2008 | 11. Juni 2009

Das Tierschutzgesetz, kennt man es wirklich?

justiziaManchmal denke ich vielen Personen, aber auch selbst Hundevereinen, Züchtern  und Hundehaltern ist das Tierschutzgesetz  (TierschG) in der derzeit gültigen Fassung nicht wirklich bekannt, andernfalls kann ich mir die unzähligen Verstösse dagegen einfach nicht vorstellen?

Daher möchte ich heute dazu einladen sich dieses einmal ganz genau anzusehen, viele der folgenden Abschnitte sollte man zumindest einmal grob zur Kenntnis nehmen. Dies ist recht einfach, man muss lediglich etwas Zeit dazu aufwenden…

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Verfasst von: impuls2008 | 10. Juni 2009

Do Khyi: Welpenprägung, Sozialisierung, Ersterziehung, Bindung

yala_nicki_draussen3Im vorausgegangenen Artikel habe ich mich bereits zu einigen Bereichen die in direktem Zusammenhang mit Erziehung, Haltung und Prägung eines Do Khyi stehen geäussert, nun soll es hier primär um einen der dazu relevanten Teilbereiche gehen. Der Anfang ist sehr wichtig, aber nur die halbe Miete! …aber bitte der Reihe nach:

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HotSpot: Do Khyi, dessen Eigenheiten und der Umgang damit…

Ich kann es nur als “erstaunlich”, nein ich muss dazu ganz offen sagen, als zum “Haare raufenden Unsinn” bezeichnen, was ich seit vielen Jahren zum Thema Haltung, Erziehung und auch zum Sozialverhalten des Do Khyi gegenüber Mensch und anderen Tieren auf  diversen Webseiten gelesen habe, …beziehungsweise, auf vielen Seiten ersatzweise für die dortigen Inhalte, leider eben nicht dort lesen konnte.

Was genau und wem kann wirklich daran gelegen sein das allgemein, schon von Geburt an fest zementierte Verhaltensweisen, deutlich überwiegende Wesensmerkmale und das dem Do Khyi schlichtweg nicht aberziehbare Abwehrverhalten gegen Unbekanntes, Fremdes oder als vom Hund als bedrohlich Eingestuftes, …ständig ganz anders gedeutet, sinnverdreht, beschönigt, vollständig fehlinterpretiert, oder gar komplett leugnen zu wollen?

Ich verstehe den Sinn jedenfalls nicht, der darin liegen sollte.

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Verfasst von: impuls2008 | 2. Juni 2009

Do Khyi Tube, der BlogSpot

Eine neue Informationsseite zur Rasse Do Khyi entsteht:

dokhyitube2Um einem “gewissen Ungleichgewicht” der derzeitigen Do Khyi- Webseiten im Internet etwas entgegen zu wirken, entsteht eine neue Webseite rund um die wirklich relevanten Themen der Rasse. Mit welchem Ansatz und Hintergrund dieses neue Projekt begonnen wird, ist hier genauer nachlesbar.

stopZum Thema Förderkreis Tibethunde e.V. und dem damit unmittelbar in Zusamenhang stehenden Marco Polos King of Tibet - Kennel habe ich in den letzten Wochen einiges hier zur Sprache gebracht, was man von dort aus natürlich bisher viel lieber unausgesprochen oder (wie so oft vorher für immer) unten den sprichwörtlichen Teppich gekehrt gesehen hätte.

Im Grunde gibt es zu dieser Thematik nicht mehr viel hinzuzufügen, eigentlich weiß in diesen Tagen sowieso jeder, was diese “Vereins- Konstruktion” um eine Hunderasse tatsächlich für Ziele verfolgte…und zu wessen alleinigen Nutzen diese unselige Allianz wohl schon ehemals tatsächlich gebildet wurde.

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Verfasst von: impuls2008 | 17. Mai 2009

Der Kennel Marco Polos King of Tibet ist bereits Geschichte!

Irgendwann, vor vielen Monaten sagte ich einmal das ich selbst es bestimmen würde, wann für mich eine Angelegenheit vorbei ist.

Nun ist es soweit, ich habe dazu gerade die letzten Kerzen angezündet.

Was mich die letzten drei/vier Jahre primär im oder um das Rasseumfeld des Do Khyi beschäftigte ist nun Geschichte, eine Geschichte die alles andere als zu erzählen wirklich gelohnt oder gar tatsächlich interessant gewesen wäre, und viel schlimmer noch, niemandem auch nur das Geringste genützt hat, nicht einmal am Rande. Manche Geschichten müssen aber nun einmal bis zum bitteren Ende erzählt werden, damit diese überhaupt jemals einen Sinn gemacht haben.

Zu der Geschichte die ich zu erzählen hatte, kann aus meiner Sicht rückblickend nur eine einzige, wirklich sinnvolle Erkenntnis gezogen werden:

Ohne tragfähiges Fundament bricht jedes “Gebäude” früher oder später in sich selbst ein, dazu reicht bereits das Eigengewicht!

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Verfasst von: impuls2008 | 10. Mai 2009

Hö ha ho, ich mach dass auch beim Do Khyi so!

Guten Tach auch,
ich bin der Hundezüchter ihres Vertrauens, denn ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen. Und alles was ich sage, schreibe und behaupte stimmt so, es ist ganz einfach Gesetz!
Wir importieren regelmäßig Hunde, vorwiegend erwachsene, damit wir direkt mit der Welpenproduktion loslegen können…

Unsere Importe kommen meist aus Ländern, die fast garkeine Zuchtauflagen haben, ein Paradies kann ich nur sagen, und was unsere Importe dann an versteckten Erbkrankheiten mitbringen ist uns eigentlich ziemlich Schnuppe. Außerdem importieren wir auch, weil uns in Deutschland sowieso niemand einen Hund verkaufen würde…..
Unsere Hunde leben natürlich mit im Haus, und zwar in einem extra Zimmer ( ehemalige Garage höhöhöh ), wo sie nur raus dürfen, wenn eventuelle Käufer zu Besuch sind. Sonst habe ich eh keine Zeit für die Viecher, da ich lieber mit meinem fetten, faulen Arsch vorm Computer hocke.

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Verfasst von: impuls2008 | 1. Mai 2009

Do Khyi Kennel: Marco Polos King of Tibet

Der rasante Absturz eines ehemaligen TOP- Do Khyi- Zuchtkennels ins Nirwana des vollständigen Reputationsverlustes.

Man könnte auch sagen: Eine gründlich mißlungene “Bergpredigt” neigt sich dem sicheren Ende zu…

Der ehemalige FCI- Do Khyi- Kennel: Marco Polos King of Tibet ist ein bezeichnendes Beispiel dafür wie schnell und umfassend ein Zuchtkennel an öffentlicher Reputation verliert, wenn dieser durch tierschutzrelevantes Verhalten auffällig geworden, die Kennelkarte durch den FCI verliert.

Dies geschah bekanntlich und jederzeit nachweisbar, genau so im Herbst 2006. Auslöser war der Zuchteinsatz einer über 9 Jahre alten Hündin, die “alte Dame” musste dort unbedingt noch einmal zur Welpenproduktion herhalten… die Hündin verstarb relativ kurze Zeit danach.

Es war jedoch nicht nur tierschutzrelevantes Verhalten das letztlich zum Verlust der FCI-  Kennelkarte führte, auch andere Satzungsbereiche von FCI u. VDH sollen mehrfach von der Betreiberin völlig unberücksichtigt geblieben bzw. umgangen worden sein, solange, bis der VDH beim FCI schlussendlich die entsprechende Eingabe machte.

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